Justizopfer – Treffen am 1.2.2016

Das  nächste  monatliche Justiz-Opfer e.V. Treffen,

ist am: 

01. 02. 2016,

Bitte beachten:

(aus organisatorischen Gründen und Rücksicht wegen Mitglidern, welche andere Tage sonst nicht kommen können, findet das diesmal am Montag statt, um zumindest abwechselnd Mitglidern die Möglichkeit zu bieten, ab und an, an unseren Treffen, Infos teilnehmen zu können)

Beginn um 17 Uhr,

im Hotel „ Zur Post “, in Ismaning,

 Hauptstr. 7 | D-85737 Ismaning
Tel.: +49 (89) 96 98 99-0

 

Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

oder beim Beirat, Einlader:

obergrusberger@gmx.de

 

 

Sie erreichen Ismaning mit der    S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

 

 

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd.

 

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung
(Teilnahme oder nicht, mit Personenzahl)
wegen der Raumreservierung,
bei obergrusberger@gmx.de

 

 

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

 

Der vorrangige Sinn und Zweck dieser monatlichen Vereinsabende ist die dringende Neuaufstellung der Vorstandschaft nach Sabotagen,
sowie einer aktiven Beteiligung an diesem enorm wichtigen Verein.

 

 

 

Themen:

1. Bericht Raimund über Kontakt mit Freifrau v. Marschall wegen Übergabe von Vereinseigentum

2. Bericht über Stand zur geplanten Veranstaltung am Marienplatz (16.05.2016)

3. Vorschläge und Diskussion für gewünschte Referenten zur neu geplanten Kundgebung am Marienplatz

4. Neuaufstellung des Vereins, Vorschläge für Vorstandskandidaten und Unterstützer auf der Jahresmitgliederversammlung sowie Vertrauenswürdige Kandidaten für die Übergangszeit bis zur JHV

5. JHV -Vorschläge Termin/Ort/Uhrzeit

6. Aktuelle Justizopferfälle
(Bericht Herr Enders)

7. Allgemeine Diskussion z.B. über Inhalt der neuen Homepage, bis die Alte gehakte wieder in Besitz ist: 

www.justiz-opfer.eu/

 

8. Verschiedenes

 

 

 

Herr Dr. Weinberger hatte auf RT-Deutsch, dem derzeit führenden alternativen TV-Sender, ein 10-minutiges Interview zu den
psycho-justiziellen Skandalen der jüngeren Zeit, Mollath. Schmenger, Kuwalewsky, Herrmann etc. http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/

Erinnerung: Die Gerichtsverhandlung im Arbeitsgericht Regensburg Bertholdstr. 2 von unserem Mitglied „Richard Obergrusberger gegen Siemens“ ist nun
am Donnerstag den 17. März 2016 10:30Uhr.

Eine zahlreiche Teilnahme würde Herrn Obergrusberger sehr unterstützen. Bitte den Termin vormerken.

 

Thomas Repp bittet Sie  je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Nachsicht, Entschuldigung.

 

 Wir können nicht alle Fälle und Schreiben die eingehen berücksichtigen, was wir gerne aber täten.

Wir bitten um Verständniss und Rücksicht.

Was hier einige mailen und schreiben oder am Telefon weitergeben, sprengt unsere Zeit und Möglichkeiten leider.

 

Wir könnten eine Behörde sicherlich zu den Opferangelegenheiten  wohl eröffnen, leider fehlen hierzu die Mittel wie ein Stiftung und Gelder, wie auch die nötigen und geeigneten Mithelfer.

 

Viel Opfer erhalten Hilfe hier, aber dann  hört man nichts mehr leider von Ihnen.

 

Hilfesuchende Personnen bitten wir uns bei unseren Treffen  zu erscheinen, hie bekommen Sie Gelegenheit sich kurz zu äußern und möglicherweise gte Tips.

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen.

Der nächste Termin ist voraussichtlich am:

Montag den 7. 3. 2016.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

bitte beachten.

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

vor-allem, dass endlich

fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter endlich

Anstand und Vernunft walten lassen und Fehler zugeben, korrigieren, ordentlich fair zu handeln.

 

So wünschen und wollen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und den prozessbezahlen müßen,

und den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

Der Wunsch nach Gerechtigkeit und Einhaltung de geltenden Rechte und Gesetze und Menchlichkeit.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas und

Beirat- Richard Obergrusberger.

Gerichtstermin 21.1. verschoben auf den 17.3.2016

Beobachter zum Prozeß gesucht,

 

Gerichtstermin neu 17.3.2016, statt 21.1.2016, R.Obergrußberger,
vorher Oktober 2015,

 

 

bitte beachten.

17.03.2016     statt     zum     21.1.2016

 

Arbeitsgericht Regensburg,
Arbeiter  :  (Weltfirma) FA. Siemens

 

Das ist wohl wie:

David gegen Golliath

 

 

Der Gerichtstermin vom 29.10.2015 wurde schon einmal verschoben!!!!
(= wohl  zum Vorteil von Firmen, das wird leider öfter festgestellt, um ….)

 

 

 

Ein neuer Gerichtstermin  war zum  21-01-16 angesetzt.

 

 

 

Der Gerichtstermin vom 21.01.2016,
wurde wieder verschoben, ?!?!?!…..

nun auf den 17.3.2016

Saal im EG – rechts,         voraussichtlich,
aber……

 

 

im Saal…. = ?- vorsorglich nochmal,
siehe bitte im Aushang beim Arbeitsgericht in
Regensburg  vor Ort nach.

 

Justiz-Opfer e.V.
Mitglied Obergrusberger R.  gegen Fa. Siemens

 

Es wäre schön, gut und wichtig, auch im Eigeninteresse,
wenn hier genügend Menschen vorbei kämen und sich ein Bild machen würden,
wie manche große Firmen mit sicher dubiosen Methoden wohl unwürdig handeln über Ihre Armee von parteilichen Anwälten,
wo wohl „Diese“ meist eben nicht bei der ganzen Wahrheit bleiben und
versuchen oft mit Unwahrheiten (ugs. Lügen) und Halbwahrheiten die Sicht der Richter, Gutachter usw. zu blenden,
um den Prozess sicher zu gewinnen.


 

Deshalb bitten Wir Alle die Zeit haben, Ihm beizustehen und den Prozess zu beobachten.

 

Sie brauchen keine Vorkenntnisse,
es reicht der normale Menschenverstand,
um das nachvollziehen zu können,
wie manche wohl Firmen- Rechts- verdreher für manche Richter das zum ?-Verstehen bringen und auch hier sicher unfaire Urteile zu fällen.

 

 

Laien sollen das Rechtsgebilde verstehen können, heißt es in den Regeln.

 

 

Warum verdrehen viele Anwälte /Juristen das normal laienhaft- verständliche Beweisangebot wohl in ein wirres schweres unverständliches Rechtsun- verständnis (ugs. Rechts- Ver- Dreher), wollen da welche solange schreiben und tun um möglichst lange Geld von Opfer-Mandanten sich zu sichern.

 

 

Das ist sicher im Widerspruch zum Verständnis und zur Fairness.

 

 

Wer so handelt, spielt wohl mit dem Recht als Lobby und muß gestoppt werden m.E..

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild und fragen auch nach,
weil es könnte auch Sie schnell treffen.

 

Wer hier nicht gut Bescheid weiß und
allen Gutachtern oder Richtern vertraut,
dass diese nur nach der Wahrheit und den Beweisen handeln würden,
der wird oft  leider betrogen und enttäuscht und weiter noch ruiniert.

 


Besonders viele Gutachter sind sehr verwegen,
das stellen wir leider sehr oft fest und
hiernach urteilen leider auch sicher oft überforderte oder ungeeignete Richter,
unverständlich auch  noch gegen die Beweise der klagenden Opfer.

 

 

Anschließende Beschwerden gegen unfaires im Gerichts-Prozess laufen meist leider ins Leere und das glaubt man auch nicht zuerst, siehe z.B.:

OLG darf den Richter auch nicht inhaltlich überprüfen – geschwärzt

 

 

Hier kommen dubiose Anwälte sicher mit Unwahrheiten leider besser zum „Erfolg„,
das ist doch sehr  ???? / 
und das geschieht sicherlich mit Absicht wohl.

 

 

Wobei bei, bei Prüfungen der Beweise, der Anamnese, der Zeugen, der Indizien,
sofort die Lügen der Anwälte aus dem Prozeß genommen gehörten und nicht weiter verwertet,
was nur fair und normal wohl wäre.

 


Wenn Lügen der Gegenseite Erfolg haben
gegen die Wahrheit der Opfer mit Bürger- Status,
die mit Beweisen fair um Ihre Rechte bei Gericht kämpfen,
dies vom Gericht nicht gewürdigt wird
und so Fehlurteile fallen,
das ist Unrecht am Opfer.


Das muß sofort aufhören.

 

 

 

Videobeweise im vollem Umfang dienen der Wahrheit und der Suche danach sicher besser und sollten normal eingesetzt werden um Unrecht / Lügen  jeglicherseits zu verhindern.

 

 

 

Ein Anlügen des Gerichtes ist sicher ein versuchter Prozeßbetrug durch dubiose Anwälte und Gutachter, u.a..
Mögliche Vorteilssuche / Vorteilsgewährung,
das ist strafbar,
auch wenn es von Juristen begangen wird.

 

 

Wir bitten um Abhilfe und um Videobeweise.

 

 

Danke für Ihr Interesse und wir würden uns freuen,
wenn Sie hierzu Zeit hätten um solidarisch teilzunehmen.

5.1.2016 nächstes Justizopfer Treffen

Das  nächste  monatliche Justiz-Opfer e.V. Treffen,

ist am: 

05. 01. 2016,

Bitte beachten:

(aus organisatorischen Gründen, Dienstag)

um 17 Uhr,

im Hotel Soller, in Ismaning.

Bahnhofstraße 1

 

Direkt an der S-Bahn- Haltestelle.

Tel.: 089-96283-0

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

oder beim Beirat:

obergrusberger@gmx.de

 

 

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

Sie erreichen Ismaning mit der    S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

 

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd.

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung
(Teilnahme oder nicht, mit Personenzahl)
wegen der Raumreservierung,
bei obergrusberger@gmx.de

 

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

 

 

Themen:

Termine, Planungen 2016

OK- 16.5.2016

Info-Austausch

Rückblick

Verschiedenes

 

Leider ist das Internet von unserem 1. Vorstand durch Dritte gestört worden und eventuell trotz besserer Sicherheit noch nicht ganz sicher. Daher bittet Sie Thomas Repp  je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Nachsicht, Entschuldigung.

 

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen.

 

Der nächste Termin ist voraussichtlich am:

Montag den 1. 2. 2016.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

 

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

frohe Weihnachten, frohe Kunde,

vor-allem, dass endlich
fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter endlich

Anstand und Vernunft walten lassen und Fehler zugeben, korrigieren, ordentlich zu handeln.

Adventskerze

Möge doch ein Licht der Gerechtigkeit aufgehen, das es endlich gerechter  wird.

 

 

So wünschen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und
den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

So sei der Wunsch der Gerechtigkeit, der  uns den Frieden sichern kann.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas.

 

nächstes monatliches Justizopfer Treffen

Das  nächste  monatliche Treffen, Justiz-Opfer e.V.  ist am: 

 

14. 12. 2015,
um 17 Uhr,
im Hotel zur Mühle, in Ismaning.

 

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder beim Beirat: obergrusberger@gmx.de

 

 

Bitte beachten:

 

Der Treffpunkt ist aus organisatorischen Gründen

im Hotel-Gasthof „Zur Mühle“  (gegenüber  zum Hotel zur Post)

Kirchplatz 5
85737 Ismaning

Beginn 17:00Uhr

 

 

Der Gasthof zur Mühle ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

Sie erreichen Ismaning mit der S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd, mit Parkplätzen.

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung (Teilnahme oder nicht,mit Personenzahl) wegen der Raumreservierung bei obergrusberger@gmx.de

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

Bitte an Bekannte weitersagen, denn wir können nur Mitglieder anschreiben, wenn die Adresse (E-Mailadresse) bekannt ist.

 

 

Themen:

Eingeladen ist der ehemalige- Vorstand, Herr Christoph Klein.

Herr Klein hat sein Kommen zugesagt.

Er wird eine kurze Rede halten und alles bei ihm befindliche Vereinseigentum übergeben.

Besinnliches adventliches Beisammensein

Info-Austausch

Rückblick

Anregungen

Weiteres Vorgehen, Planungen für 2016.

Leider ist der Internetzugang von unserem 1. Vorstand durch Dritte gestört.
Thomas Repp bittet je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Entschuldigung

 

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen hiermit, um Mißstände aufzuzeigen und diese würdig abstellen zu können.

Weitere Regionale Treffen in anderen Bundesländern sind in Vorbereitung.

 

 

Der nächste Termin ist voraussichtlich aus organisatorischen Gründen am:

Dienstag den 5. 1. 2016.

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

 

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

frohe Weihnachten, frohe Kunde, vor-allem dass endlich
fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter

endlich Anstand und Vernunft walten lassen,
statt wohl Ihrer Gier & Macht zu fröhnen.

 

Für was braucht man Gutachter,
wenn gute Laien anhand von Fakten und Beweisen in vielen  Fälle sicher besser und wohl schneller, fairer aufklären könnten.

 

 

Viele Gutachter vernebeln die Beweise und müllen nur zu, statt ordentlich zu handeln.

Adventskerze

Möge doch den fiesen ein Licht aufgehen, was Sie alles zerstören und betören und durch ein Halleluuuhjaaaa, das es endlich gerechter werden wird hier auf Erden.

 

 

 

Wer andern Schadet, der sich selbst mit Schuld beladet, der soll nicht froh sein.

Opfer kommen nach erlittenen Schäden zu Gericht, suchen Hilfe, weil die Schädiger den Schaden oft nicht bezahlen wollen.

 

Dass Schädiger in vorteilshafte BEKLAGTEN -Rolle bei Gericht schlupfen dürfen,
das düfte gar nicht sein.

 

 

So wünschen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

So sei der Wunsch der Gerechtigkeit, der  uns den Frieden sichern kann.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

Info- Justiz-Opfer Verein e.V.!!

Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Thomas Repp erteilt Auskunft:

 

Diese Seite wird dem Verein Justiz-Opfer e.V. zur Verfügung gestellt,
bis die Webseite justiz-opfer.info wieder in unserem Besitz ist und wir die  Justizopfer, Mitglieder, Freunde wie auch Interessierte dort wieder informieren können.

 

Wegen technischer und wohl Hacker Probleme welche zur Zeit leider noch existieren, ist der Zugriff auf die unserem Verein gehörende Seite “Justiz-Opfer.info” derzeit leider nicht möglich.

 

Wir bitten um geduld und Verständniss.

 

Am 4.11.2015 konnte mit dem ehemaligen Vorsitzenden Herrn Klein die Übergabe der Webseite geklärt werden. Herr Klein sagte zu, ohne weitere Unstimmigkeiten, uns freundlicherweise die Webseite mit den Inhalten  zu überlassen.

Mit Herrn Klein konnte ich über die Sache sehr vernünftig reden.

Kurz danach stellte sich leider heraus, dass die Webseite unseres Vereins Justiz-Opfer gar nicht mehr einzuloggen ist und Herr Christoph Klein selbst nicht mehr mit seinen Passwörtern auf seine Seite kommt und viele seiner anderen Webseiten Ihm auch nicht greifbar sind.

 

Er erklärte mir glaubwürdig, dass seine Webseiten sicher gehackt wurden und Er mir diese unsere Seite daher nicht übergeben konnte.

 

Ich konnte mich selbst erkundigen, dass Er hier die Wahrheit sagte.

 

 

 

Daraufhin wurde diese meine Webseite, www.gehtrechtichleid.de gehackt und auch mein T-com Anschluß mit Passwort.

 

 

Im E-mail Postfach, mit teils hebräischem Passwort-Schutz, war der Hacker auch und hat hier Spuren hinterlassen, das ist sicher kriminell.

 

Vorsicht:
Er kann täuschende Mails in fremden / oder Ihren Namen versenden und öffnen und wohl wieder verschließen.

Mit einer falschen Identität, von einem gehackten Konto können neue Passwörter anfordert werden und Ihre Verträge so manipuliert werden und Sie merken erstmal nichts davon.

 

Hier vermuten wir leider böswillige Einflüße, auch in alle Richtungen, in Alle.

 

So etwas kann und darf nicht sein, sich an fremden Eigentum zu vergehen. Hinterlist und Dreistigkeit.

Wir vermuten, dass wir hier entweder mit einem ehemaligen -Spitzel, oder etwa eine Gruppe selbstständig gewordener V- Leute, zu tun haben oder etwa dubiose Versicherungen mit Ihren Beauftragten, welche schon gute Ärzte die gegen die Versicherung handeln mit Ihrer ganzen Familie, zur  Flucht  gebracht haben. Ärzte eben die dem ärztlichen Eid eher folgen, siehe z.B. der Fall Dr. Montazem, aus dem Allgäu, der mit seiner Familie sehr gemobbt und  bedroht wurde, bis er ins Außerland floh. 

 

Er konnte vielen schwer verletzten Unfallopfern und Patienten besser helfen als viele andere Ärzte. Er belegte, dass Schmerzen und Verletzungen die sicheren Folgen eines Unfalls waren, so dass die Unfallverletzung- Schadensersatz- Zahlungen fällig werden würden was den dubiosen Versicherungen wohl ihre Gewinne aus Schadenersatz- Gerichtsprozessen sicherlich bis in den Milliarden Eurobereich jährlich schmälern würde.

 

Dies wäre wohl eher viel mehr Geld als es die wirklichen Versicherungsbetrüger gegen Versicherungen erreichen.

 

 

Es liegt deutlich sehr nahe, dass wir hier jemand niederträchtiges selbst wohl im Vorstand haben, hatten, dem wir leider voll vertrauten und der alles aufsaugte und nichts lieferte, was Er tun sollte und ein Phantom.

Er sollte Schriftführer- Erledigungen tun, hat alles im Smartphone notiert , aber bisher nie etwas davon vorgelegt.

 

Er sollte die Webseite Justiz-Sozial-Opfer für uns seit Juli / August als Alternative anlegen und würde das alles alleine erledigen, da kam aber bisher nichts zustande.

Als wir jetzt mehr Druck machten, hat er alles blockiert und wir hatten keinen Zugriff mehr.

Unseren Anweisungen folgte Er nicht, eher im Gegenteil und Er wurde auch noch beleidigend.

 

Um nun Missbrauch völlig auszuschließen,  geht Alles im Verein nur noch über den Vorstands- Vorsitzenden Herrn Thomas Repp und sonst niemand.

Ansprechpartner ist auch Herr Richard Obergrusberger als wirkender Beirat Mitglieder im Verein.

 

Ein E-mail Kontakt ist leider zu Justiz-Opfer e.V. noch nicht sicher möglich, da der Hacker sehr gewütet hat.

 

Nachweise in mittlerweile Schriftlicher Form liegen mehrfach gesichert an verschiedene Leute verteilt vor, als
Vorsorge dass der Hacker identifiziert werden kann.

 

 Bis mein T_com- Internetanschluß wieder freigegeben werden kann und gesäubert worden ist kann es leider noch Tage dauern.

 

Zu erreichen bin ich deshalb nur am Tel. unter 06281 565 065.

 

Ich bitte deshalb um Rücksicht und Nachsicht, so dass wir bemüht sind den Justizopfern wieder ganz  dienlich sein können, soweit es uns möglich ist.

 

Wenn wir zur Zeit wegen der Umstände leider nicht alle Anschreiben oder Anrufe bedienen können, so bitten wir um Nachsicht.

 

Wenn uns manche Parteien schon hoffnungslose Fälle, wie Obdachlose oder in Psychiatrie zu Unrecht gebrachte Personen, schicken, Denen sagen, wir könnten Ihnen helfen, so würden wir uns auch über finanzielle und amtliche Hilfen von den Parteien, usw, freuen, was den Opfern sicher zu Gute kommen würde.

 

Ein Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes zeigte sich förderlich, jedenfalls werden hier Justizopfer anerkannt, dass es diese wirklich bedauerlicher- weise auch gibt.

 

 

Näheres wird in Kürze hier mitgeteilt.

 

Es geht eben leider nicht anderes, etwas normales wäre schon längst gelöst gewesen.

 

Ich bitte um Nachsicht. Danke.

 

Wie gesagt Meldungen ergehen nur noch an den zur Zeit geschäftsführenden Vorstands- Vorsitzenden Thomas Repp und den Beirat, Herrn Richard Obergrusberger,  als reine Vorsorge.

 

Wir wollen nicht mehr Gerechtigkeit, sondern wir wollen volle Gerechtigkeit für jeden und das nach Recht und Gesetz, so wie es dem Opfer zusteht und nicht länger bei Gutachten und Gerichten als Kläger der benachteiligte sein.

 

Hier soll sich jeder daran messen lassen, Ehre wem Ehre gebührt.

 

Vielen Dank den Obrigkeiten und Andern die Uns hierbei helfen.

Reha lohnt sich – 10 Jahre “Das Boot”

Das Boot, eine SHG feiert 10 Jähriges Jubiläum am Welt-Tag der seelischen Gesundheit.

Reha lohnt sich – 10 Jahre “Das Boot”
 
Waldleiningen. (lm)

Auszüge ihres vielfältigen Therapie-Angebots präsentierten Geschäftsleitung, Ärzte und Therapeuten des Klinik Schloss Waldleiningen im Rahmen des 12. Deutschen Reha-Tags, dessen Motto „REHA – Rechtzeitig handeln“ damit eindrucksvoll erläutert wurde.

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Wie Andreas Fürst zu Leiningen in seiner Begrüßung ausführte, lohne sich Reha aus mehreren Gründen.

 

Zum einen würden durch gezielte Vorsorge krankheitsbedingte Ausfälle vermieden.

 

Es erfolge weiter eine schnellere Eingliederung in den beruflichen und privaten Alltag und damit in soziale Strukturen des persönlichen Umfelds.

Und drittens könne sowohl Rente als auch Pflege vermieden oder verzögert werden.

 

Fürst zu Leiningen unterstrich damit die Aussage der Deutschen Rentenversicherung: „Reha lohnt sich für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, für die Solidargemeinschaft der Versicherten und für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschafts- und Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg.“

In diesem Zusammenhang ging sein Dank auch an die Sozial Gemeinschaft „Das Boot“, die an diesem Tag ihr zehnjähriges Bestehen feierte.

„Wir sind stolz auf diese mutige Selbsthilfegruppe, die hier in Waldleiningen gegründet wurde und auch ihren Sitz hat.“

Es sei durchaus keine Selbstverständlichkeit, dass sich eine Selbsthilfegruppe so lange und stetig wachsend halte.

Er beglückwünschte Hanne Mätschke als Kapitän dieses besonderen Boots mit einem Blumenpräsent und ihre engagierte Mannschaft, die inzwischen auf über 180 Vernetzungsmitglieder stolz sein könne mit einem „Bootspräsent“, bevor die Vorsitzende einen kurzen Rückblick auf die Vereinschronik gab.

Am Beispiel von zwei ehemaligen Patientinnen des Klinik Waldleiningen, die sich gegenseitig unterstützt und geholfen haben – auch nach dem Klinikaufenthalt – gab Dr. Paul Schuh die Grundidee zur Vereinsgründung, die durch 7 ehemalige Patienten 2005 erfolgt:
Gründungsvorsitzender war Rolf Leitenberger, Stv. Gottfried Blesch, Schriftführer Thomas Metzger, Kassenwartin Regina Moritz, Beisitzer Jürgen Schmidgall, Hans-Joachim Gaedke und Christa Farinato.

2011 wurde Hanne Mätschke zur Vorsitzenden in Personalunion mit Schriftführerin und Kassenwartin gewählt.

Unter ihrer Leitung wurde der Verein zu einer Organisation umstrukturiert und ist als Bundesorganisation anerkannt und unterstützt von der GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene.

Als Schwerpunkt der Organisation nannte Hanne Mätschke die Vernetzung von Interessierten und Betroffenen nach der Reha – auch in den Selbsthilfegruppen „Das Boot-DKB/Bayern“ und „Das Boot-NO/Baden-Württemberg“, denn „Jeder kann betroffen werden“.

Der Verein ist eingetragen bei der Nationalen Kontaktstelle Deutschland in der Datenbank „Grüne Adressen“ unter www.nakos.de, der Infostand in Mudau ist angemeldet beim „Bürgerschaftlichen Engagement“ unter www.engagement-macht-stark.de.

Die Vorsitzende dankte den anwesenden Gründungsmitgliedern mit einer Urkunde und stellte mit ihnen und Gottfried Blesch als Komponist zusammen das „Reha“-Vereinslied vor.

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Chefarzt Dr. Gregor Blömer lobt die Gruppe, die die Bühne rockte und sich als unverzichtbar in der Patientennachsorge erwiesen habe, bevor er mit seinem Vortrag über Depressive Störungen die häufigste psychische Erkrankung widerspiegelte, ohne den Feierlichkeiten „ein Gschmäckle“ anhaften zu lassen.

 

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Demnach gibt es inzwischen gut funktionierende Medikamente, aber auch zahlreiche nicht medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, angefangen von Sport als eine der wichtigsten Therapieformen über Gesprächstherapie mit kognitiver Umstrukturierung, ausreichend Sonnenlichtstunden, Heilfasten uvm., um gegen die sehr vielfältigen Depressionsursachen anzugehen.

 

Erkennbar sind die Anzeichen von Depressionen für Außenstehende schwer, meist merken die Partner zuerst, dass etwas falsch läuft, weil sich die Patienten immer mehr in sich zurückziehen und immer trauriger und antriebsloser werden.

Die vier Säulen, die einen gesunden Menschen ausmachen – körperliche Gesundheit, soziale Kompetenz, Familie und Beruf (Finanzen) – sind aus der Balance gekommen.

Im Anschluss an den aufschlussreichen Vortrag führte Prinz Ferdinand zu Leiningen als Geschäftsführer der Klinik interessierte Besucher durch das Haus und es wurden von den Therapeuten und Ärzten sportliche und seelische Therapie-Schnupperkurse bzw. Referate angeboten.

Schloß Waldleinigen, der Prinz bei der Führung

 

Quelle: http://www.mudau.de/Gemeinde/Archiv/2152_Reha-lohnt-sich—10-Jahre–Das-Boot-

 

 

parteiische Un-Gutachter ……………

Hierzu erklärt Bundesminister Heiko Maas:

 

Mit Gesetzentwurf zur Änderung des Sachverständigenrechts werden wir
die Neutralität gerichtlich beauftragter Sachverständiger gewährleisten

und Voraussetzungen für die Verbesserung der Qualität von Gutachten

insbesondere im familiengerichtlichen Bereich neu bestimmen.

 

 

 

Das Vertrauen in die gerichtlichen Sachverständigen,
die in vielen Gerichtsverfahren eine bedeutende Rolle spielen,
wird dadurch gestärkt werden.

 

 

Hier ist von vielen Gutachtern das Vertrauen schon oft total zerstört, manchmal schon ab der Beauftragung, oder Ablehnung.

 

 

Und wenn dubiose Gutachter die UNWAHRHEIT dem Gericht mitteilen, ist das ein Anlügen des Gerichtes und normal strafbar.

 

 

Aber trotzdem folgen viele Richter den windigen Gutachtern leider, weil Sie diese für Glabwürdig halten wollen, auch wenn die Beweislage das Gegenteil belegt.

 

 

Man wird zu solchen Gutachtern gezwungen, wenn man an unfaire Richter gelangt und dann ist der ganze Prozeß stark gefährdet, weil diese Gutachter Ihre Wischi- Waschi- Expertise mit aller Macht gegen die Opfer durchsetzen wollen, um Ihre Gönner und Dauerkunden zufrieden stellen wollen wohl.

 

Die Einflüße von außen auf die Gutachter- Industrie ist sicher enormer als man das normal denkt und sein darf.  

 

 

Hier geht es den Firmen gegen die die meist Opfer klagen müßen um Ihren Gewinn und den Opfern nur um Schadensausgleich, wobei man oft den Eindruck bekommt, der Gutachter oder Richter müße für den Schaden aufkommen.

Hier wären Video – Aufnahmen für die Wahrheitssuche besser als die Angaben die der Gutachter macht.

 

Sicher gibt es auch Wesen, die meinen Sie müßen die Gutachter oder Richter  belügen um Profit zu machen, das wollen wir nicht leugen, aber wohl am meisten bleiben die Gutachter nicht bei der Wahrheit und verweigern die Objektivität, die Beweise und Zeugen.

 

Dies konnte ich der das vor 20 Jahren selbst so nicht geglaubt hätte, nach einem scheren erlittenen Heckaufprall mit ca. 12 G, leider selbst feststellen.

Wenn man die vielen Opfer auflistet und die sache verfolgt, so ist deutlich erkennbar, dass bei schweren Schäden meist die Opfer noch unwürdiger behandelt werden.

Gutachter und Ihre Hintermänner versuchen sehr oft  leider Opfer  als Simulanten, Aggravanten, also als Betrüger hinzustellen, oder wenn das nicht gelingt schieben diese alles auf die Psyche des Opfers, Geschädigten und psychiatriesieren diese um die Opfer günstig los zu werden oder in die Klappse zu bringen( oft gerne gesehen als Versuchs- Proband) oder in den Ruin treiben, manche sogar in den Suizid.

Hier sind wohl Meuchel-Mörder teils am Werk, die die Lage der Opfer sehr oft in einen kurzen Moment ganz anders beschreiben als das die ganze Zeit und  gegen die Beweislage war.

Die Ethik vieler Gutachter ist oft die eines gerissenen Betrügers, das wird leider festgestellt und das darf nicht sein.

Widerlegte Gutachter oder spekulierende Gutachter dürften nicht in Urteile einfließen normal.

Hier gehören die Beweise mehr gewürdigt als die Vermutungen von dubiosen Gutachtern.

 

 

Info-Treffen 7.10.2015, Änderung Mittwochs statt Montag.

E I N L A D U N G zum Info- Abend
des Vereines Justiz – Opfer e.V.

Achtung!!!! Bitte Beachten; Mittwoch statt Montag.

Aus gegebenen Anlass,

Änderung des Wochentages zu dem monatlichen Treffen.

,,Mittwoch”, den 7.10.2015

Um 17 Uhr

Lokalität

Hotel zur Post
Hauptstraße 7,
85737 Ismaning / München

Das Hotel zur Post ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.
Sie erreichen Ismaning mit der S8 im ca. 20 min. Takt rund um die Uhr
(auf der Strecke München – Flughafen).

Mit dem Auto gut erreichbar ist der Ort über die Abfahrt Garching Süd.
Parkplätze sind genügend freie vorhanden.

 

Eingeladen sind Mitglieder des Vereins als auch Freunde, wie z.B. interessierte Justiz- Gutachter- Vers.- Geschädigte, oder deren Angehörigen, Helfer, Prozessbeobachter, sowie auch gerne Vertreter der Justiz, Politik, Gutachter, Ärzte, Presse, Buchverlage, u.a..

 

Vorstände, Beiräte, sowie deren Helfer werden Vor Ort sein.

 

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten:

wie z.B.

> Gutachten, PM der Bundesregierung 16.9.2015.
Neuausrichtung des Sachverständigen-Rechts,

durch Initiativen  und auch durch Anregungen von unserem Verein.

 

 

> Treffen & Gespräch mit
Bundesminister für Justiz & für Verbraucherschutz Herr Heiko Maas, SPD

undJustizminister Heiko Maas & Justiz-Opfer e.V. Vors. Thomas Repp

MdB Herr Dr. Johannes Fechner, SPD

 

> Treffen & Gespräch mit dem Vorsitzendem des Deutschen Richterbundes Herr Christoph Frank,

DRB. Vorsitzender C. Frank, 2 DRB. Vorsitzender C. Frank,- im Gespräch mit Herrn Rath von der taz
Bild: Vorsitzender des Deutsc
hen Richterbundes Herr Christoph Frank im Gespräch mit Herrn Christian Rath von der taz

Die Einladung für des Treffen erfolgte bei MdB Herr Dr. Johannes Fechner, SPD
welchem wir herzlich danken im Interesse von Justiz- Opfer e.V.

 

> weiteres im Programm:
verschiedene Vorträge von:
– Herrn Dr. Fleischner,
– Herrn H. Klinger,
– Herrn M. Held
u.a.  siehe TOP wie ;
Einladung zum Info Treff für Justizopfer am 7 Oktober 2015

 

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir, dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.

Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

 

Anmeldung bitte bis zum 06.10.2015,

an Thomas Repp  unter der Email  

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

 

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer  Übernachtungsmöglichkeit suchen, können auch im Hotel unter Tel. 089-969899-0, Hotel zur Post in Ismaning buchen.

 

Das Info-Treffen des Vereins Justiz-Opfer e.V.  findet normalerweise monatlich statt.
Wir bitten die Veröffentlichungen und Einladungen zu beachten.

Änderungen bitte beachten.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen wie besonders in gutachtlichen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

 

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vereines Justiz-Opfer e.V.,
geschäftsführender 1. Vorstand Thomas Repp


Die nächsten monatlichen Termine in 2015
sind  am: 

07.10.   um 17 Uhr in Ismaning, Hotel zur Post

voraussichtlich am;
04.11. und am
09.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

 

Wir wünschen allen Geschädigten / Opfern die baldige Wiedererlangung / Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und Gutes denen, die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, wo wir uns gern dafür bedanken.

 

Nichts ist wichtiger als eine wirklich helfende Hand, wenn man sie wegen eines erlittenen Unrechts, Unfall, Unheil, braucht.!!! Thomas Repp

 

Unsere Probleme mit den fiesen im Bereichen wie Gutachtern, sowie teils leider auch in der Justiz, der Politik und teils mit Firmen, Versicherungen, beschreibt ein Altes deutsches Sprichwort:

“Wenn das Aug nicht sehen will, nützen weder Licht noch Brill”.

 

Wir wollen zusammen mit den Medien, den guten Gutachtern, den guten Juristen und den mutigen Politikern (Volksvertretern) welche, die Gruppe* der Opfer von Betrug und Unfällen des Volkes vertreten,
mehr Licht und
Fairness in diese Problematik bringen und zum gutem zu lösen.

* Das ist sicher keine kleine Gruppe des Volkes.


Vor-allem sollen die Kontakte und Abhängigkeiten zu dubiosen Juristen von z.B. dubiosen Versicherungs- Vertretern,  ungute Vers.- Ärzte, unehrliche Vers.- Anwälte, welche meist bei Schäden aktiv werden und wohl bei Gerichten fast wie zu-hause sich fühlen dürfen, endlich offengelegt werden. Versicherungs- Ärzte und Vers.- Anwälte genießen hier m.E. wohl schon Vorteile* und sind sicher meist besser angesehen, als die meisten Opfer die bei Juristen / Gericht Hilfe ersuchen (Statusbevorzugung?).

*(was sich mit vielen Prozeßbeobachtern bisher leider als sicher parteilich so fast feststellen läßt).

Ungleiche Voraussetzungen wie, dass das Opfer als Kläger im Nachteil zum Prozeß sehr stark benachteiligt ist / wird, den Prozeß auch noch bezahlen / vorfinanzieren muß, was oft sehr teuer wird, wenn die Justiz mit dubiosen Gutachtern wie bisher das Opfer nach ZPO  § 286 dem Vollbeweis behandelt und nicht fair dabei die Beweise, Zeugen, etc. berücksichtigt.

 

Wenn hier unfaire oder unerfahrene Richter dann auch noch Gutachten auf Gutachten beauftragen die dubios sind (leider gibt es wohl mittlerweile mehr schlechte als gute)
werden die Opfer finanziell so noch dazu zum erlittenen Schaden schnell ruiniert und müßen wohl oft aufgeben.

 

Gutachter die anständig und objektiv ihre Arbeit tun werden zunehmend bei vielen Gerichten leider nicht genehmigt / berücksichtigt, was sehr fraglich ist.

 

Hier ist / wäre es nur fair,
wenn das Opfer nach ZPO § 287 behandelt wird und die Gutachter die das Opfer vorschlägt zu berücksichtigen,

wenn es die Gutachter schon auch noch bezahlen muß, oder PKH hierzu leider unfair oft abgelehnt wird.

 

Es werden / wurden von unfairen Gerichten oft dubiose Gutachter massiv aufgezwungen, die das Vertrauen der ahnungslosen und gutmütigen Opfer ausnutzen, von Ihrer herrschenden (oft arroganten) Seite her schon zerstören.

 

Nicht alle Ämter, Juristen, Gutachter, Ärzte, etc, sind schlecht, aber wehe man gerät an solche.

 

Wir wollen einen besseren Schutz und Hilfe für Opfer und Angehörige,
um das man nicht erst elend und lange zermürbend kämpfen muß.

 

Wir bedanken uns herzlich bei der Politik, Richtern, Anwälten, Gutachtern, Ärzten, Medien und Firmen wie z.B. LiveCo, befreundeten Vereinen, Organisationen und Helfern, die uns begleiten und auch unterstützen.

 

Justiz- Opfer e.V.,
geschäftsführender 1. Vorstand Thomas Repp

„Das neue Anti-Doping-Gesetz – Betrug im Sport verhindern!“

Veranstaltung mit Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes Christoph Frank, in Freiburg am 17.9.2015

Das Haupt-Thema war, das Anti-Doping-Gesetz.

Wer dopt, der betrügt und derjenige mit den Helfern gehören bestraft und das sind auch kein Vorbilder.

Hier gibt es wohl auch etliche schwarze Schafe und sicher einen lukrativen Markt, der die ehrlichen Sportler somit stark benachteiligt.

Da auch beim Sport wohl Betrug auch leider im Spiel ist, hat der Verein Justiz- Opfer e.V., bei dem auch ein ehem. (ungedopter) Leistungs- Sportler / jetziger Trainer sich befindet, die Veranstaltung besucht.

Der Verein Justiz-Opfer e.V. war als Gast freundlicherweise von , Herrn Dr. Johannes Fechner, MdB eingeladen worden, um  im Anschluß mit Herrn Bundesjustizminister  Heiko Maas und dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Herrn Christoph Frank zu den Problemen der Justizopfer ins Gespräch zu kommen.

 

Mit den prominenten Persönlichkeiten aus Justiz, Politik und Medien konnten wir hier sehr angenehm sprechen und unseren Beitrag leisten im Sinne der Justizopfer, Vereinsmitglieder, sonstigen Opfern und der Allgemeinheit, um Missstände direkt an “höchsten Stellen” anzusprechen und anzugehen.

 

Hier war eindeutig geworden, dass ein Miteinander mehr bewegt als ein Gegeneinander und die Justiz selbst mit dem Minister an der Spitze und dem Vorsitzenden des Richterbundes, die Probleme hauptsächlich bei den dubiosen Gutachtern sehen und dort wohl sicher zu suchen sind.

 

Hierzu meinte der Bundesjustizminister, es wäre gut, daß wir als Opfer der Justiz gewisse Rückmeldungen seriös weitergeben, wo Fehler gemacht werden / wurden und das wie jetzt geschehen, wir dies miteinander “umgänglich” vorbringen / angehen.

 

Hierzu sei nun in seiner Zeit gerade die Gesetzes- Änderung, Neuausrichtung im Gutachterwesen / des Sachverständigen- Rechts angestoßen worden, als Folgen und Erfolg unseres Einsatzes und Politikern, wie der Frau Bundesjustizministerin a. D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,

Siehe die Pressemitteilung des Deutschen Bundestages vom 16.9.2015  zur Neuausrichtung des Sachverständigen- Rechtes  was für alle Opfer, Patienten und dem Volk im Gutachterwesen gilt.

Gutachterprobleme als unfaire Vorrichter

 

Wir bedanken uns hierfür, für das freundliche Gehör und die Mithilfe.

Siehe auch wie folgt:

BERLIN taz | Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das die Unabhängigkeit von gerichtlichen Sachverständigen sichern soll.
Vergangene Woche hat das Kabinett einen Gesetzes-Entwurf auf den Weg gebracht.

 

Quelle: taz, Christian Rath, Rechtspolitischer Korrespondent

Es sollte mehr Öffentlichkeit in die Gerichtssäle vorallem bei Gutachter-Angelegenheiten kommen, etwa durch Videos, wo das ganze Protokoll somit belegt wäre und nicht nur bestimmte Teile, die auch noch unfair erstellt wurden nach schwammigen Aussagen oder Verweigerungen von vielen Gutachtern*.

*Hier gibt es sicher die meisten Probleme.

 

Öffentlichkeit ist sicher eine gute Machtkontrolle und notfalls für die eigene Beweis- Rechtfertigung.

 

Wer nichts verschleiert hat wohl auch nichts zu befürchten. Wir wollen keinen Pranger, sondern nur Fairness.

 

Es geht darum die Paragraphen für die Opfer genau einzuhalten und nicht für Verursacher oder deren Versicherungen, die bei Gerichten als  Beklagte auftreten und somit in die Vorteilsrolle gelangen.

Das ist sehr UNGERECHT.

 

Richter brauchen nicht beleidigt sein, sollten an der Debatte teilnehmen, so wie der Vorsitzende des Richterbundes Herr Christoph Frank hier einige Zeit aufbrachte um sehr freundlich und nett den Konsens mit uns Justizopfern zu suchen und auf Augenhöhe zu reden.

Der Gerichtssaal ist kein Ort für Deals und keine Kaffeestube für Gutachter und Versicherungs-Anwälte, wo Rechte als Geschäft wohl auch oft verhandelt werden.

 

Wer die Beweise und Wahrheit nicht stattgeben will, erfindet Gründe und spekulatives wie Unwahres, wie die vielen Gutachter, die sicherlich Versicherungen oder große Firmen mit “allen Mitteln lukrativ  z.B. vor Schadensersatzzahlungen bewahren möchten.

 

Zweifel an dubiosen Gutachtern, welche verdrehen, unwahres darstellen und frei spekulieren, provozieren, gibt es sehr Viele, nur werden diese bisher leider nicht geahndet.

 

Hier wird sehr oft unfair UNWAHRES gegen die Opfer erstellt und sicher parteilich und somit ein unobjektives Vor- Urteil für die Versicherer des Verursachers, (dem fraglichen Beklagten) gebastelt.

 

Wenn Richter oberflächlich handeln und nach Ansehen entscheiden, haben die Opfer sicher meist das Nachsehen und werden unfair als Versicherungsbetrüger behandelt, obwohl der Betrug oft  eher von den den Anwälten der Verursacher- Seite und deren Netz ausgeht.

 

Das führt im Rechtsweg oft leider von Gutachtern zu Willkür, Schikanen, Missständen, Rechtsbeugungen, wo sicherlich auch oft die  Justiz, Staatsanwaltschaften und Polizei in die Irre geführt werden, erzeugt im Vorfeld von dubiosen Gutachtern und Beratern und Vers.- Ärzten, die unwahre, unfaire Stellungsnahmen der Justiz vorlegen und verwegene Vers. -Anwälte gewinnen.

 

Ein Anlügen des Gerichtes ist eine Straftat normal.

 

Hier bei den Gutachten gehören grundsätzlich Videoaufnahmen gemacht, weil hier sicher das meiste Übel den Opfern / Patienten entgegen- fliegt. Wer hier vertraut, der irrt oft.

 

Als Folgen und Erfolg durch Politikern wie der  Frau Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger a. D., wurde jetzt auch mit Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas das neue Sachverständigen- Gesetz eingeleitet, siehe die PM des DBT.

Wer dopt, der betrügt und wer betrügt, der gehört bestraft, aber ordentlich zur Abschreckung gleich.

 

Kleine Betrüger werden im Verhältnis leider härter bestraft als Große Betrüger, das darf so normal nicht sein.

 

Beim Sport sollten die ersten 10 im Ziel überprüft werden und wer Gedopt hat soll mit seinen Helfern die ganzen Unkosten der Kontrollen bezahlen und das doppelt bitte in die Kasse, sowie auch eine angemessene Zeit ausgeschloßen sein.

Bei  Groß – Marathon- Veranstaltungen, sollten 10 % vorher auch untersucht werden und die ersten 100 im Ziel und bestraft wie vor.


Wer um 1TSD € betrügt müßte 2TSD € strafe zahlen und haftbar sein, ohne Verjährungen, für alle % gleich.

 

Die Veranstaltung ist zu finden unter:

Diskussion in Freiburg: Betrug im Sport verhindern ... – SWR
www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/…in-freiburg.../index.html
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hält an dem geplanten Anti-Doping-Gesetz fest. Das Gesetz sei jetzt überfällig, betonte Maas …
Diskussion zum Anti-Doping-Gesetz – ARD Mediathek

 

www.ardmediathek.de/tv/Landesschau-aktuell…Doping…/Video?...In Freiburg fand eine Diskussionsveranstaltung zum neuen Anti-Doping-Gesetz statt – Teilnehmer waren u.a. Bundesjustizminister Heiko Maas

 

Richter sollten sich der Kritik stellen, heißt es wie es Politiker tun müssen.

Hier zeigte sich, dass selbst der Vorsitzende des dt. Richterbundes, Herr Frank und der Justizminister  Herr Maas sehr offen, freundlich und direkt sich mit den Problemen beschäftigen und uns Justizopfer auch verstehen, sich mit der Sachlage beschäftigen und die Missstände helfen beseitigen möchten.

 

Bei Veranstaltungen, Aus- oder Weiter- / Fortbildungen, von Richtern, Gutachtern und Politik, sollten wir als Opfer genauso eingeladen und gehört werden können wie hier.

 

Das wäre wünschenswert und fair wohl. Bisher werden dort meist nur von Versicherungen, Banken oder großen Firmen gesponserte Personen eingeladen oder von diesen im Vorfeld ausgebildete, geförderte Gutachter, Ärzte z.B..

Hier bestehen sicher Parteilichkeiten, welche den Patienten / Opfern meist zum Nachteil im Rechtsweg werden, da hier deren Studien und Angaben als Stützen von Urteilen dienen leider und meist unobjektiv sind um lukrativ den Versicherer des Verursachers sehr oft zu Bevorteilen.

 

Hier fallen wohl überlastete, ungeeignete Richter wohl auf den Schein herein und fällen so unfaire Urteile.

 

Manche Richter sind wohl auch etwas schlampig oder sehr unfair, weil Sie sich den Beweisen gegen diese dubiosen Gutachter einfach verschließen, trotz mehrmaliger gezielter Hinweise, oder den Indizien nicht folgen wollen.

Das dürfte so nicht sein, gibt es aber leider auch.

 

Selbst Richter die gegen Ihren eigenen Beweis- Beschluß handeln und Gutachter keine konkreten Vorgaben machen gibt es leider auch.

 

Das Problem hierzu ist, “kein” anderer Richter darf diese in der Sache wirklich überprüfen. siehe:

OLG darf den Richter auch nicht inhaltlich überprüfen – geschwärzt

 

Hier liegt ein Hauptproblem, weil wenn man an schlechte Richter kommt, die ungute Gutachter einsetzen und die Fälle als Sache behandeln und nicht menschlich, das ist für die Opfer meist der Ruin wohl.

Wir bedanken uns für die freundliche Einladung von Seiten der Politik, der Justiz, des Veranstalters, besonders bei Herrn Dr. Johannes Fechner MdB, ganz besonders bei Herrn Bundesjustizminister Herrn Heiko Maas und  dem Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Herrn Frank für das freundliche Gehör und die  Mithilfe.

 

Auch bei der Presse, der taz- Herrn Christian Rath, bedanken wir uns herzlichst.

 

Anwesend waren für den Verein Justiz-Opfer e.V., die Vorstände Justizminister Maas & Justiz-Opfer Vors. Thomas Repp Thomas Repp und XXX, sowie
die Beiräte Richard Obergrusberger und Werner Heinzl.

Bilder bitte anklicken:  Justizminister Maas & Justiz-Opfer Vors. Thomas Repp  17.9.2015, Mike, Richard und Werner    Justizminister Maas, MdB J. Fechner & Sportler Faißt, Betrug im Sport , Doping- Gesetz  Betrug im Sport verhindern, Doping- Gesetz

Quellen: DBT, Beck Verlag, TAZ, SWR, Horst Glanzer, dt. Ärzteblatt.

Justiz Opfer e.V. Info-Treffen am 7.9.2015

E I N L A D U N G des Vereines Justiz – Opfer e.V.

Montag, den 7.9.2015

Treffen nach der Sommerpause

Um 17 Uhr

Lokalität

Hotel zur Post
Hauptstraße 7,
85737 Ismaning / München

Das Hotel zur Post ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m Sie erreichen Ismaning mit der S8 im ca. 20 min. Takt (auf der Strecke München – Flughafen).
Mit dem Auto und Parkplätzen gut erreichbar über die Abfahrt Garching Süd.

 

Eingeladen sind Mitglieder des Vereins als auch Freunde, wie z.B. interessierte Justiz- Gutachter- Vers.- Geschädigte, oder deren Angehörigen, sowie auch gerne Vertreter der Presse, Justiz und Politik.

 

Vorstände sowie deren Helfer werden Vor Ort sein.

Wir möchten über Neuigkeiten des Vereines berichten.

 

Teilnehmer die über Ihren Fall berichten möchten, bitten wir dies mit uns vorher kurz abzusprechen und vorab um eine kurze Schilderung, aus Rücksicht.
Längere Details können dann auf  Vereinbarung öffentlich in der Runde oder intern im Anschluss  besprochen werden und hier können spezifische Infos ausgetauscht werden.

 

Anmeldung bis zum 05.09.2015,

an Thomas Repp  unter der Email  

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder an Mike Jähn

buero.justiz-opfer@t-online.de

 

Für Teilnehmer, die überregional Anreisen und nach einer  Übernachtungsmöglichkeit suchen, können auch im Hotel buchen.

 

Anmerk:
Da wir unser Vereinseigentum (wie Internet- Webseite Justiz-Opfer info, aktuelle Mitgliederliste, Gästebuch, Falldatenbank, E-Mailadressen, etc. des Vereins)  immer noch nicht ausgehändigt bekommen, somit können wir im Moment leider nur auf diese Art und Weise einladen.

 

Wir sind wegen Widrigkeiten  leider noch nicht im Besitz einer aktuellen Mitgliederliste und bitten Sie noch solange um Verständnis, falls wir so jemand nicht erreichen können / sollten.

 

Der Stammtisch des Vereins Justiz-Opfer e.V. stellt eine regelmäßige Einrichtung dar und findet normalerweise jeweils zum ersten Montag eines jeden Monats ab 17 Uhr statt.
Änderungen bitte beachten.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind hiermit für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen, um gewisse Mißstände in juristischen Bereichen aufzuzeigen, anzugehen, für ein besseres faires Miteinander, welches alle und jeden trifft, bzw. treffen kann.

 

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen des Vereines Justiz-Opfer e.V.,
geschäftsführender Vorstand Thomas Repp & Gremium.


Die nächsten monatlichen Termine in 2015 sind jeweils am Montag um 17 Uhr, am:

07.09.

05.10.
02.11.
07.12

soweit nicht anders bekannt gegeben.
Angaben Ohne Gewähr.

 

Wir wünschen allen Geschädigten / Opfern die baldige Wiedererlangung / Erhaltung Ihrer Rechte und Würde, Gesundheit sowie Frieden, Freiheit & Gerechtigkeit ,,auch” in unserem ,,Rechtsstaat” und Gutes denen, die den Opfern oder Hilfsbedürftigen wirklich helfen, wo wir uns gern dafür bedanken.

 

Unsere Probleme mit den fiesen im Bereichen wie Gutachtern, sowie der Justiz, der Politik und der Firmen beschreibt ein Altes deutsches Sprichwort:

“Wenn das Aug nicht sehen will, nützen weder Licht noch Brill”.

 

Wir wollen zusammen mit den Medien und guten Gutachtern, guten Juristen und mutigen Politikern (Volksvertretern) die diese sicherlich nicht kleine Gruppe des Volkes vertreten, mehr Licht in diese Problematik bringen und  zum gutem zu lösen.

 

Vor-allem sollen die Kontakte und Abhängigkeiten zu dubiosen Juristen von z.B. Versicherungs- Vertretern, die meist bei Schaden aktiv werden und wohl bei Gerichten fast wie zuhause sich fühlen dürfen offengelegt werden und hier wohl Vorteile genießen, sicher meist besser angesehen sind als die Opfer, (Statusbevorzugung?).

(was sich mit vielen Prozeßbeobachtern bisher leider als sicher parteilich so fast feststellen läßt),

Ungleiche Voraussetzungen,wie dass das Opfer als Kläger im Nachteil zum Prozeß, den Prozeß auch noch bezahlen muß, was teuer wird, wenn die Justiz wie bisher das Opfer nach ZPO  § 286 dem Vollbeweis behandelt und nicht fair dabei die Beweise, Zeugen, etc. berücksichtigt.

 

Wenn hier unfaire oder unerfahrene Richter dann auch noch Gutachten auf Gutachten beauftragen die dubios sind (leider gibt es wohl mittlerweile mehr schlechte als gute)
werden die Opfer finanziell so noch dazu zum erlittenen Schaden schnell ruiniert und müßen aufgeben wohl.

 

Gutachter die anständig und objektiv ihre Arbeit tun werden zunehmend bei vielen Gerichten leider nicht genehmigt / berücksichtigt, was sehr fraglich ist.

 

Hier ist / wäre es nur fair, wenn das Opfer nach ZPO § 287 behandelt wird und die Gutachter die das Opfer vorschlägt zu berücksichtigen, wenn es die Gutachter schon auch noch bezahlen muß, oder PKH hierzu oft abgelehnt wird.

 

Es wurden dubiose Gutachter aufgezwungen , die das Vertrauen der ahnungslosen Opfer ausnutzen und von Ihrer herrschenden (oft arroganten)  Seite her schon zerstören.

 

Nicht alle Ämter, Juristen, Gutachter, Ärzte, etc, sind schlecht, aber wehe man gerät an solche.

 

Für einen besseren Schutz und Hilfe der Opfer und Angehörigen, um das man nicht erst elend kämpfen muß.

 

Wir bedanken uns auch bei befreundeten Vereinen und Organisationen und Helfern die und begleiten und auch unterstützen.

 

 Justiz- Opfer e.V.