Achtung, Änderung, am 30. 3. 2015, Info-Treffen des Vereins Justiz Opfer e.V.

E I N L A D U N G des Vereins Justiz Opfer e.V.


Achtung, Änderung, Info-Treffen

 

am Montag, dem 30. 3. 2015,


findet schon  das Treffen

des Vereins Justiz Opfer e.V. statt

 

um 19 Uhr im Gasthof „Alter Wirt“,
Aribonenstr. 6, D-81669 München.

 

Daran teilnehmen werden Vorstände sowie Aktive der erweiterten Vorstandschaft.

Eingeladen sind sowohl Mitglieder des Vereins als auch Nichtmitglieder, Freunde, Helfer, Politiker, Medien, sowie auch natürlich gern interessierte Personen aus allen Bereichen des Lebens oder welche die sich schützen wollen durch Info’s für den Fall, wenn es mal passiert,

was man nicht wünscht und auch nicht hofft, zur Vorsorge.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereins berichten, wie Prozessbeobachtungen,etc.

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.
Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluß  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

Es wird höflichst um eine  vor Anmeldung bis zum 28.3.2015 gebeten unter der Email contact@justiz-opfer.info. , an die Geschäftsstelle, oder hierher.

 

Für Teilnehmer, die eine weite Anreise haben und nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit suchen siehe,

Eine günstige Möglichkeit in der Nähe bieten die NH Hotels in München, wie das NH München am Ring (ca.600m entfernt) Ottobrunner Straße 17- 19, preislich sehr gut wie auch die Zimmer.  unverb. Preis EZ. ca. 59 €.

Auch möglich ist beim „Alte Wirt“  ein Zimmer unter,
(http://www.alterwirt-muenchen.de/index.php/gaestezimmer), die man gerne in Anspruch nehmen kann.

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet (normal) jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 19 Uhr statt.

Achtung, diesmal geändert aus terminlichen Gründen.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vorstands des Vereins Justiz-Opfer e.V.,  Repp Thomas, stellv. Vorstand Justiz-Opfer e.V.

 

Hinweise:

Es sind lediglich 5 Minuten Fußweg zum Anschluss der U-Bahnlinie 2.

Es gibt ferner kostenlose Parkmöglichkeiten beim Gasthaus oder an der Rosenheimer Straße entlang, etc.-

 

Die nächsten monatlichen Termine
in 2015 sind jeweils am Montag um 19 Uhr, am:

30.03.2015   statt am 6. April

04.05.
01.06.
01.07.
03.08.
07.09.
05.10.
02.11. und am
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch“ in unserem ,,Rechtsstaat“ und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen.

G. Mentalität, deswegen Abschaffung Betitelung im Namen des Volkes in Gerichtsbeschlüssen & Urteilen

Abschaffung der sicher ungerechten Betitelung im Namen des Volkes in Gerichtsbeschluessen und Urteilen, wegen sicher der G. Mentalität. °

° Geld, Gier, Gutachten, Gewinn, (*geblendetes) *Gericht gegen Geschädigte.

Hallo, Ihr Lieben gegen das Unrecht kämpfende und Freunde zusammen.

 

Eilt. i. S. Justizopfer allgemein.

Hier ist etwas sehr Wichtiges, was man bitte als Petition mit- zeichnen sollte.


Betreff:   Im Namen des Volkes ist oft sicher nicht richtig.

Sie können die Petition wie folgt lesen und unterschreiben:


Abschaffung Betitelung „Im Namen des Volkes“ in Beschlüssen und Urteilen


Bitte weiter verbreiten.


Die Petition mit dem Titel ‚Abschaffung Betitelung „Im Namen des Volkes“ in Beschlüssen und Urteilen und des § 153a StPO‘ ist sicher dringend nötig.


Ich habe unterschrieben, weil:

 

Im Namen des Volkes ist sicher ein Hohn für die Opfer bei Gericht,

wenn Sie um Schadensersatz dubios von ??? Gutachtern, Vers.- Anwälten, etc. im Rechtsweg bis zu fraglichen Beschlüssen und Urteilen betrogen werden.

 

Hier werden wohl schlechte, verwegene Gutachter teils von Gerichten beauftragt, welche sicherlich eher den Versicherungen sehr nahe stehen um diese wohl zu – Bevorteilen.

 

Also kommen hier die Schädiger sicher zu oft besser davon wie die Geschädigten / Opfer, das dürfte so nicht sein.

 

Hier sind sehr viele Darbietungen sicher weit unter dem Anstand der ach so geehrten Gesellschaft und dem Anstand der Menschlichkeit.

 

Hier müßen endlich die Fiesen aus der ehrbaren Gruppe selektiert werden, dann würde die Gerechtigkeit für die die Bürger besser hergestellt sein.

 

Außerdem gehören solche Verhandlungen, besonders die Gutachtervorgänge allesamt auf Video aufgenommen, um aufzuzeigen wie sich hier besonders arrogante Gutachter breit machen und schwammig / seifig das Unrecht weiter herbeiführen, weil es denen sicher nur um Erfolg geht, den Prozess für wohl Sponsor -freudige Versicherungen zu gestalten, wobei hier die Wahrheit zu oft eher vernebelt wird, statt gesucht wird.

 

Ein Anlügen des Gerichtes ist normal auch für Gutachter doch strafbar, oder ist wie bei Edathy, Ecclestone, uva. dem Anschein nach, doch das Recht käuflich.

 

Wo ist die Gerechtigkeit im Namen des Volkes, ist die Frage beim Volk.

 

Geht das Recht so leide ich. gehtrechtichleid.de


     Justizopfer trotz Rechtsstaat

 

weitere befreundete Links:

 

So etwas hätte ich vor über 20 Jahren nie gedacht, dass man in Deutschland im Rechtsweg so benutzt, beschmutzt und ausgenutzt wird und das bei Gericht, von Anwälten, Richtern, Vers.- Ärzten und besonders den Gutachtern.

 

Der erlittene Unfall und 20 Jahre Begegnungen wegen der Wieder- Erlangung der Rechte durch Hilfesuchen über Anwälte und dann bei Gericht, zeigt, dass hier im gesamten Bundesgebiet die Dreistigkeiten der Lobby welche im Schadensersatzrecht tätig sind, sich gegen die Opfer ausgerichtet haben und nicht für die Opfer.

 

Es ist an der Zeit dass hier auch unsere Volksvertreter sich endlich auch um das Volk kümmert und dessen wirkliche Interessen vertritt, ohne Wahlversprechen. 

 

Besonders zu kümmern laut auch BGB müßten Sie sich um die Gruppen der geschädigten Opfer, hier sollten Sie direkt nachfragen und anpassen und nicht erst der G. – Mentalität verfallen.

 

° Geld, Gier, Gutachten, Gewinn, (*geblendetes) *Gericht gegen Geschädigte.

 

 

Viele Grüße Thomas Repp, Justizopfer als schwer Unfallopfer- Gutachter- Geschädigter.

Prozess- Beobachter gesucht, Landgericht in München 1, am 11 März 2015, um 9.45 Uhr

Wichtig, Eilt.

Im Gutachterhaftungs- Prozess bitte Frau C. Bernert beistehen, die seit fast 30 Jahren für Ihren behinderten Sohn Daniel bitter kämpft.

Prozess- Beobachter gesucht, beim Landgericht in München 1., Prilmeyerstraße 7, den 11 März 2015, um 9.45 Uhr, im Saal 28.

Ihr Sohn Daniel Bernert, geb. 14.10.1984, ist durch Sauerstoffmangel bei der Geburt schwerstbehindert geboren worden. Der entbindende Frauenarzt und die Hebamme waren versichert, dennoch weigert sich die Versicherung seit fast drei Jahrzehnten, Daniel und unserer Familie eine angemessene Entschädigung auszuzahlen.

Frau Bernert muß für die finanzielle Absicherung von Daniel sicher zu Unrecht sorgen. Das kann aber jeden treffen.

Diese Ungewissheit belastete und belastet finanziell und psychisch stark. Seit über 22 Jahren kämpft Sie für Ihren Sohn Daniel vor Gericht.

Ein früherer Gutachterfehler hat dazu geführt, dass das derzeit gültige Urteil Daniel nur 20% dessen zu- spricht, was ihm eigentlich zusteht.

Das wird so nicht akzeptiert!
Ihr Sohn hat das Recht auf ein abgesichertes, unabhängiges Leben und Recht auf Entschädigung für seine Behinderung.

Die Versicherung wird nicht müde zu betonen, es gäbe keine rechtliche Möglichkeit, die Familie angemessen zu entschädigen.

Es existiert ein medizinisches Gutachten, welches CT-Aufnahmen von Daniels Gehirn kurz nach der Geburt ausgewertet hat. Dieses belegt, dass Daniel erst bei der Geburt durch Sauerstoffmangel seine schweren Schäden erlitt.
Diese Tatsachen müssten auch bei Gutachtern und Gericht berücksichtigt werden.

Die Versicherung sollte sich nicht hinter einem Gerichtsurteil auf Basis falscher Fakten und sicher fehlerhafter Gutachten verstecken, sondern Verantwortung zu Daniels Schicksal übernehmen.

 

Die Ansprüche an das Sozialamt und Pflegekosten reichen schätzungsweise nur noch ein paar Jahre, dann ist auch damit Schluss.

Daniel wäre bei Zahlungsstopp der Versicherung ca. 40 Jahre alt und stünde in der Mitte seines Lebens, nicht am Ende.
Jetzt ist er unverschuldeter Sozialhilfeempfänger und wäre es ab seinem 40. Geburtstag erneut. Allein Unterbringung und Pflege von Daniel kostet derzeit rund 6000 Euro pro Monat.  Ist das gerecht?

Was würden Sie tun, wenn es Ihr Kind wäre?

Familie Bernert ist verzweifelt und bitte um Ihre Unterstützung.

Um auf die unmoralische Haltung der Versicherung aufmerksam zu machen, befand sich Frau Bernert im Juli 2014 vor dem Versicherungs-Gebäude in einem Hungerstreik.
Sie hat sich das nicht ausgesucht, doch Sie weiß einfach nicht mehr weiter in dieser verfahrenen Situation.

Schlechte unobjektive Gutachter sind wohl käuflich, sind der Ruin der Opfer, wenn Gerichte das nicht ordentlich durchleuchten und handeln.

Hoffen wir auf Menschlichkeit und Hilfe der Justiz.

Darauf zu vertrauen und zu bauen ist leider nicht immer ratsam.

Deshalb stehen Sie wenn möglich Familie Bernert bei und kommen zu Gericht, um zu sehen, ob das Gericht gerecht handelt, denn es kann Sie auch treffen.

Prozess- Beobachter gesucht, beim Landgericht in Aschaffenburg 5.3.2015

Eilt, Eilmeldung.

Prozess- Beobachter gesucht, beim Landgericht in Aschaffenburg
Donnerstag, den  5. März 2015,
um 13.30 Uhr

i.S., Frau Doris Lange-Sturm
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Folgender Aufruf gibt Anlaß zur Veröffentlichung.
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Wegen der persönlichen WAHRHEIT gegen einen wohl raffgierigen Bank- Mitarbeiter wird man:
zu 6 Monaten, ohne Bewährung verurteilt.

Berufungsverfahren am 5. März  !!!!

Das gesetzlich verankerte Recht auf Meinungsfreiheit wird bei manchen in der Justiz wohl sehr unterschiedlich bewertet. Siehe*

 Doris Lange-Sturm.
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 *   Wenn ein Anwalt, (von einer großen Versicherung hingegen) die guten behandelnden Ärzte von Unfallopfern, die bei Gericht sehr bitter um Ihren Schadensersatz gegen die Versicherung kämpfen müßen, zu tiefst beleidigt,
„so“ kommt dieser auf Vorschlag einer Staatsanwaltschaft (in Bayern) mit einer Geldstrafe von bis zu 300 € jüngst davon und kann sicher unbehelligt so weitermachen.  (es wird leider ein ugs. Krähenprinzip immer öfter erkennbar)

Hier bestätigt sich G. Mollath’s Aussage wieder wie zu oft:

Wer (die fiesen da oben) stört, der wird zerstört.
Das heißt:
Gauner“ in / aus der Status- Oberschicht,
dürfen (zu oft) die Bürger aus dem Volk,
welchen Unrecht sicher geschehen ist,
weiter unbehelligt schädigen?
Das Wehren dagegen wird zu einer Farce.
Oder z. B.,
anständige, hilfsbereite Ärzte oder Andere,
die Bürgern, Unfallopfern, etc. wirklich gern helfen, so wie pflichtgemäß arbeiten,
„Die“ werden dafür auch noch unfair oft schikaniert,
hier stimmt etwas sicher nicht.

Gauner“ in der Status- Oberschicht, bleiben leider meist unbehelligt, kaum gerecht bestraft, können leider leicht betrügen, werden sicher oft gedeckt dabei und wenn man sich als Bürger dagegen wehrt, dann wird man oft tot-gemacht, ruiniert, weg-gesperrt, entwürdigt.
Gut dass manche Medien dies auch aufzeigen.

Normal sollte doch die Obrigkeit, die Gewalt, wie Betrug, Selbstbereicherungen, etc. verhindern, heißt es doch.

 

Wo ist die Gleichheit vor dem Gesetz?

Nicht alle in der Verantwortung sind wohl schlechte Menschen.
Aber es ist zu glauben, unser Rechtsstaat entfernt sich immer weiter zum Selbstbedienungsladen und die Justiz ist (wird käuflich) wohl nicht mehr Herr über die Wahrheit, Gerechtigkeit & Würde und wird so immer mehr zum Handlanger.
Die Rechte als Spielball?

Das Recht scheint käuflich zu sein, wie sich ehemalige Minister‘  äußerten zeigt das sich immer mehr leider wohl.
Siehe  in Medien bei großen Betrugsfällen nach.

Beschwerden von Bürgern laufen fast immer ins Leere, umgekehrt ist das leider oft anders sicher.

Wer den Frieden wirklich gefährdet, den sucht man besser hinter dem Prinzip von Ursache und Wirkung und geht dagegen vor, das wäre gerächter.


Wer den schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen, heißt es, das merken Geschädigte leider allzu oft.


Hier merkt man schnell, dass der BGB § wer einen Schaden durch Dritte erleidet, so zu stellen wäre, als wäre der Schaden nicht eingetreten, eher ein gutes Märchen ist, als das wirklich bei jedem Gericht umgesetzt würde.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertholt Brecht)

„Unser Geist gewinnt an Kraft, wenn wir uns um andere kümmern.“ (Dalai Lama)

„Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind Gut-Menschen die nichts tun.“ (E. Birke)

Hoffen wir auf Menschlichkeit und Hilfe der Justiz.

Darauf zu vertrauen und zu bauen ist leider nicht immer ratsam.