Schwarze Schafe unter schwarzen Kitteln

Die schwarzen Schafe in den schwarzen Kitteln enttarnen.

Verein Justiz-Opfer e. V..

 

 

  Unrecht verhindern bevor es weiter verhandelt wird  

 

Das würde der Justiz wohl normal auch Zeit sparen, statt Unwahrheiten zu verwalten, die dem Opfer oder Hilfesuchenden Geschädigten weiter das Leben erschweren oder manchmal auch ruinieren. Hiermit wollen wir nur unsere Rechte.

                          1. Justizopfer mit MdB Fr. D Schlegel SPD, 8.3.2016

MdB  Dr. Dorothee Schlegel im Gespräch mit Thomas Repp,

z. Z. ehrenamtlichen 1. geschäftsführenden Vorstand Justiz- Opfer e.V.

 

                    Faire Verfahren und Transparenz laut Gesetz sollten herrschen.

                           Das ist leider nicht immer der Fall stellen wir fest.

                                     Ehre wem Ehre gebührt.

 

 zum FN Presse-Artikel:

„Ich möchte schwarze Schafe enttarnen“

 

Bundestagsabgeordnete im Gespräch:

 

Dr. Dorothee Schlegel besuchte Treffen des Vereins „Justizopfer“ / Richterliche Fehlentscheidungen nur schwer zu korrigieren
„Ich möchte schwarze Schafe enttarnen“

Bei einem Treffen des Vereins “Justizopfer” brachten Betroffene ihre Anliegen und Forderungen zum Ausdruck.
Vor Ort war auch Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel. Sie forderte Solidarität und Transparenz.
© Dpa

 

Wie kommen Justizopfer zu ihrem Recht?

 

Mit dieser Frage setzte sich Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel (SPD) bei einem Treffen des Vereins “Justizopfer” in Buchen auseinander.

Buchen.


Sie versprach, sich um die Forderungen und Anliegen der Gäste zu kümmern und sich dann wieder mit ihnen zu treffen.



Langjährige kostspielige Gerichtsverfahren, parteiische oder schlampig abgefasste Gutachten, Ignoranz von Richtern und Ermittlungsbehörden:

Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel
widmete sich voller Verständnis den Anliegen ihrer Gesprächspartner,
die sich von der deutschen Justiz ungerecht behandelt fühlen.

 

 

Ein Ombudsmann, der Opfer bei ihrem Weg zum Recht begleitet, könnte hilfreich sein, meinte die SPD-Politikerin:
“Damit ich die Wege nicht allein gehen muss, wenn ich schon Opfer bin.”

 

 

Zu den Forderungen der Teilnehmer gehört unter anderem die Bestellung eines Bundesbeauftragten für Justizgeschädigte.

 

 

 

Außerdem sollten Verhandlungen und Verfahren
mit Videoprotokollen dokumentiert werden.

Das würde die Transparenz der Rechtsprechung erhöhen.

 

Thomas Repp, ehrenamtlicher geschäftsführender Vorsitzender von “Justizopfer“, forderte, dass Gerichtsverhandlungen wie früher
wieder wörtlich protokolliert würden.

 

 

 

Außerdem empörte sich Repp darüber, dass Fortbildungen für Richter und besonders die von Gutachtern von Kartellen wie Banken* und Versicherungen* vollständig oder teilweise finanziert würden.

Diese erhoffen sich dadurch wohl gewinnbringende Urteile.

 

Das gefährde die Unabhängigkeit der Richter.

 

 

Ein weiteres Problem sieht er darin, dass richterliche Fehlurteile schwer korrigiert werden könnten. Deren Ermessensentscheidungen seien unangreifbar.

 

 

“Die Befangenheit der Richter und Gutachter ist ein großes Problem”, sagte Repp.
Kein pauschales Urteil

 

Er forderte deshalb, Richter zu verpflichten,
Pro- und Contra-Gutachten einzuholen.

 

 

 

Thomas Repp ist es aber wichtig, Richter nicht pauschal zu verurteilen:

“Ich möchte die schwarzen Schafe in den schwarzen Kitteln enttarnen”, sagte er.

 

“Behörden müssen Instanzen sein, denen man vertrauen kann”,
sagte Dr. Dorothee Schlegel.

 

 

 

Sie forderte Solidarität von Bürgern mit den Opfern,
denn dann erfahre man selbst auch Solidarität, wenn man selbst zum Opfer werde.

 

 

 

Außerdem wies sie auf das Petitionswesen
auf Landes- und Bundesebene
hin.

 

 

 

Jedes Fehlurteil fällt dem Volk über Sozialleistungen zur Last und schadet damit nicht nur dem Opfer und den Angehörigen. Deshalb ist Transparenz hier gerade wichtig.

 

 

Die Bundestagsabgeordnete versprach, die zuständigen Ansprechpartner auf Bundesebene, zum Beispiel
Bundes-Justizminister Heiko Maas, zu kontaktieren und sich kundig zu machen.

 

 

Außerdem will sie ein Mitglied des Petitionsausschusses des Bundestags bitten,
bei einem Treffen mit Mitgliedern von “Justizopfer” über das Verfahren bei Petitionen zu informieren. mb

 

Quelle
© Fränkische Nachrichten, Samstag, 12.03.2016

 

 

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http://www.fnweb.de/region/neckar-odenwald/buchen/ich-mochte-schwarze-schafe-enttarnen-1.2682599

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Wir danken herzlichst für das Gehör und die gute Zusammenarbeit mit
MdB Frau Dr. Dorothee Schlegel und Team der SPD,

 

2. Justizopfer mit MdB Fr. D Schlegel SPD, 8.3.2016

 Einige Teilnehmer aus der Gesprächsrunde mit Frau MdB Dr, Dorothee Schlegel

der ältesten Partei der Gerechtigkeit in Deutschland, so sagte Nils Schmid, Wirtschaftsminister  B-W. SPD, am 6.3.2016 in Walldürn

Justiz-Opfer e.V. Vorstand  T. Repp im Gespräch mit SPD Minister N. Schmid, B-W


auch in Anwesenheit mit MdL Georg Nelius, SPD

 

 

 

 

Justiz-Opfer e.V. Vorstand  T. Repp im Gespräch mit  MdL Georg Nelius SPD  in B-W

und

 

ebenso Danken wir,  Herrn Martin Bernhard, Die feder.

 

 

 

Wir danken auch
Herrn Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz, Heiko Maas, SPD,
der am 17.9.2015 uns hier zum Thema kurz hierzu Gehör schenkte.

 

Justizminister Heiko Maas & Justiz-Opfer e.V. Vors. Thomas Repp

 

Die Gutachterreform die zur Zeit im Bundestag
mit auch der SPD reformiert
werden soll,
dort hoffen wir Patienten / Opfer  mit dem Recht auf Gleichheit
und Berücksichtigung eines Rederechts,
um nicht nur Gutachter bestimmen zu lassen.

 

 

Wir Opfer können die Schwachstellen im System wohl besser erklären und diese friedlich miteinander zum besseren / besten bringen, Miteinander.

 

 

 

 

Ebenso danken wir dem obersten Richter des DRB,
Herrn Christoph Frank,
der ebenso uns ein längeres Gespräch am 17.9.2015 widmete
und erklärte,
dass es durchaus Fehl-Urteile geben kann, aus verschiedenen Gründen, also keine Opfer- ablehnende Grundhaltung zwischen Status und Volk signalisierte.

DRB. Vorsitzender C. Frank, 2

 

Dieses Miteinander trug hierzu alles bei, Danke.

 

Nur zusammen lassen sich Probleme wohl friedlich lösen.

 

Und vor allem danken wir der freien Presse,
die Meinungsfreiheit hier kund zu tun.

 

Dies zeigt dass die Presse nicht allgemein als Lügenpresse genannt werden darf, wofür wir meinen, es kommt “auch” darauf an, wie man miteinander umgeht.


Der Ton macht die Musik und wer schreit hat nicht immer Recht.
Wir wollen friedlich die Konflikte regeln.

 

*Die  nur fiesen VerursacherVersicherungs-Anwälte sind hiermit gemeint,
nicht die Versicherungen pauschal.
Es gibt wohl auch gute Vers. & Banken.

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Vor-Richter / Gutachter, manche also dubiose teils sehr verwegenen Gutachter oder manche dubiosen Anwälte wie leider teils auch Richter und Aufsicht
folgen der Wahrheitssuche trotz klaren Belegen und Indizien leider
eben nicht
immer. 

 

 

 

Das ist dann sehr schwer, fast kaum zu bereinigen
und das Opfer kämpft wie gegen Windmühlen.

 

 

 

Von den Mühlen der Justiz zermahlen, Saarbrücker Nachrichten 28.8.2014

 

Das führt wohl zu Fehl-Urteilen und Fehl-Entscheidungen,
was der sonst ehrbaren Justiz und den besonders den guten Gutachtern,
den guten Ruf sicher verhagelt. (Nestbeschmutzer, wohl ugs.)

 

 

 

 

Marlon Brando,
ein bekannter Schauspieler sagte einst:

Ein Anwalt kann mit einem Koffer * mehr Schaden anrichten, als 100 Kanonen.

*Koffer der Käuflichkeit / Abhängigkeit, meinte Er wohl,
dies glauben wir leider auch.

 

 

Wenn Unrecht zu Recht wird,
fängt der Spruch von Berthold Brecht an,
dann wird Wehr zur Pflicht.

 

Die Frage ist, wer kämpft wie gegen wen und warum und wo, um was?

 

 

 

Wenn es schon ugs. heißt:
Recht haben und Recht bekommen ist nicht dasselbe.

 

 

 

Hier steckt schon sicher die Aussage
eines unsittlichen Betruges
wörtlich dahinter,

was zu Rechtskämpfen zwangsläufig führt und
gerade hier sollte der Stärkere nicht gewinnen,
“sondern  Der” , der auch Recht hat.

 

 

 

 

Wenn das Aug nicht sehen will,
nützen weder Licht noch Brill.
 


Altes Deutsches Sprichwort .

 

(Dies trifft oft besonders auf dubiose Gutachter und auch teils Andere nachvollziehbar wohl  zu.)

 

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Gib einem Menschen Macht und du erkennst seinen Charakter.

“Zitat Abraham Lincoln, ehem. Amerikanischer Präsident ,1809-1865.”

(z.B. Richter, Ärzte,  Gutachter, co..)

————————————————————

Was du nicht willst das man dir tu,
das füg’ auch keinem andern zu.  
        

“Altes Sprichwort”

——————————————————

 

Irren ist menschlich,
aber auf einen Irrtum beharren unmenschlich!  

Gerhard Uhlenbruck

—————————————————————————–

Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert,
begeht einen zweiten Fehler. 
  
      “Konfuzius”.

(Hier gibt es deswegen viel zu tun, besonders in den ? Gutachten und den anderen Gebieten)

————————————————————————–

 

Der Gegensatz zur Pflicht ist nicht die Pflichtlosigkeit,
sondern die Verantwortung.

Johann Heinrich Pestalozzi.
……………………………………………………………………….

 

In Zeiten universiellen Betruges die Wahrheit zu sagen,
ist ein revulutzionärer Akt.

George Orwell, Pseydonym Erik Blair.)

 

 

 

Schon der alte Fritz sagte:

” Schlechte Richter sind schlimmer als Straßenräuber,
denn vor letzteren kann man sich schützen……”

Der Alte Fritz ist gleich, Friedrich II. König von Preußen.

7.3. 2016 nächstes Justiz-Opfer e.V. Treffen

Sehr geehrter Mitglieder, Unterstützer und Freunde.

Das  nächste monatliche Justiz-Opfer e.V. Treffen,

ist am:                   07.03.2016

 

(aus organisatorischen Gründen)

Treffpunkt :        Hotel-Gasthof Neuwirt

Schloßstr. 7

85737 Ismaning

Beginn: 17:00Uhr

Entfernung zum Bahnhof ca. 500m.

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

Sie erreichen Ismaning mit der S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd.

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern an E-Mail: buero.justizopfer.t.repp@t-online.de



Tagesthemen:



1. Begrüßung.

 

 

 

2. Bericht zur geplanten Veranstaltung am Marienplatz (16.05.2016).

 

 

3. Kurzbericht des Bevollmächtigten Herrn Stephany über
Kontakt mit Freifrau v. Marschall wegen

Übergabe von Vereinseigentum.

 

 

 

4. Bericht Frau Marion Stein,
Gerichts- Gutachter Prozeß.

Unfaire Verfahren und unfaire Protokollierungen

 

 

5. Bericht Thomas Hilpert, Thema Anti-Diskriminierung.

 

 

 

 

6. Neuaufstellung des Vereins,
Vorschläge für Vorstandskandidaten und Unterstützer

 

 

 

7. Aktuelle Justizopferfälle Schilderung
(nur für Anwesende)
Ihr zu schildernder persönlicher Fall sollte, chronologisch aufgebaut 2- 3 (Din A 4) Seiten lang sein, wichtige Hinweise enthalten und wahr sein.
Es wird auch gefordert, dass dies zu unterschreiben ist,

 

 

 

 

8. Mitteilung über die gehackte Homepage
www.justiz-opfer.info

 

 

 

 

9. Verschiedenes

 

a. Frau Emilie Schlösser, Open Petition Stand & weiteres Vorgehen

Hier der Link: https://www.openpetition.de/petition/bestaetigen/aufklaerung-des-umsatz-steuer-und-bilanzbetrugs-ueber-8-millionen-dm

 

 

b. Herr Dr. Weinberger hatte auf RT-Deutsch
dem derzeit führenden alternativen TV-Sender
ein 10-minütiges Interview zu den psycho-justiziellen Skandalen der jüngeren Zeit, Mollath. Schmenger, Kuwalewsky, Herrmann etc.

Siehe unter: http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/

 

 

 

c. Gerichtsverhandlung
von unserem Mitglied Richard Obergrusberger im Arbeitsgericht Regensburg
Bertholdstr. 2 „Richard Obergrusberger gegen die Fa. Siemens“ (Patentstreit mit schweren Folgen, u.a.)
ist am Donnerstag den 17. März 2016 um 10:30Uhr.

Der Verein bittet um zahlreiche Teilnahme am Verhandlungstag.

Bitte den Termin vormerken.

 

 

 

 

 

d. Eine mögliche Gerichtsverhandlung,
im Landgericht Mosbach Hauptstr. / Lohrtalstr. ist voraussichtlich im März 2016 geplant.

„ Vereinsvorstand und Unfallopfer Thomas Repp gegen Verursacher- Vers. AXA“ (Schadensersatzstreit vom 21.12.1994 und Folgen).
Genaues wird hierzu auf der Homepage unseres Vorstands: www.gehtrechtichleid.de noch bekannt gegeben.

 

 

Hinweise:
Es sind zwei Vereinsämter neu zu vergeben:
• Kassier
• Schriftführer
Damit der Verein weiter am Leben bleiben kann, bitten wir dringend um freiwillige Unterstützung.

 

 

 

Wir können leider nicht alle Fälle und Schreiben, die hier eingehen berücksichtigen,
was wir aber gerne täten.

Wir bitten um Verständnis und Rücksicht.

 

Presse & TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes und der Justizopfer- Angelegenheiten, herzlich dazu eingeladen.

 

 

 

 

Die Projektwerkstatt Sassen,
Jörg Bergstedt bietet an, siehe Anhang.

Bergstedt Vorträge Training zu kreativen Protestmethoden der Umgang mit Repression PWS

 

 

Seine Aktionen Zwangsanstalten (Psychiatrien abschaffen) abschaffen, haben Bedeutung, da hier den fiesen aus der Oberschicht unliebsame, unbequeme Meschen die Recht haben, mit sicher unfairen Mitteln oft entsorgt werden, da sonst Fieses derer auffliegen wohl würde.

So kann man unfreiwillig  auch zum Versuchskanninchen der Pharma werden. 

Wohl Kranke gierige schlechte Machtmenschen gehen ohne gutes Gewissen sicher über Leichen, auch heutzutage leider noch, diese grausamen Entscheider.

 

 

 

 

Wir, auch das Volk  brauchen Transparenz und Hilfe von fairen aus der Oberschicht, auch gegen TTIP, Ceta usw.

 

 

Verträge die so heimlich bleiben sollen haben bestimmt nichts gutes an sich, so wie vieles kleingedruckte.

 

 

Wenn unsere Volksvertreter gegen das Volk entscheiden, dann sollen Sie abtreten, weil das keine Volksvertreter im Sinne des Volkes sind, sondern Diener des Geldes und der Macht wohl.

Der nächste Termin ist voraussichtlich am:
Montag den 4. 4. 2016.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

 

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.
Rudolf von Ihering

 

Mit freundlichen Grüßen,
der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

 

Repp Thomas und
Beirat- Richard Obergrusberger.

Unrichtig ermittelnde Behörden

Wenn Klagen /Anzeigen wegen Straftaten, Betrug und Unfällen von Ermittlungs -Beamten  nicht sachlich und nicht menschlich an- bzw.-aufgenommen werden und die Staatsanwälte wohl nicht ermitteln wollen, ist das sicher eher als Täterschutz  “statt” Opferschutz festzustellen.

 

Das ist sicher gegen die Pflichten der Justiz- Behörden, Beamten und gegen die Rechte und Gesetze des Volkes eines demokratischen Rechtsstaates wohl.

 

 

Rechtsvereigerung, Rechtswillkür, Rechtsmißbrauch, Sorgfaltspflicht, Rechtsgewährungspflicht, GG. BGB, StPO, ZPO, EMRK, etc. werden von Amtswegen sicherlich in vielen Fällen gegen Opfer unfair erwirkt.

 

 

Bagatellisierungen des Tatbestandes, von oder in Amtswegen, was ist das ?

 

 

Da gibt es wohl  mehr als 3 Gründe unserer Erfahrungen nach.

> ungeeignet

(mangels Aus- und Fort- Bildung, der Lage a.d.R.  nach)

> will man nicht, 

(weil keine Lust auf Arbeit oder übelastet, z.B.)

> darf man nicht von oben

(anlügen der Presse, des Volkes,  z.B.)

> sind involviert

als beteiligter, V-Mann z.B.

> Vorteilssuchen

(für Bekannte, Freunde, Dritte oder sich selbst)

> Vorteilsgewährungen  im Amtswege.

(für Bekannte, Freunde, Dritte oder sich selbst)

das sagte Richter a.D. Herr R. Heindl.

 

 

 

Die FRAGE IST UND BLEIBT.

Warum Anschein- Verdachte, Beweise, Zeugen und Indizien den Justiz- Beamten nicht reichen,
um
gegen Täter zu ermitteln,
das
ist sicher oft mehr als schleierhaft.

 

 

Welche amtliche Hürden den Opfern hier statt Hilfe aufgebaut werden, das erwartet man nicht, das ist sicher ein Skandal und wohl  Sklavenverdächtig.

 

Warum haben wie soviele Prozesse wegen Straftaten, Gewalt und Betrug  im Anschluß die Wiederholungstäter?

 

 

Sicher nur, weil hier wohl zu lasch oder unrichtig vorgegangen wird und Täter, Verursacher und derern Vertreter vor Gericht Vorteile genießen, auch die des Beklagten
und weil das zum Einsperren dann Geld wohl kostet oder Versicherer der Täter / Verursacher sonst bezahlen müßten. ( m.E., Täter- / Verursacher- Versicherer-  Anwälte haben sicher erkennbare Vorteile bei Gerichten)

 

Wenn das Opfer mit seiner Anzeige bei der Poilzei, den Staatsanwaltschaften abgewimmelt wird/ wurde und dann Klage einreichen muß, erfährt man die Herrschaft des Unrechts (H. Seehofer) oft erst richtig und wer hier regiert.

 

 

Hier wird das Opfer “somitschon anfänglich betrogen und  im weiteren Verlauf hat man das Opfer hier los und dann meist warten die dubiose Wölfe in Schwarz und Weiß (dubiose Richter, verwegenen Anwälte, Vers.- Ärzte und schlechte Gutachter)  bei Zivil- Gerichten auf das Opfer.

 

Willkür Rechtsverweigerung am Opfer

Wenn das Opfer Klage einreichen soll, so wird das Opferals Kläger”
(wohl 1. Geldquelle, im Straf- Verfahren eben nicht)

bei Gericht,
in eine weitere ungünstige Rolle gezwungen, meist in ZPO § 286,
den Vollbeweis  gegen den Täter zu erbringen zu müßen und
hier liegt die Meßlatte für den geschädigten Otto-Normal- Bürger so hoch,
dass man das gegen die pur abstreitenden Versicherer des Täters kaum schafft.

 

Dabei könnten ? Gerichte die Opfer nach ZPO § 287  verhandeln,
das was dem Opfer angemessen auch zustehen würde,
aber da kämen sicher die Verursacher- Versicherer und Täter nicht so günstig davon,
da hier die Indizien und die Beweise mehr zählen würden und wohl
das Opfer Erfolg mit der Klage hätte.

 

Das will man wohl oft nicht und man denke bitte nach wer hier  den Schaden und Prozeß bezahlen müßte. 

Dafür käme wohl der Staat oder der Versicherer des Verursachers / Täters in Frage und das gibt schwer zu denken, warum Opfer als Kläger mit ZPO §286 noch mehr  aufgebürdet wird, als der Schaden schon alleine.

 

 

Betrüger, auch  Täter- Versicherer handeln sicher in Prozessen um zu gewinnen,
oft mit Unwahrheiten (Lügen) Halbwahrheiten, Spekulationen, Vermutungen,
etc. und
das gegen die Beweise,
gegen die konkreten Fakten
und gewinnen  so leider oft gegen Opfer.

 

 

Im Gegenteil, man muß als Opfer nun die Prozeßkosten (Gericht + Gutachter) bezahlen, was  mehr als unfair sicher ist.

 

 

 

Wenn man den meist auch noch unfairen Prozess bei Gericht verliert, ist man gezwungen auch noch die Anwaltskosten der Verursacher / des Täters (Lügen)  bezahlen zu müßen und das ist der RUIN für die Opfer erst oft.

 

 

 

Das dürfte eigentlich gar nicht so sein aber hier kann man schwammig mit Schadenersatzklagen Geld, Gewinne als Beklagter machen, nur das Opfer ist der Dumme dabei.

 

 

Wo ist hier unser Rechtsstaat bitte ?

 

 

Wer den Schaden hat, braucht nicht für Spott zu sorgen. Das übernehmen verwegene Anwälte und makabere Gutachter oder dubiose Vers. -Ärzte.
Sogar vor Gericht dürfen die das.

 

 

 

Manchmal tun das sogar fiese Richter auch selbst, das Opfer entrechten und entwürdigen,  sowie auch noch auf die Psychoschiene  abschieben (Teufelei) um die Opfer auch richtig los zu werden. Totmacher- Prinzip. Möglicherweise kassieren hier noch Andere mit daran, an Opfern.

 

Die Täter- Versicherer brauchen nur lapidar bestreiten um zu gewinnen, wenn kein vernünftig denkender Richter prüft.

 

 

Wir haben auch schon öfter bei Gericht erlebt,
dass der Verursacher- Versicherer Anwalt,
gar nichts sagen brauchte,
als ja oder nein,
da der Richter oder die Richterin dem (Verurs.-Anwalt) das so sicher gezielt vorbereitet war,
um für die Schädiger-versicherung wohl Vorteile zu schaffen.

 

Beim Soz.- Gericht kam einmal ein Rechtsvertreter der BG und legte vor der Verhandlung ein Quvert mit Geld auf den Richtertisch,
sichtbar war das im Quvertfenster.

Die Richterin nahm das Quvert und ging damit ins Zimmer zu den 2 Beisitzern (Ehrenrichtern, angeblich).

 

 

Da sagte der BG- RA zu seinen mitgebrachten jungen Jura-Schülerinen  protzig stolzso werden Kriege gewonnen.

 

 

So verlief dann auch die Verhandlung und auch das Urteil leider, was gegen die Beweise und gegen die Sachlage erstellt wurde. Das Opfer verlor.

 

 

 

Schnell werden Ihnen vernebelnde Gutachter oft aufgezwungen, die für ein bestimmtes Ergebnis zum wohl gewünschten Urteil dienen sollen.
So stellen wir das leider zu vermehrt fest.

 

Eine Rechtssicherheit für Opfer nachdem Opferschutzgesetz findet sicher zu oft nicht statt, wird nicht oder wohl nicht richtig gewährt.

 

 

Der Betrogene Kläger wird hier weiter finanziell geschädigt,
was wir vermehrt feststellen.

 

Man könnte meinen,
die Richter oder die Gutachter müßten den Schaden bezahlen
,
statt normal die Täter-Versicherungen.

 

 

Hier kommen wir wohl zu den heimlichen Prozessherrschern.

 

 

Anwälte und Gutachter sind wohl bei Gerichten so gut wie zu Hause und genießen hier sicherlich Vorteile, gewährte und gesuchte Vorteile.

 

 

Wer diese Gruppe am meisten unterstützt, kann man sicher leicht nachvollziehen, wohl die Gruppe die hier meist  Gewinn machen will und ständig auch mit Ausbildungen und Fortbildungen für Juristen, Gutachter und Ärzte behilflich ist und wohl fast  jeden Tag Statusmäßig unter sich sind.

 

Wenn Indizien, Beweisen nicht fair gewürdigt werden, oder bei Gericht verschwinden, oder man die Zeugen gar nicht anhören will und vorallem gegen den Sachverhalt handelt, dann ist das kein Rechtsort sondern eher die Rechtsmatrix wohl.

 

 

Wenn Unrecht zu Recht wird,………….

Über dieses System mit sicher teils sehr unfairen Richtern und noch teils schlechteren Gutachtern (Vernebler-Taktiker), werden jedes Jahr bei ??? Gerichten, viele Opfer von Gewalt, Unfällen und Betrug im Amtswege sogar noch weiter betrogen, was man zuvor nicht erwartet, da man hier Hilfe sucht und glaubt, nur gute Richter , gute Ärzte, gute Gutachter zu treffen.

 

 

Beschwerden und Berufungen wenn sie zugelassen werden,
laufen leider oft ins Leere,

da kein nachfolgender Richter einen zuvor schlecht handelnden Richter überprüfen darf.

 

 

Die tun ugs.  Äpfel mit Birnen vertauschen und keiner macht etwas dran.

 

Das sind Pflichtsverletzungen, Unfair, wohl kriminell und ein Ausnutzen der hilflosen Lage des Opfers sicher, von Amts wegen. Verfahrensfehler, etc..

 

 

Das weiß man so auch nicht als Laie
und das sagt Ihnen auch leider nicht Ihr eigener Anwalt,
weil der wohl auch lange an guten teuren Schadens-Ersatz- Fällen verdienen will.

Hier ist ein weiterer großer Haken.

 

Das ehrliche und gutgläubige Opfer ist meist der Dumme, da die Anderen mit Unwahrheiten ( Lügen) , Halbwahrheiten und Spekulationen eher auch bei Gericht gewinnen, obwohl das gar nicht zulässig wäre.

 

Befangenheiten und Abhängigkeiten liegen wohl zu Hauf vor, nur zugeben  will das dort keiner, man denke nach.

 

 

Wer schon im Anscheins- verdacht Befangen ist,
dürfte, wenn man Ihn als Befangen ablehnt,
wohl nicht selbst über sich urteilen und als nicht befangen bekunden.

 

 

 

Stellen Sie sich einmal vor:

Ein Mörder dürfte sein eigenes Urteil fällen, so ist das zu verstehen.

Was ist hier noch Recht, Anstand und Ordnung?

 

 

Eine wirklich unabhängige Justiz oder unabhängige Gutachter- Ärzte gibt es wohl im Rechtsstaat Germany  nicht.

 

Das muß sich sofort und rückwirkend ändern,
denn wer Betrüger und Gauner wie Schädiger nicht richtig ver- urteilt,
der fördert diese Gaunerei und
tut den Opfern und Ihren Angehörigen noch weiteren Schaden anrichten.

 

 

Das Volk muß über die Sozialsysteme die meisten Fehl-Urteile sicher mitbezahlen,
wenn Opfer betrogen werden.

 

 

Daher muß das Volk aufwachen und richtig aufgeklärt / informiert  werden.

 

 

So etwas darf / dürfte es normal nicht geben,
nach den uns erklärten Rechten und Gesetzen,
oder brauchen sich Täter und Betrüger und Amtspersonen nicht daran halten.

 

 

Wenn Schuldige Menschen oder Amtshehler nicht ordentlich bestraft werden, so fördert oder duldet der Staat wohl Kriminelle auch im Amt und Juristen und das Rechtstross werden nicht arbeitslos,
kassieren manchmal das Opfer ab
und wohl hintenherum
noch zusätzlich von Täterversicherer,
so etwa kommt das  den Opfern häufig vor.

 

Es sind bestimmt nicht alle Juristen, Gutachter, Vers.-Ärzte schlecht, aber sicher viel zu viele. 

 

 

Legt die fiesen Juristen und fiesen Gutachter, fiesen Anderen an die Kette,
so dass man dem Recht und Gesetz auch wieder voll vertrauen kann.

 

Nur so kann man im Land wohl den Opferschutz und Frieden sichern.

 

Amtsbetrüger müßten empfindlicher bestraft werden als Straßenräuber,
letztere die man haüfig härter verurteilt
als Promis oder Geldige.

 

Die Protokoll-, Befund-, und Verfahrenfälschenden oder unwahr erstattenden Richter, Gutachter und Vers.- Ärzte, werden von Ihren Kollegen auch noch gedeckt, beschützt.

 

 

Das darf EIGENTLICH nicht sein.

 

 

—-Weisheiten und Sprüche——-

 

Gib einem Menschen Macht und du erkennst seinen Charakter
(z.B. Verantwortliche).

Zitat Abraham Lincoln , ehem. Amerikanischer Präsident ,1809-1865.”
………………………………………………………

 

Der Gegensatz zur Pflicht ist nicht die Pflichtlosigkeit, sondern die Verantwortung.
Johann Heinrich Pestalozzi.
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Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten Fehler.                                   “Konfuzius”.

(Hier gibt es wohl viel zu tun )

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Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu wohl der Kampf,
Rudolf von Ihering.

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Wenn das Aug nicht sehen will, nützen weder Licht noch Brill.
Altes Deutsches Sprichwort .

(Dies trifft wohl im Fall besonders auf dubiose Gutachter und unfaire Richter und ? Versicherer nachvollziehbar zu.)
—————————————

 

 

Irren ist menschlich, aber auf einen Irrtum beharren unmenschlich! Gerhard Uhlenbruck
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In Zeiten universiellen Betruges die Wahrheit zu sagen ist ein revulutzionärer Akt.
(George Orwell, Pseydonym Erik Blair)
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Nun weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geld.
„ Jules Renard “

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Sprich und urteile nie über einen Menschen in dessen Schuhen du noch nicht gelaufen bist.
Luise Boos

hier müßten Richter und Gutachter gut wohl nachdenken, umdenken.
—————————-

 

Der Klassiker:

Was du nicht willst das man dir tu,
das füg’ auch keinem andern zu.

“Altes Sprichwort”

hier  wird  ersichtlich wer Mensch ist.

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Eine Lüge ist wie ein Schneeball,
je länger gerollt umso größer.
Martin Luther.

 

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Man kann alle Leute einige Zeit, einige Leute alle Zeit, jedoch niemals alle Leute alle Zeit zum Narren halten (Abraham Lincoln)

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Ehre wem Ehre gebührt, der derer noch würdig ist.

 

 

Wer seine Macht missbraucht ist kein guter (nachhaltiger) Herrscher, glaube ich.

 

Vom Rechtsstaat getäuscht, enttäuscht werden jedes Jahr viele Opfer,
am schlimmsten trifft es die Opfer die gegen Unrecht angehen und / auch großen Schaden erlitten haben mehr.

 

 

Opferschutz hätte eigentlich höchste Priorität,
na dann fragen Sie das mal Opfer wirklich.

 

Wir hoffen unsere Rechte bei Gerichten auch gewährt zu bekommen, die verweigerten rechte zurück bekommen
und
dass der Verursacher nicht über den Opferrechten steht, mehr nicht.

 

Wir wollen die Einhalting der Opferrechte gesichert wissen und die Prozesse allesamt als Vollbeweis als Video (3x)  aufgenommen, die kann die prozeße sehr viel erleichter und zeit erparen.

 

Wer nichts zu befürchten hat, wird hier auch nichts dagegen haben können, höchstens wohl wieder Ausreden der dunklen Betrüger.

 

Prozessbeobachter 28.1.2016, war für einen Feind

Im nachhinein stellte sich heraus, dass das hier für einen Vereinsfeind wohl war, wo Ich  ca. 500 KM gefahren bin.

 

Dieser Herr  trickste Juristen aus und mußte für eine Klage wegen Beleidigung und mehr gerade stehen, dessen WEB Seite  wurde / war ganz gesperrt und wie Sich herausstellte, verarschte Er auch die Juristen bei der Bezahlung. Er bezahlte wohl mit Papierschnipseln.

 

ER hat auch in der Umgebung München mit Juristen und dem Jugendamt, u.a. Probleme und erzählte stolz sich wegen Verbotenem sich schon im Richter-Zimmer  nebenan ganz ausziehen zu müßen, weil er sicher bekannt ist, dass er sich nicht an Gebote selbst hält, aber von Andern verlangt sich an regeln zu halten?

Diesem Herrn geholfen zu haben war etwas was mir im Nachhinein sehr leid tut. Der mutiert zum Siegfriedsmörder und schadet mir und unserem Verein und wollte wie das Telefon-Phantom Mister XxY sicher nur Trittbrettfahrer machen, wie in Prozessen, wo Er sich im Verfahren während der Verhandlung ohne Risiko plötzlich als Beteiligter anmeldet. Dieser Herr ist sicher sehr listig, wenn Er lachte, hatte Er sicher nichts gutes im Sinn, m.E.

 

Folgendes hätte ich sicher nicht gemacht, wenn ich das  wahre Gesicht des Herrn ER vorher gekannt hätte.

 

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Hilfe.

Eilt.

Prozessbeobachter gesucht,

am Donnerstag den 28.1.2016

LG Saarbrücken,

Texte die hier zuvor waren, haben sich vertrauensvoll verändert und stimmten  nicht mit dem zuvor gewonnenen Eindrücken zu dem Herrn Enders mehr, meinerseits ist das Bild dazu um 180 ° gewandert.

zur Info. Die öffentliche Verhandlung zum Verfahren
(zivilrechtlicher Unterlassungsantrag des O. Prutz,
vertreten durch RA Hans-Georg Warken, Püttlingen)

4 O 347 / 15

 

findet statt am
Donnerstag, den 28.1.2016 ab 9:3o Uhr

beim
LG Saarbrücken Raum 17 NG.
(66119 Saarbrücken, Hardenbergstr. 2-4).

 

 

 

 

Es geht u.a. um 

nach welchem jeder Kandidat für ein Amt oder Mandat
vor seiner Kandidatur
eine dort mehrheitlich beschlossene
schriftliche Erklärung (Sektenerklärung) abzugeben hat
und um die Frage, ob ein Landesvorsitzender
(wie z.B. der Bayerische)
diese vorsätzlich nicht erfolgte Umsetzung des BPT-Beschlusses
(parteiintern) anmahnen darf.

Link mit Info
https://sites.google.com/site/familienpartei/ron-hubbard-wahrheit-ist-was-nützt

Die web Seite von IHM, die Er hierher weiterleitete,  ist immer noch  nicht verfügbar.

 

 

 

 

Justizopfer – Treffen am 1.2.2016

Das  nächste  monatliche Justiz-Opfer e.V. Treffen,

ist am: 

01. 02. 2016,

Bitte beachten:

(aus organisatorischen Gründen und Rücksicht wegen Mitglidern, welche andere Tage sonst nicht kommen können, findet das diesmal am Montag statt, um zumindest abwechselnd Mitglidern die Möglichkeit zu bieten, ab und an, an unseren Treffen, Infos teilnehmen zu können)

Beginn um 17 Uhr,

im Hotel „ Zur Post “, in Ismaning,

 Hauptstr. 7 | D-85737 Ismaning
Tel.: +49 (89) 96 98 99-0

 

Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

oder beim Beirat, Einlader:

obergrusberger@gmx.de

 

 

Sie erreichen Ismaning mit der    S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

 

 

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd.

 

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung
(Teilnahme oder nicht, mit Personenzahl)
wegen der Raumreservierung,
bei obergrusberger@gmx.de

 

 

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

 

Der vorrangige Sinn und Zweck dieser monatlichen Vereinsabende ist die dringende Neuaufstellung der Vorstandschaft nach Sabotagen,
sowie einer aktiven Beteiligung an diesem enorm wichtigen Verein.

 

 

 

Themen:

1. Bericht Raimund über Kontakt mit Freifrau v. Marschall wegen Übergabe von Vereinseigentum

2. Bericht über Stand zur geplanten Veranstaltung am Marienplatz (16.05.2016)

3. Vorschläge und Diskussion für gewünschte Referenten zur neu geplanten Kundgebung am Marienplatz

4. Neuaufstellung des Vereins, Vorschläge für Vorstandskandidaten und Unterstützer auf der Jahresmitgliederversammlung sowie Vertrauenswürdige Kandidaten für die Übergangszeit bis zur JHV

5. JHV -Vorschläge Termin/Ort/Uhrzeit

6. Aktuelle Justizopferfälle
(Bericht Herr Enders)

7. Allgemeine Diskussion z.B. über Inhalt der neuen Homepage, bis die Alte gehakte wieder in Besitz ist: 

www.justiz-opfer.eu/

 

8. Verschiedenes

 

 

 

Herr Dr. Weinberger hatte auf RT-Deutsch, dem derzeit führenden alternativen TV-Sender, ein 10-minutiges Interview zu den
psycho-justiziellen Skandalen der jüngeren Zeit, Mollath. Schmenger, Kuwalewsky, Herrmann etc. http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/

Erinnerung: Die Gerichtsverhandlung im Arbeitsgericht Regensburg Bertholdstr. 2 von unserem Mitglied „Richard Obergrusberger gegen Siemens“ ist nun
am Donnerstag den 17. März 2016 10:30Uhr.

Eine zahlreiche Teilnahme würde Herrn Obergrusberger sehr unterstützen. Bitte den Termin vormerken.

 

Thomas Repp bittet Sie  je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Nachsicht, Entschuldigung.

 

 Wir können nicht alle Fälle und Schreiben die eingehen berücksichtigen, was wir gerne aber täten.

Wir bitten um Verständniss und Rücksicht.

Was hier einige mailen und schreiben oder am Telefon weitergeben, sprengt unsere Zeit und Möglichkeiten leider.

 

Wir könnten eine Behörde sicherlich zu den Opferangelegenheiten  wohl eröffnen, leider fehlen hierzu die Mittel wie ein Stiftung und Gelder, wie auch die nötigen und geeigneten Mithelfer.

 

Viel Opfer erhalten Hilfe hier, aber dann  hört man nichts mehr leider von Ihnen.

 

Hilfesuchende Personnen bitten wir uns bei unseren Treffen  zu erscheinen, hie bekommen Sie Gelegenheit sich kurz zu äußern und möglicherweise gte Tips.

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen.

Der nächste Termin ist voraussichtlich am:

Montag den 7. 3. 2016.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

bitte beachten.

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

vor-allem, dass endlich

fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter endlich

Anstand und Vernunft walten lassen und Fehler zugeben, korrigieren, ordentlich fair zu handeln.

 

So wünschen und wollen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und den prozessbezahlen müßen,

und den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

Der Wunsch nach Gerechtigkeit und Einhaltung de geltenden Rechte und Gesetze und Menchlichkeit.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas und

Beirat- Richard Obergrusberger.

Gerichtstermin 21.1. verschoben auf den 17.3.2016

Beobachter zum Prozeß gesucht,

 

Gerichtstermin neu 17.3.2016, statt 21.1.2016, R.Obergrußberger,
vorher Oktober 2015,

 

 

bitte beachten.

17.03.2016     statt     zum     21.1.2016

 

Arbeitsgericht Regensburg,
Arbeiter  :  (Weltfirma) FA. Siemens

 

Das ist wohl wie:

David gegen Golliath

 

 

Der Gerichtstermin vom 29.10.2015 wurde schon einmal verschoben!!!!
(= wohl  zum Vorteil von Firmen, das wird leider öfter festgestellt, um ….)

 

 

 

Ein neuer Gerichtstermin  war zum  21-01-16 angesetzt.

 

 

 

Der Gerichtstermin vom 21.01.2016,
wurde wieder verschoben, ?!?!?!…..

nun auf den 17.3.2016

Saal im EG – rechts,         voraussichtlich,
aber……

 

 

im Saal…. = ?- vorsorglich nochmal,
siehe bitte im Aushang beim Arbeitsgericht in
Regensburg  vor Ort nach.

 

Justiz-Opfer e.V.
Mitglied Obergrusberger R.  gegen Fa. Siemens

 

Es wäre schön, gut und wichtig, auch im Eigeninteresse,
wenn hier genügend Menschen vorbei kämen und sich ein Bild machen würden,
wie manche große Firmen mit sicher dubiosen Methoden wohl unwürdig handeln über Ihre Armee von parteilichen Anwälten,
wo wohl „Diese“ meist eben nicht bei der ganzen Wahrheit bleiben und
versuchen oft mit Unwahrheiten (ugs. Lügen) und Halbwahrheiten die Sicht der Richter, Gutachter usw. zu blenden,
um den Prozess sicher zu gewinnen.


 

Deshalb bitten Wir Alle die Zeit haben, Ihm beizustehen und den Prozess zu beobachten.

 

Sie brauchen keine Vorkenntnisse,
es reicht der normale Menschenverstand,
um das nachvollziehen zu können,
wie manche wohl Firmen- Rechts- verdreher für manche Richter das zum ?-Verstehen bringen und auch hier sicher unfaire Urteile zu fällen.

 

 

Laien sollen das Rechtsgebilde verstehen können, heißt es in den Regeln.

 

 

Warum verdrehen viele Anwälte /Juristen das normal laienhaft- verständliche Beweisangebot wohl in ein wirres schweres unverständliches Rechtsun- verständnis (ugs. Rechts- Ver- Dreher), wollen da welche solange schreiben und tun um möglichst lange Geld von Opfer-Mandanten sich zu sichern.

 

 

Das ist sicher im Widerspruch zum Verständnis und zur Fairness.

 

 

Wer so handelt, spielt wohl mit dem Recht als Lobby und muß gestoppt werden m.E..

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild und fragen auch nach,
weil es könnte auch Sie schnell treffen.

 

Wer hier nicht gut Bescheid weiß und
allen Gutachtern oder Richtern vertraut,
dass diese nur nach der Wahrheit und den Beweisen handeln würden,
der wird oft  leider betrogen und enttäuscht und weiter noch ruiniert.

 


Besonders viele Gutachter sind sehr verwegen,
das stellen wir leider sehr oft fest und
hiernach urteilen leider auch sicher oft überforderte oder ungeeignete Richter,
unverständlich auch  noch gegen die Beweise der klagenden Opfer.

 

 

Anschließende Beschwerden gegen unfaires im Gerichts-Prozess laufen meist leider ins Leere und das glaubt man auch nicht zuerst, siehe z.B.:

OLG darf den Richter auch nicht inhaltlich überprüfen – geschwärzt

 

 

Hier kommen dubiose Anwälte sicher mit Unwahrheiten leider besser zum „Erfolg„,
das ist doch sehr  ???? / 
und das geschieht sicherlich mit Absicht wohl.

 

 

Wobei bei, bei Prüfungen der Beweise, der Anamnese, der Zeugen, der Indizien,
sofort die Lügen der Anwälte aus dem Prozeß genommen gehörten und nicht weiter verwertet,
was nur fair und normal wohl wäre.

 


Wenn Lügen der Gegenseite Erfolg haben
gegen die Wahrheit der Opfer mit Bürger- Status,
die mit Beweisen fair um Ihre Rechte bei Gericht kämpfen,
dies vom Gericht nicht gewürdigt wird
und so Fehlurteile fallen,
das ist Unrecht am Opfer.


Das muß sofort aufhören.

 

 

 

Videobeweise im vollem Umfang dienen der Wahrheit und der Suche danach sicher besser und sollten normal eingesetzt werden um Unrecht / Lügen  jeglicherseits zu verhindern.

 

 

 

Ein Anlügen des Gerichtes ist sicher ein versuchter Prozeßbetrug durch dubiose Anwälte und Gutachter, u.a..
Mögliche Vorteilssuche / Vorteilsgewährung,
das ist strafbar,
auch wenn es von Juristen begangen wird.

 

 

Wir bitten um Abhilfe und um Videobeweise.

 

 

Danke für Ihr Interesse und wir würden uns freuen,
wenn Sie hierzu Zeit hätten um solidarisch teilzunehmen.

5.1.2016 nächstes Justizopfer Treffen

Das  nächste  monatliche Justiz-Opfer e.V. Treffen,

ist am: 

05. 01. 2016,

Bitte beachten:

(aus organisatorischen Gründen, Dienstag)

um 17 Uhr,

im Hotel Soller, in Ismaning.

Bahnhofstraße 1

 

Direkt an der S-Bahn- Haltestelle.

Tel.: 089-96283-0

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

 

oder beim Beirat:

obergrusberger@gmx.de

 

 

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

Sie erreichen Ismaning mit der    S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

 

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd.

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung
(Teilnahme oder nicht, mit Personenzahl)
wegen der Raumreservierung,
bei obergrusberger@gmx.de

 

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

 

 

Themen:

Termine, Planungen 2016

OK- 16.5.2016

Info-Austausch

Rückblick

Verschiedenes

 

Leider ist das Internet von unserem 1. Vorstand durch Dritte gestört worden und eventuell trotz besserer Sicherheit noch nicht ganz sicher. Daher bittet Sie Thomas Repp  je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Nachsicht, Entschuldigung.

 

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen.

 

Der nächste Termin ist voraussichtlich am:

Montag den 1. 2. 2016.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

 

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

frohe Weihnachten, frohe Kunde,

vor-allem, dass endlich
fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter endlich

Anstand und Vernunft walten lassen und Fehler zugeben, korrigieren, ordentlich zu handeln.

Adventskerze

Möge doch ein Licht der Gerechtigkeit aufgehen, das es endlich gerechter  wird.

 

 

So wünschen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und
den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

So sei der Wunsch der Gerechtigkeit, der  uns den Frieden sichern kann.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas.

 

nächstes monatliches Justizopfer Treffen

Das  nächste  monatliche Treffen, Justiz-Opfer e.V.  ist am: 

 

14. 12. 2015,
um 17 Uhr,
im Hotel zur Mühle, in Ismaning.

 

 

bitte Anmelden und Nachfragen unter:

buero.justizopfer.t.repp@t-online.de

oder beim Beirat: obergrusberger@gmx.de

 

 

Bitte beachten:

 

Der Treffpunkt ist aus organisatorischen Gründen

im Hotel-Gasthof „Zur Mühle“  (gegenüber  zum Hotel zur Post)

Kirchplatz 5
85737 Ismaning

Beginn 17:00Uhr

 

 

Der Gasthof zur Mühle ist in Bahnhofsnähe, Entfernung zum Bahnhof ca. 400m.

Parkplätze vor der Gaststätte sind vorhanden.

 

Sie erreichen Ismaning mit der S8 (liegt auf der Strecke München – Flughafen).

Mit dem Auto gut erreichbar z.B. vom Norden über die A9 Abfahrt Garching Süd, mit Parkplätzen.

 

Wir bitten dringend um eine Rückmeldung (Teilnahme oder nicht,mit Personenzahl) wegen der Raumreservierung bei obergrusberger@gmx.de

Rückmeldung bitte mit kompletter Adresse und Telefonnummern um Tipp- bzw. Schreibfehler im PC korrigieren zu können.

Bitte an Bekannte weitersagen, denn wir können nur Mitglieder anschreiben, wenn die Adresse (E-Mailadresse) bekannt ist.

 

 

Themen:

Eingeladen ist der ehemalige- Vorstand, Herr Christoph Klein.

Herr Klein hat sein Kommen zugesagt.

Er wird eine kurze Rede halten und alles bei ihm befindliche Vereinseigentum übergeben.

Besinnliches adventliches Beisammensein

Info-Austausch

Rückblick

Anregungen

Weiteres Vorgehen, Planungen für 2016.

Leider ist der Internetzugang von unserem 1. Vorstand durch Dritte gestört.
Thomas Repp bittet je im Fall  wegen liegengebliebener Mails um Entschuldigung

 

 

Presse und TV wie auch Politiker sind für eine Objektivität im Namen des Volkes herzlich gerne eingeladen hiermit, um Mißstände aufzuzeigen und diese würdig abstellen zu können.

Weitere Regionale Treffen in anderen Bundesländern sind in Vorbereitung.

 

 

Der nächste Termin ist voraussichtlich aus organisatorischen Gründen am:

Dienstag den 5. 1. 2016.

 

Mit freundlichen Grüßen, 

der ehrenamtliche geschäftsführende Vorstand, Justiz-Opfer e.V.,

Repp Thomas.

 

Änderungen sind unter Umständen möglich, wir bitten um Verständnis.

 

 

Wir wünschen ALLEN wirklichen Justizopfern und guten Menschen,

frohe Weihnachten, frohe Kunde, vor-allem dass endlich
fiese Gutachter und
auch wohl fiese Richter

endlich Anstand und Vernunft walten lassen,
statt wohl Ihrer Gier & Macht zu fröhnen.

 

Für was braucht man Gutachter,
wenn gute Laien anhand von Fakten und Beweisen in vielen  Fälle sicher besser und wohl schneller, fairer aufklären könnten.

 

 

Viele Gutachter vernebeln die Beweise und müllen nur zu, statt ordentlich zu handeln.

Adventskerze

Möge doch den fiesen ein Licht aufgehen, was Sie alles zerstören und betören und durch ein Halleluuuhjaaaa, das es endlich gerechter werden wird hier auf Erden.

 

 

 

Wer andern Schadet, der sich selbst mit Schuld beladet, der soll nicht froh sein.

Opfer kommen nach erlittenen Schäden zu Gericht, suchen Hilfe, weil die Schädiger den Schaden oft nicht bezahlen wollen.

 

Dass Schädiger in vorteilshafte BEKLAGTEN -Rolle bei Gericht schlupfen dürfen,
das düfte gar nicht sein.

 

 

So wünschen Wir,
dass die Schädiger nicht mehr in die Beklagten- Vorteils-Rolle in den gerichtlichen Verfahren schlüpfen dürfen und den Geschädigten / Opfern Ihre Rechte nicht mehr verweigert werden.

 

So sei der Wunsch der Gerechtigkeit, der  uns den Frieden sichern kann.

 

Das Ziel des Rechts ist der Friede,
das Mittel dazu leider der Kampf.

Rudolf von Ihering

Info- Justiz-Opfer Verein e.V.!!

Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende Thomas Repp erteilt Auskunft:

 

Diese Seite wird dem Verein Justiz-Opfer e.V. zur Verfügung gestellt,
bis die Webseite justiz-opfer.info wieder in unserem Besitz ist und wir die  Justizopfer, Mitglieder, Freunde wie auch Interessierte dort wieder informieren können.

 

Wegen technischer und wohl Hacker Probleme welche zur Zeit leider noch existieren, ist der Zugriff auf die unserem Verein gehörende Seite “Justiz-Opfer.info” derzeit leider nicht möglich.

 

Wir bitten um geduld und Verständniss.

 

Am 4.11.2015 konnte mit dem ehemaligen Vorsitzenden Herrn Klein die Übergabe der Webseite geklärt werden. Herr Klein sagte zu, ohne weitere Unstimmigkeiten, uns freundlicherweise die Webseite mit den Inhalten  zu überlassen.

Mit Herrn Klein konnte ich über die Sache sehr vernünftig reden.

Kurz danach stellte sich leider heraus, dass die Webseite unseres Vereins Justiz-Opfer gar nicht mehr einzuloggen ist und Herr Christoph Klein selbst nicht mehr mit seinen Passwörtern auf seine Seite kommt und viele seiner anderen Webseiten Ihm auch nicht greifbar sind.

 

Er erklärte mir glaubwürdig, dass seine Webseiten sicher gehackt wurden und Er mir diese unsere Seite daher nicht übergeben konnte.

 

Ich konnte mich selbst erkundigen, dass Er hier die Wahrheit sagte.

 

 

 

Daraufhin wurde diese meine Webseite, www.gehtrechtichleid.de gehackt und auch mein T-com Anschluß mit Passwort.

 

 

Im E-mail Postfach, mit teils hebräischem Passwort-Schutz, war der Hacker auch und hat hier Spuren hinterlassen, das ist sicher kriminell.

 

Vorsicht:
Er kann täuschende Mails in fremden / oder Ihren Namen versenden und öffnen und wohl wieder verschließen.

Mit einer falschen Identität, von einem gehackten Konto können neue Passwörter anfordert werden und Ihre Verträge so manipuliert werden und Sie merken erstmal nichts davon.

 

Hier vermuten wir leider böswillige Einflüße, auch in alle Richtungen, in Alle.

 

So etwas kann und darf nicht sein, sich an fremden Eigentum zu vergehen. Hinterlist und Dreistigkeit.

Wir vermuten, dass wir hier entweder mit einem ehemaligen -Spitzel, oder etwa eine Gruppe selbstständig gewordener V- Leute, zu tun haben oder etwa dubiose Versicherungen mit Ihren Beauftragten, welche schon gute Ärzte die gegen die Versicherung handeln mit Ihrer ganzen Familie, zur  Flucht  gebracht haben. Ärzte eben die dem ärztlichen Eid eher folgen, siehe z.B. der Fall Dr. Montazem, aus dem Allgäu, der mit seiner Familie sehr gemobbt und  bedroht wurde, bis er ins Außerland floh. 

 

Er konnte vielen schwer verletzten Unfallopfern und Patienten besser helfen als viele andere Ärzte. Er belegte, dass Schmerzen und Verletzungen die sicheren Folgen eines Unfalls waren, so dass die Unfallverletzung- Schadensersatz- Zahlungen fällig werden würden was den dubiosen Versicherungen wohl ihre Gewinne aus Schadenersatz- Gerichtsprozessen sicherlich bis in den Milliarden Eurobereich jährlich schmälern würde.

 

Dies wäre wohl eher viel mehr Geld als es die wirklichen Versicherungsbetrüger gegen Versicherungen erreichen.

 

 

Es liegt deutlich sehr nahe, dass wir hier jemand niederträchtiges selbst wohl im Vorstand haben, hatten, dem wir leider voll vertrauten und der alles aufsaugte und nichts lieferte, was Er tun sollte und ein Phantom.

Er sollte Schriftführer- Erledigungen tun, hat alles im Smartphone notiert , aber bisher nie etwas davon vorgelegt.

 

Er sollte die Webseite Justiz-Sozial-Opfer für uns seit Juli / August als Alternative anlegen und würde das alles alleine erledigen, da kam aber bisher nichts zustande.

Als wir jetzt mehr Druck machten, hat er alles blockiert und wir hatten keinen Zugriff mehr.

Unseren Anweisungen folgte Er nicht, eher im Gegenteil und Er wurde auch noch beleidigend.

 

Um nun Missbrauch völlig auszuschließen,  geht Alles im Verein nur noch über den Vorstands- Vorsitzenden Herrn Thomas Repp und sonst niemand.

Ansprechpartner ist auch Herr Richard Obergrusberger als wirkender Beirat Mitglieder im Verein.

 

Ein E-mail Kontakt ist leider zu Justiz-Opfer e.V. noch nicht sicher möglich, da der Hacker sehr gewütet hat.

 

Nachweise in mittlerweile Schriftlicher Form liegen mehrfach gesichert an verschiedene Leute verteilt vor, als
Vorsorge dass der Hacker identifiziert werden kann.

 

 Bis mein T_com- Internetanschluß wieder freigegeben werden kann und gesäubert worden ist kann es leider noch Tage dauern.

 

Zu erreichen bin ich deshalb nur am Tel. unter 06281 565 065.

 

Ich bitte deshalb um Rücksicht und Nachsicht, so dass wir bemüht sind den Justizopfern wieder ganz  dienlich sein können, soweit es uns möglich ist.

 

Wenn wir zur Zeit wegen der Umstände leider nicht alle Anschreiben oder Anrufe bedienen können, so bitten wir um Nachsicht.

 

Wenn uns manche Parteien schon hoffnungslose Fälle, wie Obdachlose oder in Psychiatrie zu Unrecht gebrachte Personen, schicken, Denen sagen, wir könnten Ihnen helfen, so würden wir uns auch über finanzielle und amtliche Hilfen von den Parteien, usw, freuen, was den Opfern sicher zu Gute kommen würde.

 

Ein Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes zeigte sich förderlich, jedenfalls werden hier Justizopfer anerkannt, dass es diese wirklich bedauerlicher- weise auch gibt.

 

 

Näheres wird in Kürze hier mitgeteilt.

 

Es geht eben leider nicht anderes, etwas normales wäre schon längst gelöst gewesen.

 

Ich bitte um Nachsicht. Danke.

 

Wie gesagt Meldungen ergehen nur noch an den zur Zeit geschäftsführenden Vorstands- Vorsitzenden Thomas Repp und den Beirat, Herrn Richard Obergrusberger,  als reine Vorsorge.

 

Wir wollen nicht mehr Gerechtigkeit, sondern wir wollen volle Gerechtigkeit für jeden und das nach Recht und Gesetz, so wie es dem Opfer zusteht und nicht länger bei Gutachten und Gerichten als Kläger der benachteiligte sein.

 

Hier soll sich jeder daran messen lassen, Ehre wem Ehre gebührt.

 

Vielen Dank den Obrigkeiten und Andern die Uns hierbei helfen.

Reha lohnt sich – 10 Jahre “Das Boot”

Das Boot, eine SHG feiert 10 Jähriges Jubiläum am Welt-Tag der seelischen Gesundheit.

Reha lohnt sich – 10 Jahre “Das Boot”
 
Waldleiningen. (lm)

Auszüge ihres vielfältigen Therapie-Angebots präsentierten Geschäftsleitung, Ärzte und Therapeuten des Klinik Schloss Waldleiningen im Rahmen des 12. Deutschen Reha-Tags, dessen Motto „REHA – Rechtzeitig handeln“ damit eindrucksvoll erläutert wurde.

http://www.mudau.de/img/static/561dec8ee1c9e.jpg

 

Wie Andreas Fürst zu Leiningen in seiner Begrüßung ausführte, lohne sich Reha aus mehreren Gründen.

 

Zum einen würden durch gezielte Vorsorge krankheitsbedingte Ausfälle vermieden.

 

Es erfolge weiter eine schnellere Eingliederung in den beruflichen und privaten Alltag und damit in soziale Strukturen des persönlichen Umfelds.

Und drittens könne sowohl Rente als auch Pflege vermieden oder verzögert werden.

 

Fürst zu Leiningen unterstrich damit die Aussage der Deutschen Rentenversicherung: „Reha lohnt sich für die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen, für die Solidargemeinschaft der Versicherten und für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschafts- und Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg.“

In diesem Zusammenhang ging sein Dank auch an die Sozial Gemeinschaft „Das Boot“, die an diesem Tag ihr zehnjähriges Bestehen feierte.

„Wir sind stolz auf diese mutige Selbsthilfegruppe, die hier in Waldleiningen gegründet wurde und auch ihren Sitz hat.“

Es sei durchaus keine Selbstverständlichkeit, dass sich eine Selbsthilfegruppe so lange und stetig wachsend halte.

Er beglückwünschte Hanne Mätschke als Kapitän dieses besonderen Boots mit einem Blumenpräsent und ihre engagierte Mannschaft, die inzwischen auf über 180 Vernetzungsmitglieder stolz sein könne mit einem „Bootspräsent“, bevor die Vorsitzende einen kurzen Rückblick auf die Vereinschronik gab.

Am Beispiel von zwei ehemaligen Patientinnen des Klinik Waldleiningen, die sich gegenseitig unterstützt und geholfen haben – auch nach dem Klinikaufenthalt – gab Dr. Paul Schuh die Grundidee zur Vereinsgründung, die durch 7 ehemalige Patienten 2005 erfolgt:
Gründungsvorsitzender war Rolf Leitenberger, Stv. Gottfried Blesch, Schriftführer Thomas Metzger, Kassenwartin Regina Moritz, Beisitzer Jürgen Schmidgall, Hans-Joachim Gaedke und Christa Farinato.

2011 wurde Hanne Mätschke zur Vorsitzenden in Personalunion mit Schriftführerin und Kassenwartin gewählt.

Unter ihrer Leitung wurde der Verein zu einer Organisation umstrukturiert und ist als Bundesorganisation anerkannt und unterstützt von der GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene.

Als Schwerpunkt der Organisation nannte Hanne Mätschke die Vernetzung von Interessierten und Betroffenen nach der Reha – auch in den Selbsthilfegruppen „Das Boot-DKB/Bayern“ und „Das Boot-NO/Baden-Württemberg“, denn „Jeder kann betroffen werden“.

Der Verein ist eingetragen bei der Nationalen Kontaktstelle Deutschland in der Datenbank „Grüne Adressen“ unter www.nakos.de, der Infostand in Mudau ist angemeldet beim „Bürgerschaftlichen Engagement“ unter www.engagement-macht-stark.de.

Die Vorsitzende dankte den anwesenden Gründungsmitgliedern mit einer Urkunde und stellte mit ihnen und Gottfried Blesch als Komponist zusammen das „Reha“-Vereinslied vor.

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Chefarzt Dr. Gregor Blömer lobt die Gruppe, die die Bühne rockte und sich als unverzichtbar in der Patientennachsorge erwiesen habe, bevor er mit seinem Vortrag über Depressive Störungen die häufigste psychische Erkrankung widerspiegelte, ohne den Feierlichkeiten „ein Gschmäckle“ anhaften zu lassen.

 

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Demnach gibt es inzwischen gut funktionierende Medikamente, aber auch zahlreiche nicht medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten, angefangen von Sport als eine der wichtigsten Therapieformen über Gesprächstherapie mit kognitiver Umstrukturierung, ausreichend Sonnenlichtstunden, Heilfasten uvm., um gegen die sehr vielfältigen Depressionsursachen anzugehen.

 

Erkennbar sind die Anzeichen von Depressionen für Außenstehende schwer, meist merken die Partner zuerst, dass etwas falsch läuft, weil sich die Patienten immer mehr in sich zurückziehen und immer trauriger und antriebsloser werden.

Die vier Säulen, die einen gesunden Menschen ausmachen – körperliche Gesundheit, soziale Kompetenz, Familie und Beruf (Finanzen) – sind aus der Balance gekommen.

Im Anschluss an den aufschlussreichen Vortrag führte Prinz Ferdinand zu Leiningen als Geschäftsführer der Klinik interessierte Besucher durch das Haus und es wurden von den Therapeuten und Ärzten sportliche und seelische Therapie-Schnupperkurse bzw. Referate angeboten.

Schloß Waldleinigen, der Prinz bei der Führung

 

Quelle: http://www.mudau.de/Gemeinde/Archiv/2152_Reha-lohnt-sich—10-Jahre–Das-Boot-