Info-Treffen 7.10.2015, Änderung Mittwochs statt Montag.

E I N L A D U N G zum Info- Abend
des Vereines Justiz – Opfer e.V.

Achtung!!!! Bitte Beachten; Mittwoch statt Montag.

Aus gegebenen Anlass,

Änderung des Wochentages zu dem monatlichen Treffen.

,,Mittwoch”, den 7.10.2015

Um 17 Uhr

Lokalität

Hotel zur Post
Hauptstraße 7,
85737 Ismaning / München

Das Hotel zur Post ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.
Sie erreichen Ismaning mit der S8 im ca. 20 min. Takt rund um die Uhr
(auf der Strecke München – Flughafen).

Mit dem Auto gut erreichbar ist der Ort über die Abfahrt Garching Süd.
Parkplätze sind genügend freie vorhanden.

 

Eingeladen sind Mitglieder des Vereins als auch Freunde, wie z.B. interessierte Justiz- Gutachter- Vers.- Geschädigte, oder deren Angehörigen, Helfer, Prozessbeobachter, sowie auch gerne Vertreter der Justiz, Politik, Gutachter, Ärzte, Presse, Buchverlage, u.a..

 

Vorstände, Beiräte, sowie deren Helfer werden Vor Ort sein.

 

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten:

wie z.B.

> Gutachten, PM der Bundesregierung 16.9.2015.
Neuausrichtung des Sachverständigen-Rechts,

durch Initiativen  und auch durch Anregungen von unserem Verein.

 

 

> Treffen & Gespräch mit
Bundesminister für Justiz & für Verbraucherschutz Herr Heiko Maas, SPD

undJustizminister Heiko Maas & Justiz-Opfer e.V. Vors. Thomas Repp

MdB Herr Dr. Johannes Fechner, SPD

 

> Treffen & Gespräch mit dem Vorsitzendem des Deutschen Richterbundes Herr Christoph Frank,

DRB. Vorsitzender C. Frank, 2 DRB. Vorsitzender C. Frank,- im Gespräch mit Herrn Rath von der taz
Bild: Vorsitzender des Deutsc
hen Richterbundes Herr Christoph Frank im Gespräch mit Herrn Christian Rath von der taz

Die Einladung für des Treffen erfolgte bei MdB Herr Dr. Johannes Fechner, SPD
welchem wir herzlich danken im Interesse von Justiz- Opfer e.V.

 

> weiteres im Programm:
verschiedene Vorträge von:
– Herrn Dr. Fleischner,
– Herrn H. Klinger,
– Herrn M. Held
u.a.  siehe TOP wie ;
Einladung zum Info Treff für Justizopfer am 7 Oktober 2015

 

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir, dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.

Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

 

Anmeldung bitte bis zum 06.10.2015,

an Thomas Repp  unter der Email  

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

 

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer  Übernachtungsmöglichkeit suchen, können auch im Hotel unter Tel. 089-969899-0, Hotel zur Post in Ismaning buchen.

 

Das Info-Treffen des Vereins Justiz-Opfer e.V.  findet normalerweise monatlich statt.
Wir bitten die Veröffentlichungen und Einladungen zu beachten.

Änderungen bitte beachten.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen wie besonders in gutachtlichen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

 

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vereines Justiz-Opfer e.V.,
geschäftsführender 1. Vorstand Thomas Repp


Die nächsten monatlichen Termine in 2015
sind  am: 

07.10.   um 17 Uhr in Ismaning, Hotel zur Post

voraussichtlich am;
04.11. und am
09.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

 

Wir wünschen allen Geschädigten / Opfern die baldige Wiedererlangung / Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und Gutes denen, die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, wo wir uns gern dafür bedanken.

 

Nichts ist wichtiger als eine wirklich helfende Hand, wenn man sie wegen eines erlittenen Unrechts, Unfall, Unheil, braucht.!!! Thomas Repp

 

Unsere Probleme mit den fiesen im Bereichen wie Gutachtern, sowie teils leider auch in der Justiz, der Politik und teils mit Firmen, Versicherungen, beschreibt ein Altes deutsches Sprichwort:

“Wenn das Aug nicht sehen will, nützen weder Licht noch Brill”.

 

Wir wollen zusammen mit den Medien, den guten Gutachtern, den guten Juristen und den mutigen Politikern (Volksvertretern) welche, die Gruppe* der Opfer von Betrug und Unfällen des Volkes vertreten,
mehr Licht und
Fairness in diese Problematik bringen und zum gutem zu lösen.

* Das ist sicher keine kleine Gruppe des Volkes.


Vor-allem sollen die Kontakte und Abhängigkeiten zu dubiosen Juristen von z.B. dubiosen Versicherungs- Vertretern,  ungute Vers.- Ärzte, unehrliche Vers.- Anwälte, welche meist bei Schäden aktiv werden und wohl bei Gerichten fast wie zu-hause sich fühlen dürfen, endlich offengelegt werden. Versicherungs- Ärzte und Vers.- Anwälte genießen hier m.E. wohl schon Vorteile* und sind sicher meist besser angesehen, als die meisten Opfer die bei Juristen / Gericht Hilfe ersuchen (Statusbevorzugung?).

*(was sich mit vielen Prozeßbeobachtern bisher leider als sicher parteilich so fast feststellen läßt).

Ungleiche Voraussetzungen wie, dass das Opfer als Kläger im Nachteil zum Prozeß sehr stark benachteiligt ist / wird, den Prozeß auch noch bezahlen / vorfinanzieren muß, was oft sehr teuer wird, wenn die Justiz mit dubiosen Gutachtern wie bisher das Opfer nach ZPO  § 286 dem Vollbeweis behandelt und nicht fair dabei die Beweise, Zeugen, etc. berücksichtigt.

 

Wenn hier unfaire oder unerfahrene Richter dann auch noch Gutachten auf Gutachten beauftragen die dubios sind (leider gibt es wohl mittlerweile mehr schlechte als gute)
werden die Opfer finanziell so noch dazu zum erlittenen Schaden schnell ruiniert und müßen wohl oft aufgeben.

 

Gutachter die anständig und objektiv ihre Arbeit tun werden zunehmend bei vielen Gerichten leider nicht genehmigt / berücksichtigt, was sehr fraglich ist.

 

Hier ist / wäre es nur fair,
wenn das Opfer nach ZPO § 287 behandelt wird und die Gutachter die das Opfer vorschlägt zu berücksichtigen,

wenn es die Gutachter schon auch noch bezahlen muß, oder PKH hierzu leider unfair oft abgelehnt wird.

 

Es werden / wurden von unfairen Gerichten oft dubiose Gutachter massiv aufgezwungen, die das Vertrauen der ahnungslosen und gutmütigen Opfer ausnutzen, von Ihrer herrschenden (oft arroganten) Seite her schon zerstören.

 

Nicht alle Ämter, Juristen, Gutachter, Ärzte, etc, sind schlecht, aber wehe man gerät an solche.

 

Wir wollen einen besseren Schutz und Hilfe für Opfer und Angehörige,
um das man nicht erst elend und lange zermürbend kämpfen muß.

 

Wir bedanken uns herzlich bei der Politik, Richtern, Anwälten, Gutachtern, Ärzten, Medien und Firmen wie z.B. LiveCo, befreundeten Vereinen, Organisationen und Helfern, die uns begleiten und auch unterstützen.

 

Justiz- Opfer e.V.,
geschäftsführender 1. Vorstand Thomas Repp

„Das neue Anti-Doping-Gesetz – Betrug im Sport verhindern!“

Veranstaltung mit Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes Christoph Frank, in Freiburg am 17.9.2015

Das Haupt-Thema war, das Anti-Doping-Gesetz.

Wer dopt, der betrügt und derjenige mit den Helfern gehören bestraft und das sind auch kein Vorbilder.

Hier gibt es wohl auch etliche schwarze Schafe und sicher einen lukrativen Markt, der die ehrlichen Sportler somit stark benachteiligt.

Da auch beim Sport wohl Betrug auch leider im Spiel ist, hat der Verein Justiz- Opfer e.V., bei dem auch ein ehem. (ungedopter) Leistungs- Sportler / jetziger Trainer sich befindet, die Veranstaltung besucht.

Der Verein Justiz-Opfer e.V. war als Gast freundlicherweise von , Herrn Dr. Johannes Fechner, MdB eingeladen worden, um  im Anschluß mit Herrn Bundesjustizminister  Heiko Maas und dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Herrn Christoph Frank zu den Problemen der Justizopfer ins Gespräch zu kommen.

 

Mit den prominenten Persönlichkeiten aus Justiz, Politik und Medien konnten wir hier sehr angenehm sprechen und unseren Beitrag leisten im Sinne der Justizopfer, Vereinsmitglieder, sonstigen Opfern und der Allgemeinheit, um Missstände direkt an “höchsten Stellen” anzusprechen und anzugehen.

 

Hier war eindeutig geworden, dass ein Miteinander mehr bewegt als ein Gegeneinander und die Justiz selbst mit dem Minister an der Spitze und dem Vorsitzenden des Richterbundes, die Probleme hauptsächlich bei den dubiosen Gutachtern sehen und dort wohl sicher zu suchen sind.

 

Hierzu meinte der Bundesjustizminister, es wäre gut, daß wir als Opfer der Justiz gewisse Rückmeldungen seriös weitergeben, wo Fehler gemacht werden / wurden und das wie jetzt geschehen, wir dies miteinander “umgänglich” vorbringen / angehen.

 

Hierzu sei nun in seiner Zeit gerade die Gesetzes- Änderung, Neuausrichtung im Gutachterwesen / des Sachverständigen- Rechts angestoßen worden, als Folgen und Erfolg unseres Einsatzes und Politikern, wie der Frau Bundesjustizministerin a. D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,

Siehe die Pressemitteilung des Deutschen Bundestages vom 16.9.2015  zur Neuausrichtung des Sachverständigen- Rechtes  was für alle Opfer, Patienten und dem Volk im Gutachterwesen gilt.

Gutachterprobleme als unfaire Vorrichter

 

Wir bedanken uns hierfür, für das freundliche Gehör und die Mithilfe.

Siehe auch wie folgt:

BERLIN taz | Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das die Unabhängigkeit von gerichtlichen Sachverständigen sichern soll.
Vergangene Woche hat das Kabinett einen Gesetzes-Entwurf auf den Weg gebracht.

 

Quelle: taz, Christian Rath, Rechtspolitischer Korrespondent

Es sollte mehr Öffentlichkeit in die Gerichtssäle vorallem bei Gutachter-Angelegenheiten kommen, etwa durch Videos, wo das ganze Protokoll somit belegt wäre und nicht nur bestimmte Teile, die auch noch unfair erstellt wurden nach schwammigen Aussagen oder Verweigerungen von vielen Gutachtern*.

*Hier gibt es sicher die meisten Probleme.

 

Öffentlichkeit ist sicher eine gute Machtkontrolle und notfalls für die eigene Beweis- Rechtfertigung.

 

Wer nichts verschleiert hat wohl auch nichts zu befürchten. Wir wollen keinen Pranger, sondern nur Fairness.

 

Es geht darum die Paragraphen für die Opfer genau einzuhalten und nicht für Verursacher oder deren Versicherungen, die bei Gerichten als  Beklagte auftreten und somit in die Vorteilsrolle gelangen.

Das ist sehr UNGERECHT.

 

Richter brauchen nicht beleidigt sein, sollten an der Debatte teilnehmen, so wie der Vorsitzende des Richterbundes Herr Christoph Frank hier einige Zeit aufbrachte um sehr freundlich und nett den Konsens mit uns Justizopfern zu suchen und auf Augenhöhe zu reden.

Der Gerichtssaal ist kein Ort für Deals und keine Kaffeestube für Gutachter und Versicherungs-Anwälte, wo Rechte als Geschäft wohl auch oft verhandelt werden.

 

Wer die Beweise und Wahrheit nicht stattgeben will, erfindet Gründe und spekulatives wie Unwahres, wie die vielen Gutachter, die sicherlich Versicherungen oder große Firmen mit “allen Mitteln lukrativ  z.B. vor Schadensersatzzahlungen bewahren möchten.

 

Zweifel an dubiosen Gutachtern, welche verdrehen, unwahres darstellen und frei spekulieren, provozieren, gibt es sehr Viele, nur werden diese bisher leider nicht geahndet.

 

Hier wird sehr oft unfair UNWAHRES gegen die Opfer erstellt und sicher parteilich und somit ein unobjektives Vor- Urteil für die Versicherer des Verursachers, (dem fraglichen Beklagten) gebastelt.

 

Wenn Richter oberflächlich handeln und nach Ansehen entscheiden, haben die Opfer sicher meist das Nachsehen und werden unfair als Versicherungsbetrüger behandelt, obwohl der Betrug oft  eher von den den Anwälten der Verursacher- Seite und deren Netz ausgeht.

 

Das führt im Rechtsweg oft leider von Gutachtern zu Willkür, Schikanen, Missständen, Rechtsbeugungen, wo sicherlich auch oft die  Justiz, Staatsanwaltschaften und Polizei in die Irre geführt werden, erzeugt im Vorfeld von dubiosen Gutachtern und Beratern und Vers.- Ärzten, die unwahre, unfaire Stellungsnahmen der Justiz vorlegen und verwegene Vers. -Anwälte gewinnen.

 

Ein Anlügen des Gerichtes ist eine Straftat normal.

 

Hier bei den Gutachten gehören grundsätzlich Videoaufnahmen gemacht, weil hier sicher das meiste Übel den Opfern / Patienten entgegen- fliegt. Wer hier vertraut, der irrt oft.

 

Als Folgen und Erfolg durch Politikern wie der  Frau Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger a. D., wurde jetzt auch mit Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas das neue Sachverständigen- Gesetz eingeleitet, siehe die PM des DBT.

Wer dopt, der betrügt und wer betrügt, der gehört bestraft, aber ordentlich zur Abschreckung gleich.

 

Kleine Betrüger werden im Verhältnis leider härter bestraft als Große Betrüger, das darf so normal nicht sein.

 

Beim Sport sollten die ersten 10 im Ziel überprüft werden und wer Gedopt hat soll mit seinen Helfern die ganzen Unkosten der Kontrollen bezahlen und das doppelt bitte in die Kasse, sowie auch eine angemessene Zeit ausgeschloßen sein.

Bei  Groß – Marathon- Veranstaltungen, sollten 10 % vorher auch untersucht werden und die ersten 100 im Ziel und bestraft wie vor.


Wer um 1TSD € betrügt müßte 2TSD € strafe zahlen und haftbar sein, ohne Verjährungen, für alle % gleich.

 

Die Veranstaltung ist zu finden unter:

Diskussion in Freiburg: Betrug im Sport verhindern ... – SWR
www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/…in-freiburg.../index.html
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hält an dem geplanten Anti-Doping-Gesetz fest. Das Gesetz sei jetzt überfällig, betonte Maas …
Diskussion zum Anti-Doping-Gesetz – ARD Mediathek

 

www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-aktuell…Doping…/Video?...In Freiburg fand eine Diskussionsveranstaltung zum neuen Anti-Doping-Gesetz statt – Teilnehmer waren u.a. Bundesjustizminister Heiko Maas

 

Richter sollten sich der Kritik stellen, heißt es wie es Politiker tun müssen.

Hier zeigte sich, dass selbst der Vorsitzende des dt. Richterbundes, Herr Frank und der Justizminister  Herr Maas sehr offen, freundlich und direkt sich mit den Problemen beschäftigen und uns Justizopfer auch verstehen, sich mit der Sachlage beschäftigen und die Missstände helfen beseitigen möchten.

 

Bei Veranstaltungen, Aus- oder Weiter- / Fortbildungen, von Richtern, Gutachtern und Politik, sollten wir als Opfer genauso eingeladen und gehört werden können wie hier.

 

Das wäre wünschenswert und fair wohl. Bisher werden dort meist nur von Versicherungen, Banken oder großen Firmen gesponserte Personen eingeladen oder von diesen im Vorfeld ausgebildete, geförderte Gutachter, Ärzte z.B..

Hier bestehen sicher Parteilichkeiten, welche den Patienten / Opfern meist zum Nachteil im Rechtsweg werden, da hier deren Studien und Angaben als Stützen von Urteilen dienen leider und meist unobjektiv sind um lukrativ den Versicherer des Verursachers sehr oft zu Bevorteilen.

 

Hier fallen wohl überlastete, ungeeignete Richter wohl auf den Schein herein und fällen so unfaire Urteile.

 

Manche Richter sind wohl auch etwas schlampig oder sehr unfair, weil Sie sich den Beweisen gegen diese dubiosen Gutachter einfach verschließen, trotz mehrmaliger gezielter Hinweise, oder den Indizien nicht folgen wollen.

Das dürfte so nicht sein, gibt es aber leider auch.

 

Selbst Richter die gegen Ihren eigenen Beweis- Beschluß handeln und Gutachter keine konkreten Vorgaben machen gibt es leider auch.

 

Das Problem hierzu ist, “kein” anderer Richter darf diese in der Sache wirklich überprüfen. siehe:

OLG darf den Richter auch nicht inhaltlich überprüfen – geschwärzt

 

Hier liegt ein Hauptproblem, weil wenn man an schlechte Richter kommt, die ungute Gutachter einsetzen und die Fälle als Sache behandeln und nicht menschlich, das ist für die Opfer meist der Ruin wohl.

Wir bedanken uns für die freundliche Einladung von Seiten der Politik, der Justiz, des Veranstalters, besonders bei Herrn Dr. Johannes Fechner MdB, ganz besonders bei Herrn Bundesjustizminister Herrn Heiko Maas und  dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Herrn Frank für das freundliche Gehör und die  Mithilfe.

 

Auch bei der Presse, der taz- Herrn Christian Rath, bedanken wir uns herzlichst.

 

Anwesend waren für den Verein Justiz-Opfer e.V., die Vorstände Justizminister Maas & Justiz-Opfer Vors. Thomas Repp Thomas Repp und XXX, sowie
die Beiräte Richard Obergrusberger und Werner Heinzl.

Bilder bitte anklicken:  Justizminister Maas & Justiz-Opfer Vors. Thomas Repp  17.9.2015, Mike, Richard und Werner    Justizminister Maas, MdB J. Fechner & Sportler Faißt, Betrug im Sport , Doping- Gesetz  Betrug im Sport verhindern, Doping- Gesetz

Quellen: DBT, Beck Verlag, TAZ, SWR, Horst Glanzer, dt. Ärzteblatt.

Justiz Opfer e.V. Info-Treffen am 7.9.2015

E I N L A D U N G des Vereines Justiz – Opfer e.V.

Montag, den 7.9.2015

Treffen nach der Sommerpause

Um 17 Uhr

Lokalität

Hotel zur Post
Hauptstraße 7,
85737 Ismaning / München

Das Hotel zur Post ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m Sie erreichen Ismaning mit der S8 im ca. 20 min. Takt (auf der Strecke München – Flughafen).
Mit dem Auto und Parkplätzen gut erreichbar über die Abfahrt Garching Süd.

 

Eingeladen sind Mitglieder des Vereins als auch Freunde, wie z.B. interessierte Justiz- Gutachter- Vers.- Geschädigte, oder deren Angehörigen, sowie auch gerne Vertreter der Presse, Justiz und Politik.

 

Vorstände sowie deren Helfer werden Vor Ort sein.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten.

 

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.
Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

 

Anmeldung bis zum 05.09.2015,

an Thomas Repp  unter der Email  

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder an Mike Jähn

buero.justiz-opfer@t-online.de

 

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer  Übernachtungsmöglichkeit suchen, können auch im Hotel buchen.

 

Anmerk:
Da wir unser Vereinseigentum (wie Internet- Webseite Justiz-Opfer info, aktuelle Mitgliederliste, Gästebuch, Falldatenbank, E-Mailadressen, etc. des Vereins)  immer noch nicht ausgehändigt bekommen, somit können wir im Moment leider nur auf diese Art und Weise einladen.

 

Wir sind wegen Widrigkeiten  leider noch nicht im Besitz einer aktuellen Mitgliederliste und bitten Sie noch solange um Verständnis, falls wir so jemand nicht erreichen können / sollten.

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.
Änderungen bitte beachten.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

 

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vereines Justiz-Opfer e.V.,
geschäftsführender Vorstand Thomas Repp & Gremium.


Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

07.09.

05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

 

Wir wünschen allen Geschädigten / Opfern die baldige Wiedererlangung / Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und Gutes denen, die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, wo wir uns gern dafür bedanken.

 

Unsere Probleme mit den fiesen im Bereichen wie Gutachtern, sowie der Justiz, der Politik und der Firmen beschreibt ein Altes deutsches Sprichwort:

“Wenn das Aug nicht sehen will, nützen weder Licht noch Brill”.

 

Wir wollen zusammen mit den Medien und guten Gutachtern, guten Juristen und mutigen Politikern (Volksvertretern) die diese sicherlich nicht kleine Gruppe des Volkes vertreten, mehr Licht in diese Problematik bringen und  zum gutem zu lösen.

 

Vor-allem sollen die Kontakte und Abhängigkeiten zu dubiosen Juristen von z.B. Versicherungs- Vertretern, die meist bei Schaden aktiv werden und wohl bei Gerichten fast wie zuhause sich fühlen dürfen offengelegt werden und hier wohl Vorteile genießen, sicher meist besser angesehen sind als die Opfer, (Statusbevorzugung?).

(was sich mit vielen Prozeßbeobachtern bisher leider als sicher parteilich so fast feststellen läßt),

Ungleiche Voraussetzungen,wie dass das Opfer als Kläger im Nachteil zum Prozeß, den Prozeß auch noch bezahlen muß, was teuer wird, wenn die Justiz wie bisher das Opfer nach ZPO  § 286 dem Vollbeweis behandelt und nicht fair dabei die Beweise, Zeugen, etc. berücksichtigt.

 

Wenn hier unfaire oder unerfahrene Richter dann auch noch Gutachten auf Gutachten beauftragen die dubios sind (leider gibt es wohl mittlerweile mehr schlechte als gute)
werden die Opfer finanziell so noch dazu zum erlittenen Schaden schnell ruiniert und müßen aufgeben wohl.

 

Gutachter die anständig und objektiv ihre Arbeit tun werden zunehmend bei vielen Gerichten leider nicht genehmigt / berücksichtigt, was sehr fraglich ist.

 

Hier ist / wäre es nur fair, wenn das Opfer nach ZPO § 287 behandelt wird und die Gutachter die das Opfer vorschlägt zu berücksichtigen, wenn es die Gutachter schon auch noch bezahlen muß, oder PKH hierzu oft abgelehnt wird.

 

Es wurden dubiose Gutachter aufgezwungen , die das Vertrauen der ahnungslosen Opfer ausnutzen und von Ihrer herrschenden (oft arroganten)  Seite her schon zerstören.

 

Nicht alle Ämter, Juristen, Gutachter, Ärzte, etc, sind schlecht, aber wehe man gerät an solche.

 

Für einen besseren Schutz und Hilfe der Opfer und Angehörigen, um das man nicht erst elend kämpfen muß.

 

Wir bedanken uns auch bei befreundeten Vereinen und Organisationen und Helfern die und begleiten und auch unterstützen.

 

 Justiz- Opfer e.V.

 

Justiz Fehlurteile der Gerichtssaal als Bühne,

Fehlurteile der Justiz

Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne

http://www.cicero.de/berliner-republik/fehlurteile-der-justiz-da-muss-das-kamel-durch-das-nadeloehr/59275

Magazin Cicero

Die große Illusion
Magazin Cicero im September
Warum unser Wohlstand in Gefahr ist
Berliner Republik

Fehlurteile der Justiz

„Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne“
Interview mit Hartmut Lierow19. Mai 2015
picture alliance
Wie fehlbar ist die deutsche Justiz?
Wie fehlbar ist die deutsche Justiz?

Wie anfällig Beweisketten und Zeugenaussagen manchmal sind, zeigt derzeit der Fall des sogenannten Maskenmannes aus Brandenburg.

Der Tagesspiegel rettete das Gericht durch eigene Recherchen möglicherweise in letzter Sekunde vor einem Justizirrtum.

Fehlurteile ereignen sich nach Schätzungen eines Richters am Bundesgerichtshof bei jedem vierten Strafprozess.

Cicero sprach darüber mit dem Anwalt Hartmut Lierow
Hartmut Lierow ließ einst das Verfahren gegen Horst Arnold neu aufrollen.

Der Lehrer war 2002 für die vermeintliche Vergewaltigung einer Kollegin zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.

Nachdem er seine Strafe bereits verbüßt hatte, stieß Lierow auf Ungereimtheiten in dem Fall.

2011 wurde Arnold freigesprochen.

Ein Jahr später verstarb er an einem Herzinfarkt.

Cicero: Herr Lierow, ein Richter am Bundesgerichtshof, Ralf Eschelbach, vermutet, dass jedes vierte Strafurteil falsch sei.

Wie kommt er zu dieser Einschätzung?

Hartmut Lierow: Keine Ahnung.

Man muss erst mal definieren, was ein Fehlurteil ist.

Ein Fehlurteil in Strafsachen wäre ja auf keinen Fall ein Freispruch aus Mangel an Beweisen.

Denn das ist ja rechtsstaatlich so gewollt.

 

Es kann auch im Regelfall nicht das Strafmaß als solches betreffen, weil Richter hier in der Bandbreite der gesetzlichen Strafandrohung einen großen Ermessenspielraum haben.

Ein klassisches Fehlurteil ist ein Urteil, das zu Unrecht ergeht, zu Lasten eines Angeklagten, der in Wirklichkeit unschuldig ist.

Was hat beim Fall Horst Arnold, durch den Sie bekannt geworden sind, zum Justizirrtum geführt?

Erstens: Mangelhafte Aktenkenntnis der Berufsrichter.

Zweitens ist das Urteil für mich im Nachhinein ohnehin sehr schwer nachvollziehbar.

 

Ich könnte Ihnen die 18 Sollbruchstellen aufzeigen, an denen das Gericht über „rote Ampeln“ gefahren ist.

Man kann mal über eine drüberfahren, aber die sind gleich über 18 gefahren.

Das Gericht hat einfach alle Warnhinweise vor einem Fehlurteil, die geradezu augenfällig waren, übersehen.

Wie war das möglich?

Ein Gerichtssaal ist wie eine Bühne, auf der nach und nach der Angeklagte, Zeugen oder auch Sachverständige auftreten, dann noch die sonstigen Verfahrensbeteiligten wie Verteidiger, Staatsanwälte.

Die Richter lernen vor allem Angeklagte und Zeugen nur in einer sehr artifiziellen Situation kennen.

Sie erleben die Beteiligten nicht in ihrer sonstigen Lebenswirklichkeit.

Und je nachdem, wie die sich dort verkaufen, festigen sich natürlich Eindrücke.

Da spielen mitunter Sympathie und Antipathie eine Rolle, die vorgeprägt sein können durch Aktenkenntnis.

Da ist der Angeklagte, der schon einmal sozial auffällig geworden ist, durch Alkoholexzesse zum Beispiel.

Und dann kommt da eine auf den ersten Blick unbefangene, nette und hübsche Zeugin, die ganz unglücklich wirkt und Tränen vergießt.

Wenn die Herzen einmal für das vermeintliche Opfer schlagen, wird nicht mehr so genau hingeschaut.

So war das im Fall Arnold.

Das sollte einem Richterkollegium aber nicht passieren.

Haben Sie durch den Fall den Glauben an das deutsche Rechtssystem verloren?

Nein, Recht gesprochen werden muss ja.

Die Gefahr eines Fehlurteils ist immer gegeben.

Was ich viel schlimmer finde, ist, dass die Chance gegen Fehlurteile vorzugehen und das Verfahren wieder aufnehmen zu lassen, äußerst gering ist.

Das ist wie das Kamel, das durch ein Nadelöhr muss.

Dafür ist die Gesetzeslage verantwortlich.

Hinzu kommt, dass ein Großteil der Richter sehr unwillig ist, die Staatsanwälte noch mehr, ein Fehlurteil der Justiz zu korrigieren.

Das setzt das Eingeständnis voraus, dass so etwas überhaupt passiert ist.

 

Da haben wir es mit ganz natürlichen menschlichen Reaktionsmustern zu tun, die aber in der Rechtsprechung nichts zu suchen haben sollten.

Was müsste sich ändern?

Es wäre wichtig, den Wiederaufnahmeverfahren eine gewisse Vorfahrt einzuräumen.

 

Bisher werden diese Fälle meist hinten angehängt.

Sie dauern häufig viele Jahre, daran schließt sich dann noch das Entschädigungsverfahren an.

Die niedrige immaterielle Entschädigung von 25 Euro pro Tag der zu Unrecht verbüßten Haft ist ebenso empörend.

Da würde ich ansetzen, denn Fehlurteile sind nicht vermeidbar.

Wo Menschen handeln, gibt es auch Fehler.

Manche sehen die Fehler auch bei den Fahndern, die zu Vorverurteilungen neigten, weil sie unbedingt einen Täter ausfindig machen wollen. Wie sehen Sie das?

Ich habe eigentlich eine relativ hohe Meinung von der Kriminalpolizei.

Ein Polizist will natürlich den Täter finden und dann auch genügend Beweismittel haben, um ihn zu überführen.

Aber dass Polizisten bewusst manipulieren, halte ich für einen Ausnahmefall.

Wir Anwälte empfehlen in der Regel den Mandanten, keine Aussage bei der Polizei zu machen, sondern erst im Beistand des Anwalts und nach Akteneinsicht.

Das hat damit zu tun, dass selten Wortprotokolle aufgenommen werden.

Und die Definitionshoheit dessen, was letztendlich niedergeschrieben wird, liegt dann beim Polizeibeamten.

Je nachdem, wie gründlich, intelligent und sprachbegabt der ist, kann ein und dieselbe Aussage in der Niederschrift ganz unterschiedliche Färbungen haben.

Bei Delikten, wo es beispielsweise nur auf eine einzige Zeugenaussage oder eine Aussage des Betroffenen oder Beschuldigten ankommt, würden Tonbandaufnahmen Sinn machen.

Zumal heute die technischen Möglichkeiten dauerhafter Speicherung vorhanden sind.

Wie ist das bei Gericht?

Für den Strafprozess gilt das sogar noch mehr, denn dort werden die Aussagen von Zeugen und Angeklagten, anders als in anderen Ländern, inhaltlich überhaupt nicht protokolliert, allenfalls beim Amtsgericht stichpunktartig.

Ansonsten werden nur Beschlüsse protokolliert.

Was Zeugen ausgesagt haben, wird nur ersichtlich aus der schriftlichen Urteilsbegründung.

Was die Richter von einer Aussage behalten haben oder was sie sich während der Verhandlung notiert haben, das ist nicht überprüfbar.

Da wäre es schon sinnvoll, wenn zumindest der Gang der Verhandlung aufgezeichnet würde.

Dann könnte man im Falle eines Fehlurteils auf diese Aufzeichnungen zurückgreifen.

 

Aber das wollte der Gesetzgeber bisher eben gerade nicht, weil das wieder neue Kosten und neuen Aufwand verursacht.

 

Oft wird das Argument ins Land geführt, dass die Gerichte sowieso schon total überlastet seien. Können Sie sich damit erklären, dass vielleicht manchmal vorschnell geurteilt wird?
Ein Richter am Amtsgericht hat in der Regel schon sehr viele Fälle auf dem Tisch.

Unterläuft ihm ein Fehler, gibt es noch eine zweite Tatsacheninstanz beim Landgericht, in der das Urteil korrigiert werden kann.

Problematischer sind die Fälle, wo das Gericht in erster und letzter Tatsacheninstanz urteilt.

Gegen Urteile des Landgerichts ist nur eine Revision beim Bundesgerichtshof möglich.

Die hat aber selten Erfolg.

Der BGH überprüft nicht erneut die Tatsachenfeststellungen des Landgerichts, sondern nur Verstöße gegen das materielle Recht oder ob in erster Instanz wesentliche Verfahrensvorschriften verletzt worden sind.

Der BGH kann nicht einfach ein Urteil wieder aufheben, weil es ihm nicht gefällt.

Eine Urteilsbestätigung durch den Bundesgerichtshof hat einen gewissen Aussagewert über die formale Qualität eines Urteils, sagt aber über dessen inhaltliche Richtigkeit gar nichts aus.

Das wird in der Öffentlichkeit meist gar nicht verstanden.

Was ärgert Sie besonders?

Es geht nicht an, dass ein Verurteilter, der einen begründeten Wiederaufnahmeantrag stellt, jahrelang in der Warteschleife hängt, weil das Gericht überlastet ist, zum Beispiel durch anstehende Verhandlungen wegen einer Mordanklage.

Das Gericht steht dann vor folgender Alternative: Zieht es den Wiederaufnahmefall vor, kann das dazu führen, dass nach der Gesetzeslage mutmaßliche Mörder, die in Untersuchungshaft sitzen, entlassen werden müssen, weil das gesetzliche Beschleunigungsgebot verletzt wurde.

Der öffentliche Skandal wäre absolut berechtigt.

Was halten Sie von dem Vorschlag, dass man die an Fehlurteilen Beteiligten zur Verantwortung ziehen sollte?

Andere Berufsgruppen müssen ja auch mit Konsequenzen rechnen, wenn sie Fehler bei der Arbeit machen.

Einen Richter zu bestrafen, weil er durch fahrlässiges Verhalten für ein Fehlurteil verantwortlich ist, halte ich für falsch. Wer würde denn dann noch Richter werden wollen?

Es ist ja im Interesse der Allgemeinheit, dass Urteile gesprochen werden.

 

Was ich möchte, ist eine andere menschliche Einstellung des Richters, dem so etwas unterläuft.

Zur mitmenschlichen Anteilnahme gehört zum Beispiel eine Entschuldigung und nicht das Beharren darauf, dass man ja nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe.

Eine mitfühlende Entschuldigung ist oft heilender als der Freispruch als solcher.

 

Außerdem sollte jeder Richter sich stets und immer bewusst sein, dass er ein Mensch mit der Anfälligkeit für Täuschungen und Fehleinschätzungen ist.

Selbstbewusstsein und Demut schließen sich bei diesem schwierigen Amt nicht aus.

Wie haben die Richter in Ihrem Fall reagiert, nachdem sich das Urteil als falsch erwiesen hat?

Von den fünf Richtern, die an dem Urteil beteiligt waren, hat sich nicht ein einziger jemals bei meinem Mandanten oder, nach seinem Tod, bei dessen Familie gemeldet und gesagt „Es tut mir leid“.

Das Interview führte Lena Guntenhöner

Die große Illusion

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Warum unser Wohlstand in Gefahr ist

Versichert & verloren, im TV

Justiz- & Vers.- & Ärzte- Opfer im TV

Versichert und verloren, Die Story im Ersten

 

Die zweifelhaften Methoden der Versicherer und zweifelhafte Gutachten für die Justiz.

Justiz-Opfer e.V. Gründungsmitglied Claudia Bernert kämpft für Ihren Sohn mit Medien, weil anders hat man hier leider kaum eine Chance.

 

Mutige Reporter recherchieren.

 

17.08.2015
22:45 Uhr Die Story im Ersten: Versichert und verloren

Die zweifelhaften Methoden der Versicherer | Das Erste

 

Claudia Bernert ist auch über zweifelhafte Gutachten gestolpert. Aber sie gibt nicht auf. …

 

Korrespondenten der ARD sorgen für schnelle und präzise News.


und Wiederholungen
am:

 

18.08.2015 | 04:45 Uhr | Das Erste

18-08-2015 / 06:00 Uhr / tagesschau24 – Home – Tagesschau.de

 

Die Story im Ersten: Versichert und verloren
Die zweifelhaften Methoden der Versicherer

 

Es kann jeden treffen, man glaubt sich gut versichert, hat aber oft keine Chance.

 

Wie Claudia Bernert. 1984 kam ihr Sohn Daniel zur Welt, behindert.

 

Ein Behandlungsfehler, davon ist sie überzeugt.

Zweimal ging der “Fall Daniel” durch alle Instanzen, er ist immer noch nicht entschieden. Nach 30 Jahren.

 

Im Zweifel nicht zahlen, das scheint die Methode der Versicherer in solchen Schadensfällen zu sein.

Sie können sich dabei auf viele willige Helfer verlassen.

 

Claudia Bernert ist auch über zweifelhafte Gutachten gestolpert.

Aber sie gibt nicht auf.

weitere TV- Wiederholungen am:

 

18.08.2015 | 06:00 Uhr | tagesschau24

20.08.2015 | 20:15 Uhr | tagesschau24

22.08.2015 | 14:15 Uhr | tagesschau24

29.08.2015 | 09:15 Uhr | tagesschau24

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vorherige ähnliche Sendungen zu Die zweifelhaften Methoden der Versicherer

 

Die Nein-Sager | Das Erste – Panorama
daserste.ndr.de/panorama/neinsager105.html

 

04.09.2012 – Als die hochschwangere Claudia Bernert 1984 mit einsetzenden Wehen ins Immenstädter Krankenhaus im Allgäu kommt, hat sie eine nach …

Versichert und verschaukelt, Versicherungen kassieren lieber als zu zahlen.

Versichert und verschaukelt – – 3Sat
www.3sat.de › Film

10.01.2014 – Versicherungen kassieren lieber, als zu zahlen.

 

>> Sehen Sie die ganze Sendung in der Mediathek (ca. 45 Min.). Versichert und verschaukelt

 

Oft müssen Opfer klagen, werden durch die Gerichtsinstanzen getrieben und verlieren buchstäblich die Existenz.

 

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Die zweifelhaften Methoden der Versicherer, zweifelhafte Gutachten für die Justiz,….gegen die Opfer, ……..

 

Versichert und verloren

Panorama – die Reporter – 05.06.2012 21:15 Uhr

Christoph Lütgerts Blick ins Innere der Versicherungsbranche beleuchtet die Macht der Konzerne und zeigt, wie dieses System Leben zerstören kann.

 

Quellen: ARD, t 24, NDR, Google, 3sat

Christoph Klein und die Abwesenheitsmail, betreffend den Verein Justiz-Opfer e.V. München vom 10.08.2015

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: Christoph Klein <contact@justiz-opfer.info>
Datum: 10. August 2015 um 10:08
Betreff: Kein Ansprechpartner mehr für den Verein Justiz-Opfer e.V.

 

Ich bin mit sofortiger Wirkung am 09.06.2015 aus persönlichen, gesundheitlichen, familiären und beruflichen Gründen von meinem Amt als Vorstandsvorsitzender des Vereins Justiz-Opfer e.V. in München zurückgetreten und deshalb kein Anprechpartner mehr für Anliegen des Vereins. Ich möchte Sie deshalb bitten, entweder mit Herrn Thomas Repp unter buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

und/ oder Frau Celine  in Kontakt zu treten.

Ihre Zuschriften werden unter der Emailanschrift contact@justiz-opfer.info nicht mehr bearbeitet und/ oder an den Verein weitergeleitet bzw. sofort vernichtet. Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis.

Justiz-Opfer e.V. macht Sommerpause, das Treffen am 3.8.2015 entfällt.

Sommerpause des Vereines Justiz – Opfer e.V.


am Montag, den 3.8.2015 fällt das monatliche Treffen in München aus.

 

Die geschäftsführende Vorstandschaft wünscht Ihnen schöne Ferien und eine gute Erholung.

 

Wir möchten nach der Sommerpause wieder für Sie da sein  und dann wieder über Neuigkeiten berichten.

 

Sollten Sie Fragen haben wenden Sie sich bitte an

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder

an die Geschäftsstelle, bei Celine Freifrau von Marschall unter news0107@googlemail.com

oder bei Herrn Mike Jähn,

unter buero.justiz-opfer@t-online.de

 

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise

jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.                  

Änderungen bitte beachten.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen der gesamten geschäftsführenden Vorstandschaft  des Vereines Justiz-Opfer e.V., Thomas Repp.

Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

07.09.2015 der Ort wird noch bekannt gegeben.

05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.

Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen, um Hilfe wo man nicht elend kämpfen muß.

Gustl Mollath bei der Kundgebung des Vereins Justiz Opfer in München

Kundgebung des Vereines Justiz-Opfer e.V.
am Donnerstag, den 07. Mai 2015,
auf Marienplatz in München

 


Veranstalter:
Thomas Repp; Verein Justiz-Opfer e.V.
Vorstand

 

Es war eine große Kundgebung mit Prominenten, welche teils große Reden hielten, was die Öffentlichkeit über Missstände im Gutachter und Justiz- Bereich von Amtswegen aufzeigten.

 

Wer dahinter steckt, dass es wohl oft nicht gerecht und fair im Rechtsweg zu geht, glauben wir, dass hier Parteilichkeiten wie beim FIFA- Korruptions– Skandal auch höchst-wahrscheinlich eine große Rolle spielen.

Um das hier aufzuzeigen begrüßten Wir sogar prominente Redner wie

 

> Herr Dr. Norbert Blüm, Bundes Minister für Soziales a.D,

> Frau Sabine Leutheusser- Schnarrenberger, Ex-Bundesjustiz- Ministerin,

> Justizopfer Gustl Mollath,   (folgenden Link bitte anklicken)
Gustl Mollath redet Klartext bei der Kundgebung des Vereins Justiz Opfer am 7.5.2015

(Quelle: Justitzopfer, D. Lauer, ehem. Mitglied damals)

> die Grüne Fraktion des bayr. Landtages (es waren deren Juristen, mehrere MdB’ während der Pause einer großen Plenarsitzung im Landtag sogar extra hierher gefahren)

> Herr Dr. med.Weinberger; Gutachter (ein guter) von Gustl Mollath,

> Herr Candidus, Präsident (BIG) Bürger-Initiative- Gesundheit,

> Herr Lindlmeier, Bund deutscher Forensik

> Herr Dr. med. Fleischner

> RA Herr Dr. Andreas Geipel

> Frau Ilona Hasselbauer

> Ulvi Kulac Befreiungs- Initiative, Frau Gudrun Rödel und Team

> Frau Emi Schlößer (ähnlich Flowtex- Skandal)

> Info’s, von Frau Prof. Dr. med. Ursula Gresser, Sie war leider verhindert

> Rede von Herr Dr. med. Peter Müller-Kortkamp, er war leider verhindert

> Herr

> Herr Martin Heidingsfelder (Plagiatsjäger)

> Herr Peter Köberle,

> Frau Andrea Kowalewski (Beamtin)

> Herrn Rainer Ruis (Polizist)

> Herr Richard Obergrusberger ( Patent-Erfinder)

 

> uva. welche hier noch nachgenannt werden können.

 

Sogar aus Österreich und anderen Ländern waren Justizopfer angereist.

 

Justizopfer gibt es doch sicherlich viel mehr als man glauben soll.

 

Es war eine öffentliche Veranstaltung  des gemeinnützigen Vereins Justiz-Opfer e.V.,
weil es leider sehr viel mehr Justizopfer gibt, als man glaubt, oder davon erfährt.

 

 

Warum fast keine Presse, Medien da waren oder berichten, trotz der Prominenz und der Problematik des Themas, was viele Gruppen des Volkes leider doch betrifft ist sehr traurig für alle Opfer und besonders die es noch werden können, wenn man zu viel vertraut.

 

Das macht doch sehr nachdenklich.

 

Denn wenn eine Gruppe des Volkes Mißstände feststellt und versucht dagegen vor zugehen und da nichts besser wird, so müßte hier gesetzlich und rechtlich etwas geschehen um hier abzuhelfen.

Jetzt da sich mit der neu gegründeten Gruppe Justiz-Opfer e.V. viele andere SHG und Gruppen formieren, Hoffnungen machen, wo in vielen Amtsbereichen sicher schwarze Schafe ihre Dienstpflichten nicht bestens erfüllen, sei es im Familien- Jugendbereich, Behörden, etc., aber besonders im medizinschen – Gutachterbereich, was so oft zum Gericht geht, ob Zivil, Sozial, Straf- Nachbar- Patent- u.a.- Rechten,  so ist hier dringend für Transparenz und Öffentlichkeit zu sorgen, weil die schwarzen Schafe dürften so nicht weitermachen.

Diese nutzen wohl oft Ihr Amt aus und schaden den Opfern die Hilfe suchen noch mehr, statt wirklich zu helfen.

 

Wer hier weg-sieht oder unfaires im Amt totschweigt, der ist nicht viel besser als der, der Unrecht hier tut.

 

Das wäre unmenschlich & strafbar wohl. Da  man ein gewisses Krähenprinzip hinter vorgehaltener Hand vermutet, so passiert den schwarzen Schafen im Ehrbaren Kreis, nicht, oder kaum nichts.

 

Hier wird zu oft sicher gegen Menschenrechte dazu noch verstoßen und das Leben der Opfer die im Rechtsweg nur Hilfe suchen, weil sie geschädigt, bzw. betrogen wurden oft sehr sehr unfair noch entwürdet,  so werden Opfer runiert, zerstört, statt dass man den Opfern die gegen Unrecht, gegen Schadensverursacher kämpfen, wo teils sicher mafiöse aufgebaute Strukturen herrschen, zu Ihren Opfer- Rechten zu verhelfen.


Wenn die Opfer dann noch als Betrüger hingestellt werden hört das Vertrauen und Verstehen in die Justiz und besonders in die Gutachter, Stellungsgeber bald auf.


Hier ist sicher eine große Gefahr.

 

Sorry, das ginge ugs. noch wohl viel deutlicher anzusprechen, anzuprangern, als kriminelle Strukturen die nicht geahndet werden.

 

Warum fand man bisher kaum etwas in den Medien, obwohl Brisanz besteht.

 

Wer hat oder nimmt hier Einfluß auf die Medien, oder wer kann sich so etwas leisten?

 

Kann man von einer 2. Klassen- Justiz ausgehen, da sicher versucht wird / bzw. wurde,  und hier das Volk nicht beunruhigen will?

 

Eingeladen waren sehr viele Medien und Pressevertretungen,etc..

 

Warum hier wohl niemand Interesse zeigte, läßt nichts gutes für die Justizopfer ahnen, weil hier ein Tabuthema weiter nicht unters Volk gebracht werden soll, da hier sicher dubiose verstrickte Geschäfte im Gutachterbereich vorliegen und deren Hintermänner sicher sehr gut lobbysiert sind und reichlich finanziell aufgestellt sind mit Einfluß sicherlich auch in die Medien, Justiz und in die Politik wahrscheins.

 

Wir hoffen auf faire Verfahren und Besserung, sowie eine Kontaktaufnahme zu Verantwortlichen in Politik, Justiz und den anderen Bereichen, wie Gutachter- Bereiche, Medizin,u.a. um Mißstände offen anzusprechen und um Niemanden zu schaden.

 

Gegen Straßenräuber kann man sich besser wehren als gegen schlechte Richter, (Juristen, Gutachter),sagte schon der alte Fritz.(Friedrich II)

Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf. Rudolf von Ihering

 

 

Schade ist dass man in einem Rechtsstaat um seine Rechte so grausam oft erst kämpfen muß und doch viele Opfer zum Aufgeben im Rechtsweg noch gezwungen werden, vollends ruiniert werden meist.

 

Den Tätern, bzw. Verursachern geht es besser wohl meist, die werden von Anwälten der  zuständigen Versicherung oft mit unwahren Angaben beschützt, weil deren Versicherung die Zahlungen an Opfer bis möglichst zum Sankt- Nimmerleinstag sehr unfair gebetsmühlenartig dubios verweigern dürfen.

Diese sind in der Beklagten-Rolle im Vorteil, müßen nicht beweisen und nichts bezahlen, auch keine Gutachter und keine Gerichts- Prozesskosten auch nicht.

 


Das ist dreist unfair und das darf nicht sein, das steht krass gegen die Opferrechte und muß auch rückwirkend schnell geändert werden, stellen wir fest.

 

Sonst hat der Name Rechtsstaat zu oft seine Berechtigung wohl nicht mehr verdient, das wird  leider stark nachvollziehbar vermutet.

 

Besonders herzlichen Dank sei der Firma Live-Co, Event -Bühnen-Technik, Herr Tilo Hepe und sein gutes Team.

 

 Auch herzlichen Dank sei Herrn Rainer Ruis (Polizist) der den LKW als Bühne, Podium bereitstellte und auch anderes Zubehör.

Auch Herr Günter Mühlbauer sei herzlichen Dank, für seine bereitgestellte Klagemauer.

 

Dank dem Kamera- & Drehteam,
welche uns von der Firma Live-Co  hier zu Verfügung gestellt wurden,
hier zu benennen  Mitglied Markus Held

Danken möchten wir noch recht herzlich der Stadt München und dessen Kreisverwaltungsreferat für die reibungslose Genehmigung,

den Münchner Stadtwerken für die pannenfreie Stromlieferung und
der Polizei München II, hier dem Einsatzleiter Herrn Rieger und seinem Team.

 

Auch ein Dankeschön sei natürlich Allen unseren Helfern, die hier namentlich nicht genannt werden können, die zum “guten Gelingen beigetragen haben”.

 

Sollten wir hier Wen oder etwas vergessen haben, so bitten wir um Verzeihung und möglich um einen Hinweis, dann werden wir das gerne soweit hier noch einfügen.

 

Danke,

 

Für den Verein und im Namen aller Justizopfer,
Thomas Repp, Vorstand Justiz-Opfer e.V.

 

E I N L A D U N G des Vereines Justiz-Opfer e.V. am 6.7.2015

E I N L A D U N G des Vereines Justiz Opfer e.V.
am Montag, den 6.7.2015

um 17 Uhr in D-81669 München.

Genaue Lokalität wird noch bekannt gegeben.

 

Daran teilnehmen werden Vorstände sowie Aktive der erweiterten Vorstandschaft.

Eingeladen sind sowohl Mitglieder des Vereins als auch Nichtmitglieder, Freunde, sowie Presse, Justiz und Politik.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten. (Öffentlichkeitsarbeit, Nachschau von  Verfahren)

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht. Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 02.07.2015 gebeten,
unter der Email T.Repp@justiz-opfer.info

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit suchen, sollten uns vorab kontaktieren.

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.                   Änderungen bitte beachten.

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vorstandes des Vereines Justiz-Opfer e.V.,  Thomas Repp, im Namen des Vorstands-Gremiums

Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

06.07.2015

03.08.
07.09.
05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben. Angaben Ohne Gewähr.

Wir wünschen allen Guten Menschen, Opfern, Geschädigten ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und denen die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, die Wiedererlangung wie die Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden & Freude allezeit, keinen Terror und keinen Psycho- Terror. Freiheit & Gerechtigkeit für Alle und gerechte Strafe wenn es verlangt für die Täter, sowie besseren Schutz und Hilfe für die Opfer und Angehörigen, um die man nicht elend kämpfen muß.

Die armen Hunde von Stadelheim, von Dr. Gerhard Fleischner

Autoren- Vortrag Justizopfer-TV, www.justizopfer.tv

Dr. Gerhard Fleischner.

Thema: Die armen Hunde von Stadelheim

Vollzugsmaßnahmen an Betrugs- / Gewalt- Opfern, denen man in unfairen Rechtsweg- Prozeßen mit Unrecht etwas anlastet  und so zu Straftätern werden läßt / deklariert und wegsperrt,
oder / und Straftäter die wegen Betrug, Mord, etc. inhaftiert sind.

 

bitte folgendes Info anklicken

Die armen Hunde von Stadelheim, Autorvortrag JustizopferTV,

 

Daraus gibt es eine Autorenlesung von dem Schlierseer Arzt und 15fachen Buchautor Dr. Gerhard Fleischner

Termin: Donnerstag, den 9.4.2015 19:00 Uhr

Ort: Wirtshaus Gotzinger , Gotzing 1 83629 Weyarn,
Zufahrt über Thalham Strecke Weyarn-Miesbach

Dr. Fleischner hat in seinem gleichnamigen Buch in über 120 Kapiteln Schicksale von Gefangenen in der JVA Stadelheim dargestellt.

Er zeigt unter anderem auf, was wirklich hinter den Gefängnismauern passiert und dass ca. ein Drittel der Insassen dort unschuldig festgehalten wird.

Der Autor hat ca. 35 Kapitel ausgewählt, die er dem interessierten Publikum vorlesen wird.

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Hier gibt es wohl Unrecht und sicher auch große Unterschiede.

Wie schnell man auch unbeteiligt wegen übler Nachreden oder schlampigen Ermittlungen der Justiz in eine Zelle oder Psychiatrie kommen kann,
oder wegen dubioser Gutachter, das mag man gar nicht glauben, aber das kommt leider öfter vor als man glauben kann. 

Hier schaut wohl die Justiz und Politik leider zu oft gern weg und deswegen wird appelliert dagegen, weil Recht muß Recht bleiben und unfaire und unfähige Juristen dürfte es nicht geben, genauso wie Politiker die nicht im Namen des Volkes handeln, von dem Sie gewählt sind.

Besonders aber beim Gutachter- Un- Wesen wären mehr Transparenz, wie auch Video-Beweise nötig, weil hier zuviel von Gutachtern sicher gemogelt wird, hier ist die größte Gefahr sicherlich ersichtlich & nachvollziehbar und wer wohl dahinter oder damit zusammen- steckt.

Auch überall in Prozessen und bei Groß- Maßnahmen, wie in Beschlüssen, wären Videobeweise sicher nötig. 

Wer hier dahinter steckt um Vorteile zu suchen läßt sich sicher als oft leicht nachzuvollziehen und warum.

 

Justizopfer gibt es leider doch auch im Rechtsstaat und das darf nicht sein, Wer das leugnet hat sicher andere Interessen.

Siehe Justitz-Opfer e.V. Kundgebung am 7.5.2015 in München.

VLG