Justiz Fehlurteile der Gerichtssaal als Bühne,

Fehlurteile der Justiz

Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne

http://www.cicero.de/berliner-republik/fehlurteile-der-justiz-da-muss-das-kamel-durch-das-nadeloehr/59275

Magazin Cicero

Die große Illusion
Magazin Cicero im September
Warum unser Wohlstand in Gefahr ist
Berliner Republik

Fehlurteile der Justiz

„Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne“
Interview mit Hartmut Lierow19. Mai 2015
picture alliance
Wie fehlbar ist die deutsche Justiz?
Wie fehlbar ist die deutsche Justiz?

Wie anfällig Beweisketten und Zeugenaussagen manchmal sind, zeigt derzeit der Fall des sogenannten Maskenmannes aus Brandenburg.

Der Tagesspiegel rettete das Gericht durch eigene Recherchen möglicherweise in letzter Sekunde vor einem Justizirrtum.

Fehlurteile ereignen sich nach Schätzungen eines Richters am Bundesgerichtshof bei jedem vierten Strafprozess.

Cicero sprach darüber mit dem Anwalt Hartmut Lierow
Hartmut Lierow ließ einst das Verfahren gegen Horst Arnold neu aufrollen.

Der Lehrer war 2002 für die vermeintliche Vergewaltigung einer Kollegin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

Nachdem er seine Strafe bereits verbüßt hatte, stieß Lierow auf Ungereimtheiten in dem Fall.

2011 wurde Arnold freigesprochen.

Ein Jahr später verstarb er an einem Herzinfarkt.

Cicero: Herr Lierow, ein Richter am Bundesgerichtshof, Ralf Eschelbach, vermutet, dass jedes vierte Strafurteil falsch sei.

Wie kommt er zu dieser Einschätzung?

Hartmut Lierow: Keine Ahnung.

Man muss erst mal definieren, was ein Fehlurteil ist.

Ein Fehlurteil in Strafsachen wäre ja auf keinen Fall ein Freispruch aus Mangel an Beweisen.

Denn das ist ja rechtsstaatlich so gewollt.

 

Es kann auch im Regelfall nicht das Strafmaß als solches betreffen, weil Richter hier in der Bandbreite der gesetzlichen Strafandrohung einen großen Ermessenspielraum haben.

Ein klassisches Fehlurteil ist ein Urteil, das zu Unrecht ergeht, zu Lasten eines Angeklagten, der in Wirklichkeit unschuldig ist.

Was hat beim Fall Horst Arnold, durch den Sie bekannt geworden sind, zum Justizirrtum geführt?

Erstens: Mangelhafte Aktenkenntnis der Berufsrichter.

Zweitens ist das Urteil für mich im Nachhinein ohnehin sehr schwer nachvollziehbar.

 

Ich könnte Ihnen die 18 Sollbruchstellen aufzeigen, an denen das Gericht über „rote Ampeln“ gefahren ist.

Man kann mal über eine drüberfahren, aber die sind gleich über 18 gefahren.

Das Gericht hat einfach alle Warnhinweise vor einem Fehlurteil, die geradezu augenfällig waren, übersehen.

Wie war das möglich?

Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne, auf der nach und nach der Angeklagte, Zeugen oder auch Sachverständige auftreten, dann noch die sonstigen Verfahrensbeteiligten wie Verteidiger, Staatsanwälte.

Die Richter lernen vor allem Angeklagte und Zeugen nur in einer sehr artifiziellen Situation kennen.

Sie erleben die Beteiligten nicht in ihrer sonstigen Lebenswirklichkeit.

Und je nachdem, wie die sich dort verkaufen, festigen sich natürlich Eindrücke.

Da spielen mitunter Sympathie und Antipathie eine Rolle, die vorgeprägt sein können durch Aktenkenntnis.

Da ist der Angeklagte, der schon einmal sozial auffällig geworden ist, durch Alkoholexzesse zum Beispiel.

Und dann kommt da eine auf den ersten Blick unbefangene, nette und hübsche Zeugin, die ganz unglücklich wirkt und Tränen vergießt.

Wenn die Herzen einmal für das vermeintliche Opfer schlagen, wird nicht mehr so genau hingeschaut.

So war das im Fall Arnold.

Das sollte einem Richterkollegium aber nicht passieren.

Haben Sie durch den Fall den Glauben an das deutsche Rechtssystem verloren?

Nein, Recht gesprochen werden muss ja.

Die Gefahr eines Fehlurteils ist immer gegeben.

Was ich viel schlimmer finde, ist, dass die Chance gegen Fehlurteile vorzugehen und das Verfahren wieder aufnehmen zu lassen, äußerst gering ist.

Das ist wie das Kamel, das durch ein Nadelöhr muss.

Dafür ist die Gesetzeslage verantwortlich.

Hinzu kommt, dass ein Großteil der Richter sehr unwillig ist, die Staatsanwälte noch mehr, ein Fehlurteil der Justiz zu korrigieren.

Das setzt das Eingeständnis voraus, dass so etwas überhaupt passiert ist.

 

Da haben wir es mit ganz natürlichen menschlichen Reaktionsmustern zu tun, die aber in der Rechtsprechung nichts zu suchen haben sollten.

Was müsste sich ändern?

Es wäre wichtig, den Wiederaufnahmeverfahren eine gewisse Vorfahrt einzuräumen.

 

Bisher werden diese Fälle meist hinten angehängt.

Sie dauern häufig viele Jahre, daran schließt sich dann noch das Entschädigungsverfahren an.

Die niedrige immaterielle Entschädigung von 25 Euro pro Tag der zu Unrecht verbüßten Haft ist ebenso empörend.

Da würde ich ansetzen, denn Fehlurteile sind nicht vermeidbar.

Wo Menschen handeln, gibt es auch Fehler.

Manche sehen die Fehler auch bei den Fahndern, die zu Vorverurteilungen neigten, weil sie unbedingt einen Täter ausfindig machen wollen. Wie sehen Sie das?

Ich habe eigentlich eine relativ hohe Meinung von der Kriminalpolizei.

Ein Polizist will natürlich den Täter finden und dann auch genügend Beweismittel haben, um ihn zu überführen.

Aber dass Polizisten bewusst manipulieren, halte ich für einen Ausnahmefall.

Wir Anwälte empfehlen in der Regel den Mandanten, keine Aussage bei der Polizei zu machen, sondern erst im Beistand des Anwalts und nach Akteneinsicht.

Das hat damit zu tun, dass selten Wortprotokolle aufgenommen werden.

Und die Definitionshoheit dessen, was letztendlich niedergeschrieben wird, liegt dann beim Polizeibeamten.

Je nachdem, wie gründlich, intelligent und sprachbegabt der ist, kann ein und dieselbe Aussage in der Niederschrift ganz unterschiedliche Färbungen haben.

Bei Delikten, wo es beispielsweise nur auf eine einzige Zeugenaussage oder eine Aussage des Betroffenen oder Beschuldigten ankommt, würden Tonbandaufnahmen Sinn machen.

Zumal heute die technischen Möglichkeiten dauerhafter Speicherung vorhanden sind.

Wie ist das bei Gericht?

Für den Strafprozess gilt das sogar noch mehr, denn dort werden die Aussagen von Zeugen und Angeklagten, anders als in anderen Ländern, inhaltlich überhaupt nicht protokolliert, allenfalls beim Amtsgericht stichpunktartig.

Ansonsten werden nur Beschlüsse protokolliert.

Was Zeugen ausgesagt haben, wird nur ersichtlich aus der schriftlichen Urteilsbegründung.

Was die Richter von einer Aussage behalten haben oder was sie sich während der Verhandlung notiert haben, das ist nicht überprüfbar.

Da wäre es schon sinnvoll, wenn zumindest der Gang der Verhandlung aufgezeichnet würde.

Dann könnte man im Falle eines Fehlurteils auf diese Aufzeichnungen zurückgreifen.

 

Aber das wollte der Gesetzgeber bisher eben gerade nicht, weil das wieder neue Kosten und neuen Aufwand verursacht.

 

Oft wird das Argument ins Land geführt, dass die Gerichte sowieso schon total überlastet seien. Können Sie sich damit erklären, dass vielleicht manchmal vorschnell geurteilt wird?
Ein Richter am Amtsgericht hat in der Regel schon sehr viele Fälle auf dem Tisch.

Unterläuft ihm ein Fehler, gibt es noch eine zweite Tatsacheninstanz beim Landgericht, in der das Urteil korrigiert werden kann.

Problematischer sind die Fälle, wo das Gericht in erster und letzter Tatsacheninstanz urteilt.

Gegen Urteile des Landgerichts ist nur eine Revision beim Bundesgerichtshof möglich.

Die hat aber selten Erfolg.

Der BGH überprüft nicht erneut die Tatsachenfeststellungen des Landgerichts, sondern nur Verstöße gegen das materielle Recht oder ob in erster Instanz wesentliche Verfahrensvorschriften verletzt worden sind.

Der BGH kann nicht einfach ein Urteil wieder aufheben, weil es ihm nicht gefällt.

Eine Urteilsbestätigung durch den Bundesgerichtshof hat einen gewissen Aussagewert über die formale Qualität eines Urteils, sagt aber über dessen inhaltliche Richtigkeit gar nichts aus.

Das wird in der Öffentlichkeit meist gar nicht verstanden.

Was ärgert Sie besonders?

Es geht nicht an, dass ein Verurteilter, der einen begründeten Wiederaufnahmeantrag stellt, jahrelang in der Warteschleife hängt, weil das Gericht überlastet ist, zum Beispiel durch anstehende Verhandlungen wegen einer Mordanklage.

Das Gericht steht dann vor folgender Alternative: Zieht es den Wiederaufnahmefall vor, kann das dazu führen, dass nach der Gesetzeslage mutmaßliche Mörder, die in Untersuchungshaft sitzen, entlassen werden müssen, weil das gesetzliche Beschleunigungsgebot verletzt wurde.

Der öffentliche Skandal wäre absolut berechtigt.

Was halten Sie von dem Vorschlag, dass man die an Fehlurteilen Beteiligten zur Verantwortung ziehen sollte?

Andere Berufsgruppen müssen ja auch mit Konsequenzen rechnen, wenn sie Fehler bei der Arbeit machen.

Einen Richter zu bestrafen, weil er durch fahrlässiges Verhalten für ein Fehlurteil verantwortlich ist, halte ich für falsch. Wer würde denn dann noch Richter werden wollen?

Es ist ja im Interesse der Allgemeinheit, dass Urteile gesprochen werden.

 

Was ich möchte, ist eine andere menschliche Einstellung des Richters, dem so etwas unterläuft.

Zur mitmenschlichen Anteilnahme gehört zum Beispiel eine Entschuldigung und nicht das Beharren darauf, dass man ja nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe.

Eine mitfühlende Entschuldigung ist oft heilender als der Freispruch als solcher.

 

Außerdem sollte jeder Richter sich stets und immer bewusst sein, dass er ein Mensch mit der Anfälligkeit für Täuschungen und Fehleinschätzungen ist.

Selbstbewusstsein und Demut schließen sich bei diesem schwierigen Amt nicht aus.

Wie haben die Richter in Ihrem Fall reagiert, nachdem sich das Urteil als falsch erwiesen hat?

Von den fünf Richtern, die an dem Urteil beteiligt waren, hat sich nicht ein einziger jemals bei meinem Mandanten oder, nach seinem Tod, bei dessen Familie gemeldet und gesagt „Es tut mir leid“.

Das Interview führte Lena Guntenhöner

Die große Illusion

Magazin Cicero im September
Warum unser Wohlstand in Gefahr ist

Versichert & verloren, im TV

Justiz- & Vers.- & Ärzte- Opfer im TV

Versichert und verloren, Die Story im Ersten

 

Die zweifelhaften Methoden der Versicherer und zweifelhafte Gutachten für die Justiz.

Justiz-Opfer e.V. Gründungsmitglied Claudia Bernert kämpft für Ihren Sohn mit Medien, weil anders hat man hier leider kaum eine Chance.

 

Mutige Reporter recherchieren.

 

17.08.2015
22:45 Uhr Die Story im Ersten: Versichert und verloren

Die zweifelhaften Methoden der Versicherer | Das Erste

 

Claudia Bernert ist auch über zweifelhafte Gutachten gestolpert. Aber sie gibt nicht auf. …

 

Korrespondenten der ARD sorgen für schnelle und präzise News.


und Wiederholungen
am:

 

18.08.2015 | 04:45 Uhr | Das Erste

18-08-2015 / 06:00 Uhr / tagesschau24 – Home – Tagesschau.de

 

Die Story im Ersten: Versichert und verloren
Die zweifelhaften Methoden der Versicherer

 

Es kann jeden treffen, man glaubt sich gut versichert, hat aber oft keine Chance.

 

Wie Claudia Bernert. 1984 kam ihr Sohn Daniel zur Welt, behindert.

 

Ein Behandlungsfehler, davon ist sie überzeugt.

Zweimal ging der “Fall Daniel” durch alle Instanzen, er ist immer noch nicht entschieden. Nach 30 Jahren.

 

Im Zweifel nicht zahlen, das scheint die Methode der Versicherer in solchen Schadensfällen zu sein.

Sie können sich dabei auf viele willige Helfer verlassen.

 

Claudia Bernert ist auch über zweifelhafte Gutachten gestolpert.

Aber sie gibt nicht auf.

weitere TV- Wiederholungen am:

 

18.08.2015 | 06:00 Uhr | tagesschau24

20.08.2015 | 20:15 Uhr | tagesschau24

22.08.2015 | 14:15 Uhr | tagesschau24

29.08.2015 | 09:15 Uhr | tagesschau24

———————————————————————————————–

vorherige ähnliche Sendungen zu Die zweifelhaften Methoden der Versicherer

 

Die Nein-Sager | Das Erste – Panorama
daserste.ndr.de/panorama/neinsager105.html

 

04.09.2012 – Als die hochschwangere Claudia Bernert 1984 mit einsetzenden Wehen ins Immenstädter Krankenhaus im Allgäu kommt, hat sie eine nach …

Versichert und verschaukelt, Versicherungen kassieren lieber als zu zahlen.

Versichert und verschaukelt – – 3Sat
www.3sat.de › Film

10.01.2014 – Versicherungen kassieren lieber, als zu zahlen.

 

>> Sehen Sie die ganze Sendung in der Mediathek (ca. 45 Min.). Versichert und verschaukelt

 

Oft müssen Opfer klagen, werden durch die Gerichtsinstanzen getrieben und verlieren buchstäblich die Existenz.

 

—————————————-

Die zweifelhaften Methoden der Versicherer, zweifelhafte Gutachten für die Justiz,….gegen die Opfer, ……..

 

Versichert und verloren

Panorama – die Reporter – 05.06.2012 21:15 Uhr

Christoph Lütgerts Blick ins Innere der Versicherungsbranche beleuchtet die Macht der Konzerne und zeigt, wie dieses System Leben zerstören kann.

 

Quellen: ARD, t 24, NDR, Google, 3sat

Christoph Klein und die Abwesenheitsmail, betreffend den Verein Justiz-Opfer e.V. München vom 10.08.2015

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Christoph Klein <contact@justiz-opfer.info>
Datum: 10. August 2015 um 10:08
Betreff: Kein Ansprechpartner mehr für den Verein Justiz-Opfer e.V.

 

Ich bin mit sofortiger Wirkung am 09.06.2015 aus persönlichen, gesundheitlichen, familiären und beruflichen Gründen von meinem Amt als Vorstandsvorsitzender des Vereins Justiz-Opfer e.V. in München zurückgetreten und deshalb kein Anprechpartner mehr für Anliegen des Vereins. Ich möchte Sie deshalb bitten, entweder mit Herrn Thomas Repp unter buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

und/ oder Frau Celine  in Kontakt zu treten.

Ihre Zuschriften werden unter der Emailanschrift contact@justiz-opfer.info nicht mehr bearbeitet und/ oder an den Verein weitergeleitet bzw. sofort vernichtet. Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis.

Justiz-Opfer e.V. macht Sommerpause, das Treffen am 3.8.2015 entfällt.

Sommerpause des Vereines Justiz – Opfer e.V.


am Montag, den 3.8.2015 fällt das monatliche Treffen in München aus.

 

Die geschäftsführende Vorstandschaft wünscht Ihnen schöne Ferien und eine gute Erholung.

 

Wir möchten nach der Sommerpause wieder für Sie da sein  und dann wieder über Neuigkeiten berichten.

 

Sollten Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder

an die Geschäftsstelle, bei Celine Freifrau von Marschall unter news0107@googlemail.com

oder bei Herrn Mike Jähn,

unter buero.justiz-opfer@t-online.de

 

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise

jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.                  

Änderungen bitte beachten.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen der gesamten geschäftsführenden Vorstandschaft  des Vereines Justiz-Opfer e.V., Thomas Repp.

Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

07.09.2015 der Ort wird noch bekannt gegeben.

05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.

Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen, um Hilfe wo man nicht elend kämpfen muß.

Gustl Mollath bei der Kundgebung des Vereins Justiz Opfer in München

Kundgebung des Vereines Justiz-Opfer e.V.
am Donnerstag, den 07. Mai 2015,
auf Marienplatz in München

 


Veranstalter:
Thomas Repp; Verein Justiz-Opfer e.V.
Vorstand

 

Es war eine große Kundgebung mit Prominenten, welche teils große Reden hielten, was die Öffentlichkeit über Missstände im Gutachter und Justiz- Bereich von Amtswegen aufzeigten.

 

Wer dahinter steckt, dass es wohl oft nicht gerecht und fair im Rechtsweg zu geht, glauben wir, dass hier Parteilichkeiten wie beim FIFA- Korruptions– Skandal auch höchst-wahrscheinlich eine große Rolle spielen.

Um das hier aufzuzeigen begrüßten Wir sogar prominente Redner wie

 

> Herr Dr. Norbert Blüm, Bundes Minister für Soziales a.D,

> Frau Sabine Leutheusser- Schnarrenberger, Ex-Bundesjustiz- Ministerin,

> Justizopfer Gustl Mollath,   (folgenden Link bitte anklicken)
Gustl Mollath redet Klartext bei der Kundgebung des Vereins Justiz Opfer am 7.5.2015

(Quelle: Justitzopfer, D. Lauer, ehem. Mitglied damals)

> die Grüne Fraktion des bayr. Landtages (es waren deren Juristen, mehrere MdB’ während der Pause einer großen Plenarsitzung im Landtag sogar extra hierher gefahren)

> Herr Dr. med.Weinberger; Gutachter (ein guter) von Gustl Mollath,

> Herr Candidus, Präsident (BIG) Bürger-Initiative- Gesundheit,

> Herr Lindlmeier, Bund deutscher Forensik

> Herr Dr. med. Fleischner

> RA Herr Dr. Andreas Geipel

> Frau Ilona Hasselbauer

> Ulvi Kulac Befreiungs- Initiative, Frau Gudrun Rödel und Team

> Frau Emi Schlößer (ähnlich Flowtex- Skandal)

> Info’s, von Frau Prof. Dr. med. Ursula Gresser, Sie war leider verhindert

> Rede von Herr Dr. med. Peter Müller-Kortkamp, er war leider verhindert

> Herr

> Herr Martin Heidingsfelder (Plagiatsjäger)

> Herr Peter Köberle,

> Frau Andrea Kowalewski (Beamtin)

> Herrn Rainer Ruis (Polizist)

> Herr Richard Obergrusberger ( Patent-Erfinder)

 

> uva. welche hier noch nachgenannt werden können.

 

Sogar aus Österreich und anderen Ländern waren Justizopfer angereist.

 

Justizopfer gibt es doch sicherlich viel mehr als man glauben soll.

 

Es war eine öffentliche Veranstaltung  des gemeinnützigen Vereins Justiz-Opfer e.V.,
weil es leider sehr viel mehr Justizopfer gibt, als man glaubt, oder davon erfährt.

 

 

Warum fast keine Presse, Medien da waren oder berichten, trotz der Prominenz und der Problematik des Themas, was viele Gruppen des Volkes leider doch betrifft ist sehr traurig für alle Opfer und besonders die es noch werden können, wenn man zu viel vertraut.

 

Das macht doch sehr nachdenklich.

 

Denn wenn eine Gruppe des Volkes Mißstände feststellt und versucht dagegen vor zugehen und da nichts besser wird, so müßte hier gesetzlich und rechtlich etwas geschehen um hier abzuhelfen.

Jetzt da sich mit der neu gegründeten Gruppe Justiz-Opfer e.V. viele andere SHG und Gruppen formieren, Hoffnungen machen, wo in vielen Amtsbereichen sicher schwarze Schafe ihre Dienstpflichten nicht bestens erfüllen, sei es im Familien- Jugendbereich, Behörden, etc., aber besonders im medizinschen – Gutachterbereich, was so oft zum Gericht geht, ob Zivil, Sozial, Straf- Nachbar- Patent- u.a.- Rechten,  so ist hier dringend für Transparenz und Öffentlichkeit zu sorgen, weil die schwarzen Schafe dürften so nicht weitermachen.

Diese nutzen wohl oft Ihr Amt aus und schaden den Opfern die Hilfe suchen noch mehr, statt wirklich zu helfen.

 

Wer hier weg-sieht oder unfaires im Amt totschweigt, der ist nicht viel besser als der, der Unrecht hier tut.

 

Das wäre unmenschlich & strafbar wohl. Da  man ein gewisses Krähenprinzip hinter vorgehaltener Hand vermutet, so passiert den schwarzen Schafen im Ehrbaren Kreis, nicht, oder kaum nichts.

 

Hier wird zu oft sicher gegen Menschenrechte dazu noch verstoßen und das Leben der Opfer die im Rechtsweg nur Hilfe suchen, weil sie geschädigt, bzw. betrogen wurden oft sehr sehr unfair noch entwürdet,  so werden Opfer runiert, zerstört, statt dass man den Opfern die gegen Unrecht, gegen Schadensverursacher kämpfen, wo teils sicher mafiöse aufgebaute Strukturen herrschen, zu Ihren Opfer- Rechten zu verhelfen.


Wenn die Opfer dann noch als Betrüger hingestellt werden hört das Vertrauen und Verstehen in die Justiz und besonders in die Gutachter, Stellungsgeber bald auf.


Hier ist sicher eine große Gefahr.

 

Sorry, das ginge ugs. noch wohl viel deutlicher anzusprechen, anzuprangern, als kriminelle Strukturen die nicht geahndet werden.

 

Warum fand man bisher kaum etwas in den Medien, obwohl Brisanz besteht.

 

Wer hat oder nimmt hier Einfluß auf die Medien, oder wer kann sich so etwas leisten?

 

Kann man von einer 2. Klassen- Justiz ausgehen, da sicher versucht wird / bzw. wurde,  und hier das Volk nicht beunruhigen will?

 

Eingeladen waren sehr viele Medien und Pressevertretungen,etc..

 

Warum hier wohl niemand Interesse zeigte, läßt nichts gutes für die Justizopfer ahnen, weil hier ein Tabuthema weiter nicht unters Volk gebracht werden soll, da hier sicher dubiose verstrickte Geschäfte im Gutachterbereich vorliegen und deren Hintermänner sicher sehr gut lobbysiert sind und reichlich finanziell aufgestellt sind mit Einfluß sicherlich auch in die Medien, Justiz und in die Politik wahrscheins.

 

Wir hoffen auf faire Verfahren und Besserung, sowie eine Kontaktaufnahme zu Verantwortlichen in Politik, Justiz und den anderen Bereichen, wie Gutachter- Bereiche, Medizin,u.a. um Mißstände offen anzusprechen und um Niemanden zu schaden.

 

Gegen Straßenräuber kann man sich besser wehren als gegen schlechte Richter, (Juristen, Gutachter),sagte schon der alte Fritz.(Friedrich II)

Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf. Rudolf von Ihering

 

 

Schade ist dass man in einem Rechtsstaat um seine Rechte so grausam oft erst kämpfen muß und doch viele Opfer zum Aufgeben im Rechtsweg noch gezwungen werden, vollends ruiniert werden meist.

 

Den Tätern, bzw. Verursachern geht es besser wohl meist, die werden von Anwälten der  zuständigen Versicherung oft mit unwahren Angaben beschützt, weil deren Versicherung die Zahlungen an Opfer bis möglichst zum Sankt- Nimmerleinstag sehr unfair gebetsmühlenartig dubios verweigern dürfen.

Diese sind in der Beklagten-Rolle im Vorteil, müßen nicht beweisen und nichts bezahlen, auch keine Gutachter und keine Gerichts- Prozesskosten auch nicht.

 


Das ist dreist unfair und das darf nicht sein, das steht krass gegen die Opferrechte und muß auch rückwirkend schnell geändert werden, stellen wir fest.

 

Sonst hat der Name Rechtsstaat zu oft seine Berechtigung wohl nicht mehr verdient, das wird  leider stark nachvollziehbar vermutet.

 

Besonders herzlichen Dank sei der Firma Live-Co, Event -Bühnen-Technik, Herr Tilo Hepe und sein gutes Team.

 

 Auch herzlichen Dank sei Herrn Rainer Ruis (Polizist) der den LKW als Bühne, Podium bereitstellte und auch anderes Zubehör.

Auch Herr Günter Mühlbauer sei herzlichen Dank, für seine bereitgestellte Klagemauer.

 

Dank dem Kamera- & Drehteam,
welche uns von der Firma Live-Co  hier zu Verfügung gestellt wurden,
hier zu benennen  Mitglied Markus Held

Danken möchten wir noch recht herzlich der Stadt München und dessen Kreisverwaltungsreferat für die reibungslose Genehmigung,

den Münchner Stadtwerken für die pannenfreie Stromlieferung und
der Polizei München II, hier dem Einsatzleiter Herrn Rieger und seinem Team.

 

Auch ein Dankeschön sei natürlich Allen unseren Helfern, die hier namentlich nicht genannt werden können, die zum “guten Gelingen beigetragen haben”.

 

Sollten wir hier Wen oder etwas vergessen haben, so bitten wir um Verzeihung und möglich um einen Hinweis, dann werden wir das gerne soweit hier noch einfügen.

 

Danke,

 

Für den Verein und im Namen aller Justizopfer,
Thomas Repp, Vorstand Justiz-Opfer e.V.

 

E I N L A D U N G des Vereines Justiz-Opfer e.V. am 6.7.2015

E I N L A D U N G des Vereines Justiz Opfer e.V.
am Montag, den 6.7.2015

um 17 Uhr in D-81669 München.

Genaue Lokalität wird noch bekannt gegeben.

 

Daran teilnehmen werden Vorstände sowie Aktive der erweiterten Vorstandschaft.

Eingeladen sind sowohl Mitglieder des Vereins als auch Nichtmitglieder, Freunde, sowie Presse, Justiz und Politik.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten. (Öffentlichkeitsarbeit, Nachschau von  Verfahren)

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht. Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 02.07.2015 gebeten,
unter der Email T.Repp@justiz-opfer.info

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit suchen, sollten uns vorab kontaktieren.

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.                   Änderungen bitte beachten.

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vorstandes des Vereines Justiz-Opfer e.V.,  Thomas Repp, im Namen des Vorstands-Gremiums

Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

06.07.2015

03.08.
07.09.
05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben. Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen, um die man nicht elend kämpfen muß.

Die armen Hunde von Stadelheim, von Dr. Gerhard Fleischner

Autoren- Vortrag Justizopfer-TV, www.justizopfer.tv

Dr. Gerhard Fleischner.

Thema: Die armen Hunde von Stadelheim

Vollzugsmaßnahmen an Betrugs- / Gewalt- Opfern, denen man in unfairen Rechtsweg- Prozeßen mit Unrecht etwas anlastet  und so zu Straftätern werden läßt / deklariert und wegsperrt,
oder / und Straftäter die wegen Betrug, Mord, etc. inhaftiert sind.

 

bitte folgendes Info anklicken

Die armen Hunde von Stadelheim, Autorvortrag JustizopferTV,

 

Daraus gibt es eine Autorenlesung von dem Schlierseer Arzt und 15fachen Buchautor Dr. Gerhard Fleischner

Termin: Donnerstag, den 9.4.2015 19:00 Uhr

Ort: Wirtshaus Gotzinger , Gotzing 1 83629 Weyarn,
Zufahrt über Thalham Strecke Weyarn-Miesbach

Dr. Fleischner hat in seinem gleichnamigen Buch in über 120 Kapiteln Schicksale von Gefangenen in der JVA Stadelheim dargestellt.

Er zeigt unter anderem auf, was wirklich hinter den Gefängnismauern passiert und dass ca. ein Drittel der Insassen dort unschuldig festgehalten wird.

Der Autor hat ca. 35 Kapitel ausgewählt, die er dem interessierten Publikum vorlesen wird.

—————————————————————————-

Hier gibt es wohl Unrecht und sicher auch große Unterschiede.

Wie schnell man auch unbeteiligt wegen übler Nachreden oder schlampigen Ermittlungen der Justiz in eine Zelle oder Psychiatrie kommen kann,
oder wegen dubioser Gutachter, das mag man gar nicht glauben, aber das kommt leider öfter vor als man glauben kann. 

Hier schaut wohl die Justiz und Politik leider zu oft gern weg und deswegen wird appelliert dagegen, weil Recht muß Recht bleiben und unfaire und unfähige Juristen dürfte es nicht geben, genauso wie Politiker die nicht im Namen des Volkes handeln, von dem Sie gewählt sind.

Besonders aber beim Gutachter- Un- Wesen wären mehr Transparenz, wie auch Video-Beweise nötig, weil hier zuviel von Gutachtern sicher gemogelt wird, hier ist die größte Gefahr sicherlich ersichtlich & nachvollziehbar und wer wohl dahinter oder damit zusammen- steckt.

Auch überall in Prozessen und bei Groß- Maßnahmen, wie in Beschlüssen, wären Videobeweise sicher nötig. 

Wer hier dahinter steckt um Vorteile zu suchen läßt sich sicher als oft leicht nachzuvollziehen und warum.

 

Justizopfer gibt es leider doch auch im Rechtsstaat und das darf nicht sein, Wer das leugnet hat sicher andere Interessen.

Siehe Justitz-Opfer e.V. Kundgebung am 7.5.2015 in München.

VLG

 

Frohe Ostern den Opfern und den Helfern

Wir Justizopfer wünschen allen Guten Menschen,

Behinderten, Benachteiligten, Geschädigten und Opfern,

die  es ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” leider sicher gibt

und den Menschen, ob in Ämtern, Firmen, Nachbarschaft, etc.,

die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen,

frohe Ostern und allzeit gute Nachrichten

und sagen dafür auch DANKE.

VLG


Einladung zum nächsten Justizopfer Info -Treffen am 4 Mai 2015

E I N L A D U N G des Vereins Justiz Opfer e.V.
am Montag, den 04.05.2015

um 19 Uhr im Gasthof „Alter Wirt“,
Aribonenstr. 6, D-81669 München.

 

Daran teilnehmen werden Vorstände sowie Aktive der erweiterten Vorstandschaft.

Eingeladen sind sowohl Mitglieder des Vereins als auch Nichtmitglieder, Freunde,sowie Presse, Justiz und Politik.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereins berichten, wie Prozessbeobachtungen,etc. 

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht. Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

Es wird um eine  vor Anmeldung bis zum 02.05.2015 gebeten,
unter der Email contact@justiz-opfer.info., an die Geschäftsstelle,
oder hierher.

Für Teilnehmer, die eine weite Anreise haben und nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit suchen siehe,

Eine günstige Möglichkeit in der Nähe bieten die NH Hotels in München, wie das NH München am Ring (ca.600m entfernt) Ottobrunner Straße 17- 19, preislich sehr gut wie auch die Zimmer.  unverb. Preis EZ. ca. 59 €.

Auch möglich ist beim „Alte Wirt“  ein Zimmer unter,
(http://www.alterwirt-muenchen.de/index.php/gaestezimmer), die man gerne in Anspruch nehmen kann.

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 19 Uhr statt. Änderungen bitte beachten.

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vorstands des Vereins Justiz-Opfer e.V.,  Repp Thomas, stellv. Vorstand Justiz-Opfer e.V.

Hinweise:

Es sind lediglich 5 Minuten Fußweg zum Anschluss der U-Bahnlinie 2.

Es gibt ferner kostenlose Parkmöglichkeiten beim Gasthaus oder an der Rosenheimer Straße entlang, etc.-

Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 19 Uhr, am:

04. 05. 2015

01.06.
01.07.
03.08.
07.09.
05.10.
02.11. und am
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben. Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen, um die man nicht elend kämpfen muß.

Achtung, Änderung, am 30. 3. 2015, Info-Treffen des Vereins Justiz Opfer e.V.

E I N L A D U N G des Vereins Justiz Opfer e.V.


Achtung, Änderung, Info-Treffen

 

am Montag, dem 30. 3. 2015,


findet schon  das Treffen

des Vereins Justiz Opfer e.V. statt

 

um 19 Uhr im Gasthof „Alter Wirt“,
Aribonenstr. 6, D-81669 München.

 

Daran teilnehmen werden Vorstände sowie Aktive der erweiterten Vorstandschaft.

Eingeladen sind sowohl Mitglieder des Vereins als auch Nichtmitglieder, Freunde, Helfer, Politiker, Medien, sowie auch natürlich gern interessierte Personen aus allen Bereichen des Lebens oder welche die sich schützen wollen durch Info’s für den Fall, wenn es mal passiert,

was man nicht wünscht und auch nicht hofft, zur Vorsorge.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereins berichten, wie Prozessbeobachtungen,etc.

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.
Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluß  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

Es wird höflichst um eine  vor Anmeldung bis zum 28.3.2015 gebeten unter der Email contact@justiz-opfer.info. , an die Geschäftsstelle, oder hierher.

 

Für Teilnehmer, die eine weite Anreise haben und nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit suchen siehe,

Eine günstige Möglichkeit in der Nähe bieten die NH Hotels in München, wie das NH München am Ring (ca.600m entfernt) Ottobrunner Straße 17- 19, preislich sehr gut wie auch die Zimmer.  unverb. Preis EZ. ca. 59 €.

Auch möglich ist beim „Alte Wirt“  ein Zimmer unter,
(http://www.alterwirt-muenchen.de/index.php/gaestezimmer), die man gerne in Anspruch nehmen kann.

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet (normal) jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 19 Uhr statt.

Achtung, diesmal geändert aus terminlichen Gründen.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vorstands des Vereins Justiz-Opfer e.V.,  Repp Thomas, stellv. Vorstand Justiz-Opfer e.V.

 

Hinweise:

Es sind lediglich 5 Minuten Fußweg zum Anschluss der U-Bahnlinie 2.

Es gibt ferner kostenlose Parkmöglichkeiten beim Gasthaus oder an der Rosenheimer Straße entlang, etc.-

 

Die nächsten monatlichen Termine
in 2015 sind jeweils am Montag um 19 Uhr, am:

30.03.2015   statt am 6. April

04.05.
01.06.
01.07.
03.08.
07.09.
05.10.
02.11. und am
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen.