Reha lohnt sich – 10 Jahre „Das Boot“

Das Boot, eine SHG feiert 10 Jähriges Jubiläum am Welt-Tag der seelischen Gesundheit.

Reha lohnt sich – 10 Jahre „Das Boot“
 
Waldleiningen. (lm)

Auszüge ihres vielfältigen Therapie-Angebots präsentierten Geschäftsleitung, Ärzte und Therapeuten des Klinik Schloss Waldleiningen im Rahmen des 12. Deutschen Reha-Tags, dessen Motto „REHA – Rechtzeitig handeln“ damit eindrucksvoll erläutert wurde.

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Wie Andreas Fürst zu Leiningen in seiner Begrüßung ausführte, lohne sich Reha aus mehreren Gründen.

 

Zum einen würden durch gezielte Vorsorge krankheitsbedingte Ausfälle vermieden.

 

Es erfolge weiter eine schnellere Eingliederung in den beruflichen und privaten Alltag und damit in soziale Strukturen des persönlichen Umfelds.

Und drittens könne sowohl Rente als auch Pflege vermieden oder verzögert werden.

 

Fürst zu Leiningen unterstrich damit die Aussage der Deutschen Rentenversicherung: „Reha lohnt sich für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, für die Solidargemeinschaft der Versicherten und für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschafts- und Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg.“

In diesem Zusammenhang ging sein Dank auch an die Sozial Gemeinschaft „Das Boot“, die an diesem Tag ihr zehnjähriges Bestehen feierte.

„Wir sind stolz auf diese mutige Selbsthilfegruppe, die hier in Waldleiningen gegründet wurde und auch ihren Sitz hat.“

Es sei durchaus keine Selbstverständlichkeit, dass sich eine Selbsthilfegruppe so lange und stetig wachsend halte.

Er beglückwünschte Hanne Mätschke als Kapitän dieses besonderen Boots mit einem Blumenpräsent und ihre engagierte Mannschaft, die inzwischen auf über 180 Vernetzungsmitglieder stolz sein könne mit einem „Bootspräsent“, bevor die Vorsitzende einen kurzen Rückblick auf die Vereinschronik gab.

Am Beispiel von zwei ehemaligen Patientinnen des Klinik Waldleiningen, die sich gegenseitig unterstützt und geholfen haben – auch nach dem Klinikaufenthalt – gab Dr. Paul Schuh die Grundidee zur Vereinsgründung, die durch 7 ehemalige Patienten 2005 erfolgt:
Gründungsvorsitzender war Rolf Leitenberger, Stv. Gottfried Blesch, Schriftführer Thomas Metzger, Kassenwartin Regina Moritz, Beisitzer Jürgen Schmidgall, Hans-Joachim Gaedke und Christa Farinato.

2011 wurde Hanne Mätschke zur Vorsitzenden in Personalunion mit Schriftführerin und Kassenwartin gewählt.

Unter ihrer Leitung wurde der Verein zu einer Organisation umstrukturiert und ist als Bundesorganisation anerkannt und unterstützt von der GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene.

Als Schwerpunkt der Organisation nannte Hanne Mätschke die Vernetzung von Interessierten und Betroffenen nach der Reha – auch in den Selbsthilfegruppen „Das Boot-DKB/Bayern“ und „Das Boot-NO/Baden-Württemberg“, denn „Jeder kann betroffen werden“.

Der Verein ist eingetragen bei der Nationalen Kontaktstelle Deutschland in der Datenbank „Grüne Adressen“ unter www.nakos.de, der Infostand in Mudau ist angemeldet beim „Bürgerschaftlichen Engagement“ unter www.engagement-macht-stark.de.

Die Vorsitzende dankte den anwesenden Gründungsmitgliedern mit einer Urkunde und stellte mit ihnen und Gottfried Blesch als Komponist zusammen das „Reha“-Vereinslied vor.

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Chefarzt Dr. Gregor Blömer lobt die Gruppe, die die Bühne rockte und sich als unverzichtbar in der Patientennachsorge erwiesen habe, bevor er mit seinem Vortrag über Depressive Störungen die häufigste psychische Erkrankung widerspiegelte, ohne den Feierlichkeiten „ein Gschmäckle“ anhaften zu lassen.

 

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Demnach gibt es inzwischen gut funktionierende Medikamente, aber auch zahlreiche nicht medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, angefangen von Sport als eine der wichtigsten Therapieformen über Gesprächstherapie mit kognitiver Umstrukturierung, ausreichend Sonnenlichtstunden, Heilfasten uvm., um gegen die sehr vielfältigen Depressionsursachen anzugehen.

 

Erkennbar sind die Anzeichen von Depressionen für Außenstehende schwer, meist merken die Partner zuerst, dass etwas falsch läuft, weil sich die Patienten immer mehr in sich zurückziehen und immer trauriger und antriebsloser werden.

Die vier Säulen, die einen gesunden Menschen ausmachen – körperliche Gesundheit, soziale Kompetenz, Familie und Beruf (Finanzen) – sind aus der Balance gekommen.

Im Anschluss an den aufschlussreichen Vortrag führte Prinz Ferdinand zu Leiningen als Geschäftsführer der Klinik interessierte Besucher durch das Haus und es wurden von den Therapeuten und Ärzten sportliche und seelische Therapie-Schnupperkurse bzw. Referate angeboten.

Schloß Waldleinigen, der Prinz bei der Führung

 

Quelle: http://www.mudau.de/Gemeinde/Archiv/2152_Reha-lohnt-sich—10-Jahre–Das-Boot-

 

 

parteiische Un-Gutachter ……………

Hierzu erklärt Bundesminister Heiko Maas:

 

Mit Gesetzentwurf zur Änderung des Sachverständigenrechts werden wir
die Neutralität gerichtlich beauftragter Sachverständiger gewährleisten

und Voraussetzungen für die Verbesserung der Qualität von Gutachten

insbesondere im familiengerichtlichen Bereich neu bestimmen.

 

 

 

Das Vertrauen in die gerichtlichen Sachverständigen,
die in vielen Gerichtsverfahren eine bedeutende Rolle spielen,
wird dadurch gestärkt werden.

 

 

Hier ist von vielen Gutachtern das Vertrauen schon oft total zerstört, manchmal schon ab der Beauftragung, oder Ablehnung.

 

 

Und wenn dubiose Gutachter die UNWAHRHEIT dem Gericht mitteilen, ist das ein Anlügen des Gerichtes und normal strafbar.

 

 

Aber trotzdem folgen viele Richter den windigen Gutachtern leider, weil Sie diese für Glabwürdig halten wollen, auch wenn die Beweislage das Gegenteil belegt.

 

 

Man wird zu solchen Gutachtern gezwungen, wenn man an unfaire Richter gelangt und dann ist der ganze Prozeß stark gefährdet, weil diese Gutachter Ihre Wischi- Waschi- Expertise mit aller Macht gegen die Opfer durchsetzen wollen, um Ihre Gönner und Dauerkunden zufrieden stellen wollen wohl.

 

Die Einflüße von außen auf die Gutachter- Industrie ist sicher enormer als man das normal denkt und sein darf.  

 

 

Hier geht es den Firmen gegen die die meist Opfer klagen müßen um Ihren Gewinn und den Opfern nur um Schadensausgleich, wobei man oft den Eindruck bekommt, der Gutachter oder Richter müße für den Schaden aufkommen.

Hier wären Video – Aufnahmen für die Wahrheitssuche besser als die Angaben die der Gutachter macht.

 

Sicher gibt es auch Wesen, die meinen Sie müßen die Gutachter oder Richter  belügen um Profit zu machen, das wollen wir nicht leugen, aber wohl am meisten bleiben die Gutachter nicht bei der Wahrheit und verweigern die Objektivität, die Beweise und Zeugen.

 

Dies konnte ich der das vor 20 Jahren selbst so nicht geglaubt hätte, nach einem scheren erlittenen Heckaufprall mit ca. 12 G, leider selbst feststellen.

Wenn man die vielen Opfer auflistet und die sache verfolgt, so ist deutlich erkennbar, dass bei schweren Schäden meist die Opfer noch unwürdiger behandelt werden.

Gutachter und Ihre Hintermänner versuchen sehr oft  leider Opfer  als Simulanten, Aggravanten, also als Betrüger hinzustellen, oder wenn das nicht gelingt schieben diese alles auf die Psyche des Opfers, Geschädigten und psychiatriesieren diese um die Opfer günstig los zu werden oder in die Klappse zu bringen( oft gerne gesehen als Versuchs- Proband) oder in den Ruin treiben, manche sogar in den Suizid.

Hier sind wohl Meuchel-Mörder teils am Werk, die die Lage der Opfer sehr oft in einen kurzen Moment ganz anders beschreiben als das die ganze Zeit und  gegen die Beweislage war.

Die Ethik vieler Gutachter ist oft die eines gerissenen Betrügers, das wird leider festgestellt und das darf nicht sein.

Widerlegte Gutachter oder spekulierende Gutachter dürften nicht in Urteile einfließen normal.

Hier gehören die Beweise mehr gewürdigt als die Vermutungen von dubiosen Gutachtern.