Justiz- Opfer- Fonds Petition mit Unterstützung der Grünen im Bayrischen Landtag

Justiz- Opfer-Fonds Petition mit Unterstützung der Grünen im Bayrischen Landtag 2014

Pressemitteilung der Grünen im Bayerischen Landtag vom 01.10.2014

Lieber Leser,

mehr Informationen zur nachfolgenden Pressemitteilung der Grünen im Bayerischen Landtag finden auf https://www.facebook.com/justizopfer

„Fonds für Opfer von Justizsystemfehlern schaffen
Forderung von Justiz-Opfer e.V. im Verfassungsausschuss

München (01.10.2014/ULa).
Der rechtspolitische Sprecher der Landtags-Grünen Sepp Dürr unterstützt ausdrücklich die Forderung des Vorsitzenden des Vereins „Justiz-Opfer“, Christoph Klein, nach einem Justizopferentschädigungsfonds und der Schaffung eines bayerischen Engagement-Preises.
Über die entsprechende Petition wird morgen* im Rechtsausschuss des Landtags beraten.

„Angesichts der zunehmenden öffentlichen Diskussion über Justizsystemfehler, muss eine Möglichkeit geschaffen werden, mögliche Opfer auch dann angemessen zu entschädigen, wenn sie durch das derzeitige Raster fallen“, so Sepp Dürr.
„Dafür einen eigenen Fonds zu gründen, ist überfällig.


Denn bislang kann diesen Härtefällen nicht geholfen werden.“

 

Auch der Forderung nach der Schaffung eines bayerischen Engagement-Preises schließt sich Sepp Dürr an:
„Das Engagement von kritischen Bürgern kann nicht hoch genug honoriert werden.“

 

Anlass für die Eingabe des Vereins ist das Schicksal eines angeblichen ehemaligen Polizisten, der sich aber nie zeigt???
Er hat mit irreparablen gesundheitlichen Schäden zu kämpfen, da ihm Versicherungen die Kostenübernahme einer dringend benötigten medizinischen Behandlung anfangs verweigerten.

Aufgrund eklatanter Rechtslücken im deutschen Rechtssystem hat er hierfür keine Entschädigung erhalten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Lampe
Pressereferentin

* Die Eingabe wurde, 2.10.2014, als TOP 15 im Ausschuss für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen, Saal N 501 des Bayerischen Landtags, behandelt.“

Sofern Sie aus München oder der näheren Umgebung kommen, freuen wir uns über Ihre Teilnahme an der Verhandlung
im Bayerischen Landtag am morgigen Tag.

Der gesamte Vorstand des Vereins wird anwesend sein,
ebenso bei unserem 1. Stammtisch am 06.10.2014 am kommenden Montag, den 06.10.2014 in München.

Verbreiten Sie bitte diese Mitteilung an Freunde, Bekannte und Medienkontakte weiter, damit morgen der Saal N 501 im Bayerischen Landtag  sich füllt, um hierdurch Präsenz zu zeigen.

Mit freundlichen Grüßen,


Verein Justiz-Opfer i.G.
Vorstand:
Thomas Repp (Stellvertreter),

Gemeinnütziger Verein „Justiz-Opfer e.V.“ in Gründung

 

 

 

willkürliche Justitz- Macht-Menschen treiben sicher lukrativen Mißbrauch an Opfern

willkürliche Justitz- Macht- Menschen treiben abgesichert lukrativen Mißbrauch an Opfern

 

 

Wehe Du mußt vor Gericht, weil Du geschädigt wurdest.

 

 

 

 

Als Kläger hat man leider meist keine guten Karten im Rechtsweg, außer man ist wohl Prominent oder verfügt über sehr viel „Kohle“.

Hier versuchen sicher dubiose Juristen sich Arbeit und anderes zu verschaffen.

Dass das aber auch manche Richter tun, das war mir neu, obwohl man schon bei dessen Vergabe / Aufzwingen von dubiosen Gutachtern eigentlich davon ausgehen könnte.

 

 

 

Mein Rechtsanwalt ist gut und kommt aber mit Beweisen und Zeugen nicht gegen die vom Gericht beauftragten wohl schlechten Gutachter an.

 

 

Bessere Beweise gibt es kaum.

Mit MACHT UND EGOISTISCHER WIILLKÜR WERDEN RECHTSBEUGUNGEN AUSGEFÜHRT und Opfer so ruiniert, zur Aufgabe gezwungen, stelle ich vermehrt leider fest.

 

 

 

Siehe immer mehr Mißbrauchsfälle kommen ans Licht, Gott sei dank, wenn es schon bei manchem Gericht wohl eher mit dem Teufel zu geht.

 

 

Das Buch von Norbert Blüm, Einspruch,ist  sicherlich ein weiteres Indiz, dieses weiter zu offenbaren.


Denn jeder kann der nächste sein, wo als Opfer  auch bei Gericht und vorallem bei Gutachtern weiter mißbraucht wird.

 

Hierzu verweise ich auf

Juristische Ehtik und deren Eid sowie Pflichten als Mißbrauch , der Verfall des Rechtsanwaltsberufes.

Dies wird nochmals deutlich beschrieben auf

Deutschland | W-T-W .

Es gilt, sofort diese Mißstände anzugehen und zu fair zu bestrafen, sowie dafür zu sorgen, dass keine solchen Amtsmißbräuche mehr zu fürchten sein werden.

 

 

Das Rechtssystem entartet wohl und bietet Schutz derer die sich dem bedienen.

 

 

Sowas sollte man doch nicht glauben und gerade das wird leider zu oft ausgenutzt. Schluß damit

Es ist schon über der Zeit, dass unsere gewählten Volksvertreter das in Sie gesetzte Vertrauen endlich umsetzen, finde ich.